Reise | Cabrio  •  GPS

Helmut möchte pünktlich um 9:00 Uhr mit der Tour (Bergrennstraßen) starten. Damit wir den Start nicht verpassen, sitzen wir um 8:00 Uhr am Frühstückstisch nachdem ich vorher noch schnell das Auto vollgetankt habe (beim Kostner, denn da gibt es das gute Zeug (100 Oktan)).

Alle weiteren Mitfahrenden möchten den Start scheinbar auch nicht verpassen, sitzen nämlich alle auch schon am Tisch.

Nach dem ausgiebigen Frühstück stehen wir dann pünktlich am Auto. Um Punkt 9:00 Uhr geht die Schranke vom Parkplatz auf und die Karawane setzt sich in Bewegung.

Es fahren mit: vier BMW Z4, ein BMW M4 CS, ein M3, ein Alfa Romeo und eine Corvette. Ein bunter Mix aus Fahrzeugen. Achso, ich hätte es fast vergessen: ein Tesla ist auch mit von der Partie. Der Stromer hat die Tour voher akribisch geplant und die passenden Ladepunkte auf der Tour herausgesucht, damit immer genügend Strom im Akku ist.

Zuerst rollen wir langsam über die Autobahn von Bozen nach Trient. An der Mautstation bezahlen wir 7.50€ Mautgebühr.

Jetzt geht die wilde Fahrt los. Als erstes fahren wir rauf zum Monte Bondone, einer ehemaligen Bergrennstrecke. Von hier können wir bis zum Gardasee schauen.

Monte Bondone | Blick zum Gardasee
Monte Bondone | Blick zum Gardasee

Weiter geht die Fahrt über wunderschöne schmale Straßen. Jeder Pass ist auf seine Art einzigartig.

Vor dem Mittagessen gibt es noch eine Fotosession der besonderen Art. Helmut positioniert sich in einer Kurve und macht von jedem schöne Fotos. Schatzi ist mir kurz vorher untreu geworden und fährt ein Stück im Tesla mit.

Dirk | Am Steuer
Dirk | Am Steuer

Jetzt geht es aber erst einmal zum wohlverdientem Mittagsessen. Beim Betreten des Hotel Solea wird bei allen Mitfahrenden die Temperatur gemessen. Offenbar alle gesund. Das Buffet ist sehr üppig und lecker.

Hotel | Buffet
Hotel | Buffet

Nach dem Mittagessen geht es weiter zum Mendelpass. Fahrerisch sehr herausfordernd und vor allem eng. Das zerrt ein bisschen an Schatzis Nerven, die neben mir ab und an quietscht. Von hier geht es weiter zum Penser Joch. Hier beträgt die Temperatur 2 °C und es liegt Schnee. Wir frieren uns ein bisschen den Allerwertesten ab. Das Joch hat eine Höhe von 2211 Meter. Lange halten wir es hier nicht aus.

Penser Joch | Frieren bei 2 °C
Penser Joch | Frieren bei 2 °C

Die letzte Etappe führt zurück nach Mühlbach. Logisch, dass wir die Autobahn diesmal links liegen lassen und über die Landstraßen fahren. Kurz vor Mühlbach legen wir noch einen Tankstopp ein, damit die Sportgeräte für den nächsten Tag gut gerüstet sind.

Gegen 17:00 Uhr kommen wir am Hotel an. Es bleibt noch genügend Zeit zum Duschen, bevor es zum Abendessen geht. Nach dem Mahl zieht es uns in die Bar, hier zeigt Helmut die Videos und Fotos die er an diesem Tag gemacht hat.

Bei netten Gesprächen zieht die gesamte Tour noch einmal am Bildschirm vorüber. Wir gehen zeitig ins Bett, damit wir für den nächsten Tag gut gewappnet sind.

Einige Bilder werden mit Erlaubnis von Helmut auf der Website veröffentlicht. Vielen Dank dafür.

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Höhenprofil

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Helmut möchte pünktlich um 9:00 Uhr mit der Tour (Bergrennstraßen) starten. Damit wir den Start nicht verpassen, sitzen wir um 8:00 Uhr am Frühstückstisch nachdem ich vorher noch schnell das Auto vollgetankt habe (beim Kostner, denn da gibt es das gute Zeug (100 Oktan)).

Alle weiteren Mitfahrenden möchten den Start scheinbar auch nicht verpassen, sitzen nämlich alle auch schon am Tisch.

Nach dem ausgiebigen Frühstück stehen wir dann pünktlich am Auto. Um Punkt 9:00 Uhr geht die Schranke vom Parkplatz auf und die Karawane setzt sich in Bewegung.

Es fahren mit: vier BMW Z4, ein BMW M4 CS, ein M3, ein Alfa Romeo und eine Corvette. Ein bunter Mix aus Fahrzeugen. Achso, ich hätte es fast vergessen: ein Tesla ist auch mit von der Partie. Der Stromer hat die Tour voher akribisch geplant und die passenden Ladepunkte auf der Tour herausgesucht, damit immer genügend Strom im Akku ist.

Zuerst rollen wir langsam über die Autobahn von Bozen nach Trient. An der Mautstation bezahlen wir 7.50€ Mautgebühr.

Jetzt geht die wilde Fahrt los. Als erstes fahren wir rauf zum Monte Bondone, einer ehemaligen Bergrennstrecke. Von hier können wir bis zum Gardasee schauen.

Monte Bondone | Blick zum Gardasee
Monte Bondone | Blick zum Gardasee

Weiter geht die Fahrt über wunderschöne schmale Straßen. Jeder Pass ist auf seine Art einzigartig.

Vor dem Mittagessen gibt es noch eine Fotosession der besonderen Art. Helmut positioniert sich in einer Kurve und macht von jedem schöne Fotos. Schatzi ist mir kurz vorher untreu geworden und fährt ein Stück im Tesla mit.

Dirk | Am Steuer
Dirk | Am Steuer

Jetzt geht es aber erst einmal zum wohlverdientem Mittagsessen. Beim Betreten des Hotel Solea wird bei allen Mitfahrenden die Temperatur gemessen. Offenbar alle gesund. Das Buffet ist sehr üppig und lecker.

Hotel | Buffet
Hotel | Buffet

Nach dem Mittagessen geht es weiter zum Mendelpass. Fahrerisch sehr herausfordernd und vor allem eng. Das zerrt ein bisschen an Schatzis Nerven, die neben mir ab und an quietscht. Von hier geht es weiter zum Penser Joch. Hier beträgt die Temperatur 2 °C und es liegt Schnee. Wir frieren uns ein bisschen den Allerwertesten ab. Das Joch hat eine Höhe von 2211 Meter. Lange halten wir es hier nicht aus.

Penser Joch | Frieren bei 2 °C
Penser Joch | Frieren bei 2 °C

Die letzte Etappe führt zurück nach Mühlbach. Logisch, dass wir die Autobahn diesmal links liegen lassen und über die Landstraßen fahren. Kurz vor Mühlbach legen wir noch einen Tankstopp ein, damit die Sportgeräte für den nächsten Tag gut gerüstet sind.

Gegen 17:00 Uhr kommen wir am Hotel an. Es bleibt noch genügend Zeit zum Duschen, bevor es zum Abendessen geht. Nach dem Mahl zieht es uns in die Bar, hier zeigt Helmut die Videos und Fotos die er an diesem Tag gemacht hat.

Bei netten Gesprächen zieht die gesamte Tour noch einmal am Bildschirm vorüber. Wir gehen zeitig ins Bett, damit wir für den nächsten Tag gut gewappnet sind.

Einige Bilder werden mit Erlaubnis von Helmut auf der Website veröffentlicht. Vielen Dank dafür.

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