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Heute bin ich dran, ich geb´ mein Bestes. Heute Morgen geht der Blick als erstes aufs Wetter. Könnte was werden, also schnell gefrühstückt und alles gepackt – die Silvretta-Hochalpenstraße (der eigentliche Grund für die Wahl unseres Urlaubsziels) wartet. Nachdem uns der Chef des Hauses gestern noch wertvolle Routentipps gegeben hat, fahren wir also über den Arlbergpass mit einem kurzen Fotostopp in St. Christoph (schweinekalt, nur 7,5°C) Richtung Partenen. Es ist aber trocken und die Sonne kämpft sich auch tapfer durch die Wolken, offen ist angesagt! Wir fahren durch gewundene Talstraßen, am Rande gesäumt von kleinen Dörfern, deren Haupteinnahmequelle Touristen sind (vor allem Motorradfahrer, wenn man den vielen „Biker welcome“-Schildern glauben darf). Dann ein grünes Schild: „Beginn der Silvretta-Hochalpenstraße“ und kurz dahinter auch schon die Mautstation.

Mein Schatzi geht heute Morgen nicht zu Fuß zum Frühstück sondern auf dem Zahnfleisch (Okay, ganz so schlimm war es nicht. Wie sagt mein Kollege immer: „Übertrieben ist nicht gelogen“). Die gestrige Wanderung war wohl doch etwas zu lang geraten. Wir hatten Sie ja um die Strecke zur Ferwall-Hütte verlängert. Egal, Frühstück schmeckt Ihr und mir trotzdem wieder sehr gut.

Beim Essen beschließen wir, heute auf eine Wanderung zu verzichten. Als Plan wird die Fahrt zu den Swarovski-Kristallwelten ausgegeben.

Da das Wetter noch nicht ganz so gut ist, fahren wir ereignislos über die Autobahn nach Wattens zu Swarovski. Auf dem Parkplatz stehen gefühlte 10.000 Autos und fast genauso viele Buse. Das kann ja (h)eiter werden.

Endlich Urlaub! Um 06:00 Uhr aus den Federn, damit wir pünktlich loskommen. Es geht nach St. Anton in Vorarlberg. Schnell duschen, Zähne putzen und Tee für die Fahrt machen, dann kann es auch schon losgehen.

Nach dem wir das Auto gepackt haben, geht es noch schnell zum Bäcker (na gut: Aufbäcker). Durch Zufall treffen wir unsere liebe Nachbarin und verabschieden uns von ihr (sind in 14 Tagen wieder daheim. Viel Spaß bei der Arbeit :-)).

Sind heute etwas spät aus dem Bett gekommen und waren vom guten Wetter an diesem Samstag überrascht. Also es musste schnell ein Plan her. Beim Frühstück wurde dann entschieden, eine Ausfahrt mit unserem Cabrio zu machen. Es sollte nach Lübbenau in den Spreewald gehen. Die Route für die Hinfahrt stand dann nach kurzem Überlegen auch schnell fest. Es sollte über Teltow, Grossbeeren und Diedersdorf Richtung Spreewald gehen. Wir fuhren vorbei am Dorf- und Treckerfest in Ragow. Da es hier keine Parkplätze mehr gab (ganz Brandenburg schien diesem Ereignis entgegen gefiebert zu haben), sind wir direkt weiter nach Königs Wusterhausen gefahren.

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Heute bin ich dran, ich geb´ mein Bestes. Heute Morgen geht der Blick als erstes aufs Wetter. Könnte was werden, also schnell gefrühstückt und alles gepackt – die Silvretta-Hochalpenstraße (der eigentliche Grund für die Wahl unseres Urlaubsziels) wartet. Nachdem uns der Chef des Hauses gestern noch wertvolle Routentipps gegeben hat, fahren wir also über den Arlbergpass mit einem kurzen Fotostopp in St. Christoph (schweinekalt, nur 7,5°C) Richtung Partenen. Es ist aber trocken und die Sonne kämpft sich auch tapfer durch die Wolken, offen ist angesagt! Wir fahren durch gewundene Talstraßen, am Rande gesäumt von kleinen Dörfern, deren Haupteinnahmequelle Touristen sind (vor allem Motorradfahrer, wenn man den vielen „Biker welcome“-Schildern glauben darf). Dann ein grünes Schild: „Beginn der Silvretta-Hochalpenstraße“ und kurz dahinter auch schon die Mautstation.

Mein Schatzi geht heute Morgen nicht zu Fuß zum Frühstück sondern auf dem Zahnfleisch (Okay, ganz so schlimm war es nicht. Wie sagt mein Kollege immer: „Übertrieben ist nicht gelogen“). Die gestrige Wanderung war wohl doch etwas zu lang geraten. Wir hatten Sie ja um die Strecke zur Ferwall-Hütte verlängert. Egal, Frühstück schmeckt Ihr und mir trotzdem wieder sehr gut.

Beim Essen beschließen wir, heute auf eine Wanderung zu verzichten. Als Plan wird die Fahrt zu den Swarovski-Kristallwelten ausgegeben.

Da das Wetter noch nicht ganz so gut ist, fahren wir ereignislos über die Autobahn nach Wattens zu Swarovski. Auf dem Parkplatz stehen gefühlte 10.000 Autos und fast genauso viele Buse. Das kann ja (h)eiter werden.

Endlich Urlaub! Um 06:00 Uhr aus den Federn, damit wir pünktlich loskommen. Es geht nach St. Anton in Vorarlberg. Schnell duschen, Zähne putzen und Tee für die Fahrt machen, dann kann es auch schon losgehen.

Nach dem wir das Auto gepackt haben, geht es noch schnell zum Bäcker (na gut: Aufbäcker). Durch Zufall treffen wir unsere liebe Nachbarin und verabschieden uns von ihr (sind in 14 Tagen wieder daheim. Viel Spaß bei der Arbeit :-)).

Sind heute etwas spät aus dem Bett gekommen und waren vom guten Wetter an diesem Samstag überrascht. Also es musste schnell ein Plan her. Beim Frühstück wurde dann entschieden, eine Ausfahrt mit unserem Cabrio zu machen. Es sollte nach Lübbenau in den Spreewald gehen. Die Route für die Hinfahrt stand dann nach kurzem Überlegen auch schnell fest. Es sollte über Teltow, Grossbeeren und Diedersdorf Richtung Spreewald gehen. Wir fuhren vorbei am Dorf- und Treckerfest in Ragow. Da es hier keine Parkplätze mehr gab (ganz Brandenburg schien diesem Ereignis entgegen gefiebert zu haben), sind wir direkt weiter nach Königs Wusterhausen gefahren.