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Helmut möchte pünktlich um 9:00 Uhr mit der Tour (Bergrennstraßen) starten. Damit wir den Start nicht verpassen, sitzen wir um 8:00 Uhr am Frühstückstisch nachdem ich vorher noch schnell das Auto vollgetankt habe (beim Kostner, denn da gibt es das gute Zeug (100 Oktan)).

Pünktlich um 8:00 Uhr geht es zum Frühstück. Es gibt ein prima Angebot, nicht vergleichbar mit dem Frühstücksangebot in den USA.

Heute startet unsere erste Autotour mit Hotelaufenthalt in diesen besonderen Zeiten. Wir fahren pünktlich um halb sieben los, denn wir wollen auf der Fahrt zu unserem ersten Hotel in Kaprun noch einen Zwischenstopp im Ingolstadt-Village einlegen. Es regnet…

In der Nacht gab es in Kaprun ein Unwetter, das so laut war, dass wir beide wach geworden sind. Eigentlich wollten wir ja die Großglockner Hochalpenstraße Richtung Meran fahren. Sollte uns das Wetter jetzt einen Strich durch die geplante Überquerung der Alpen machen?

Gestern wollten wir uns erholen und die Deutsche Alpenstraße links liegen lassen. Also nach dem Frühstück in die Wandersachen geschlüpft und sind vom Hotel zum Berggasthof Hohe Asten losgelaufen. Nach zwei Kilometern war der Weg wegen Holzfällarbeiten gesperrt, aber es war eine Umleitung ausgeschildert. Diese führte über eine Privatstraße.

Nach der gestrigen langen Autofahrt sieht die heutige Etappe auf der Deutschen Alpenstraße nicht ganz so lang aus. Doch zuerst geht es in den Frühstücksraum. Das Frühstück im Hotel Zur Sonne hebt sich positiv von dem Einheitsfrühstück anderer Hotels ab. Es gibt eine Spezialitätenecke mit lokalen Leckereien und auch sonst ist die Auswahl mehr als großartig.

Auf der Fahrt zur Deutschen Alpenstraße gehen wir in Karlsruhe im QKaffee frühstücken. Die Adresse haben wir (wie soll es auch anders sein) aus dem Internet. Wie nicht anders erwartet, gibt es sensationellen Kaffee und die Pannini sind auch sehr gut. Natürlich nehmen wir noch frische Bohnen für unseren Kaffee-Koffer und für den Siebträger daheim mit. Beim Abpacken selbiger quatschen wir noch ein wenig mit der Besitzerin, welche uns dann gleich eine Rösterei in Garmisch-Patenkirchen empfiehlt, wo wir unbedingt anhalten müssen. So gestärkt fahren wir Richtung Bodensee.

Baden-Baden Tag 1

Die Fahrt von St. Anton nach Baden-Baden verlief, bis auf den Sturzregen auf der Autobahn, ohne besondere Ereignisse. Zum Hotel sind wir dann direkt über die Schwarzwaldhochstraße, bei wunderschönem Wetter, gefahren.

Nachdem wir ausgiebig gesaunt haben, sind wir zur Pizzeria „La Gondola“ im Zentrum von Baden-Baden gefahren. Das Essen war hervorragend. Das Ambiente ist sehr rustikal. Wir sitzen im Innenhof von drei Häusern, der Kellner holt das Essen und die Getränke aus einem Fenster, das zur Küche im Keller geht. Nach der Heimfahrt fallen wir glücklich und erschöpft ins Bett.

Da heute Samstag ist, haben wir mal etwas länger geschlafen. Heute wollen wir wieder wandern und weniger Auto fahren. Beim Frühstück fällt unsere Wahl auf den Ort Schnann. Hier befindet sich die Schnanner Klamm. Die wollen wir uns anschauen und anschließend zur Fritz-Hütte laufen.

Nach dem Frühstück schwingen wir uns in das Auto und fahren die 7 km nach Schnann. Finden auch gleich den Parkplatz an der Klamm und bleiben erst einmal eine Viertelstunde im Auto sitzen, da es angefangen hat zu regnen (Im Radio hören wir den Wetterbericht: Sonnenschein und kein Regen).

Gestern Abend hatten wir nach dem Abendessen noch ein nettes Gespräch mit dem Besitzer des Hotels. Sein Hobby sind Oldtimer und er organisiert auch Ausfahrten mit eben diesen. Er hat uns nach dem Gespräch eine sehr schöne Route für Cabrios ausgedruckt. Diese sind wir dann heute nach dem Frühstück gefahren

Um 09:00 Uhr beginnt unsere Ausfahrt. Zuerst fahren wir über den Albergpass nach St. Christoph. Hinter St. Christoph biegen wir Richtung Warth auf die Flexenstraße ab. Wir fahren durch eine wundervolle Galerie aus dem Jahre 1897. Da wir offen durch die Galerie fahren, riechen wir das Holz und sehen die alte Holzkonstruktion des Daches.

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Helmut möchte pünktlich um 9:00 Uhr mit der Tour (Bergrennstraßen) starten. Damit wir den Start nicht verpassen, sitzen wir um 8:00 Uhr am Frühstückstisch nachdem ich vorher noch schnell das Auto vollgetankt habe (beim Kostner, denn da gibt es das gute Zeug (100 Oktan)).

Pünktlich um 8:00 Uhr geht es zum Frühstück. Es gibt ein prima Angebot, nicht vergleichbar mit dem Frühstücksangebot in den USA.

Heute startet unsere erste Autotour mit Hotelaufenthalt in diesen besonderen Zeiten. Wir fahren pünktlich um halb sieben los, denn wir wollen auf der Fahrt zu unserem ersten Hotel in Kaprun noch einen Zwischenstopp im Ingolstadt-Village einlegen. Es regnet…

In der Nacht gab es in Kaprun ein Unwetter, das so laut war, dass wir beide wach geworden sind. Eigentlich wollten wir ja die Großglockner Hochalpenstraße Richtung Meran fahren. Sollte uns das Wetter jetzt einen Strich durch die geplante Überquerung der Alpen machen?

Gestern wollten wir uns erholen und die Deutsche Alpenstraße links liegen lassen. Also nach dem Frühstück in die Wandersachen geschlüpft und sind vom Hotel zum Berggasthof Hohe Asten losgelaufen. Nach zwei Kilometern war der Weg wegen Holzfällarbeiten gesperrt, aber es war eine Umleitung ausgeschildert. Diese führte über eine Privatstraße.

Nach der gestrigen langen Autofahrt sieht die heutige Etappe auf der Deutschen Alpenstraße nicht ganz so lang aus. Doch zuerst geht es in den Frühstücksraum. Das Frühstück im Hotel Zur Sonne hebt sich positiv von dem Einheitsfrühstück anderer Hotels ab. Es gibt eine Spezialitätenecke mit lokalen Leckereien und auch sonst ist die Auswahl mehr als großartig.

Auf der Fahrt zur Deutschen Alpenstraße gehen wir in Karlsruhe im QKaffee frühstücken. Die Adresse haben wir (wie soll es auch anders sein) aus dem Internet. Wie nicht anders erwartet, gibt es sensationellen Kaffee und die Pannini sind auch sehr gut. Natürlich nehmen wir noch frische Bohnen für unseren Kaffee-Koffer und für den Siebträger daheim mit. Beim Abpacken selbiger quatschen wir noch ein wenig mit der Besitzerin, welche uns dann gleich eine Rösterei in Garmisch-Patenkirchen empfiehlt, wo wir unbedingt anhalten müssen. So gestärkt fahren wir Richtung Bodensee.

Baden-Baden Tag 1

Die Fahrt von St. Anton nach Baden-Baden verlief, bis auf den Sturzregen auf der Autobahn, ohne besondere Ereignisse. Zum Hotel sind wir dann direkt über die Schwarzwaldhochstraße, bei wunderschönem Wetter, gefahren.

Nachdem wir ausgiebig gesaunt haben, sind wir zur Pizzeria „La Gondola“ im Zentrum von Baden-Baden gefahren. Das Essen war hervorragend. Das Ambiente ist sehr rustikal. Wir sitzen im Innenhof von drei Häusern, der Kellner holt das Essen und die Getränke aus einem Fenster, das zur Küche im Keller geht. Nach der Heimfahrt fallen wir glücklich und erschöpft ins Bett.

Da heute Samstag ist, haben wir mal etwas länger geschlafen. Heute wollen wir wieder wandern und weniger Auto fahren. Beim Frühstück fällt unsere Wahl auf den Ort Schnann. Hier befindet sich die Schnanner Klamm. Die wollen wir uns anschauen und anschließend zur Fritz-Hütte laufen.

Nach dem Frühstück schwingen wir uns in das Auto und fahren die 7 km nach Schnann. Finden auch gleich den Parkplatz an der Klamm und bleiben erst einmal eine Viertelstunde im Auto sitzen, da es angefangen hat zu regnen (Im Radio hören wir den Wetterbericht: Sonnenschein und kein Regen).

Gestern Abend hatten wir nach dem Abendessen noch ein nettes Gespräch mit dem Besitzer des Hotels. Sein Hobby sind Oldtimer und er organisiert auch Ausfahrten mit eben diesen. Er hat uns nach dem Gespräch eine sehr schöne Route für Cabrios ausgedruckt. Diese sind wir dann heute nach dem Frühstück gefahren

Um 09:00 Uhr beginnt unsere Ausfahrt. Zuerst fahren wir über den Albergpass nach St. Christoph. Hinter St. Christoph biegen wir Richtung Warth auf die Flexenstraße ab. Wir fahren durch eine wundervolle Galerie aus dem Jahre 1897. Da wir offen durch die Galerie fahren, riechen wir das Holz und sehen die alte Holzkonstruktion des Daches.