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Ein erster Blick aus dem Fenster und ein zweiter auf den Wetterbericht lassen nichts Gutes vermuten: Den ganzen Tag Regen. Also: SHOPPING.

Wir haben bereits zwei Shoppingcenter aus dem Internet herausgesucht. Das erste ist eine Outdoor-Outlet-Mall, das zweite das zweitgrößte Indoor-Shopping-Center in Kanada. Beim ersten Center ist auch direkt ein Starbucks. Also eine gute Möglichkeit zum Frühstücken. Die Fahrt dauert keine 30 Minuten und wir bekommen unser delicious Frühstück. Schatzi wie immer und ich auch.

Haben heute tatsächlich ausgeschlafen. Unsere große Tour beginnt ja auch erst um 11:00 Uhr. Ein Blick aus dem Fenster zeigt uns, dass der Wetterbericht mal wieder richtig liegt. Regen. Egal, werden schon das Beste aus dem Tag machen bzw. machen lassen.

Schatzi fährt runter zur Lobby und holt uns Kaffee und für sich französische Schokobrötchen. Ich esse das Brot vom Vortag. Kurz vor 11:00 Uhr fahren wir herunter in die Lobby und melden uns zu unserem Ausflug an. Der Bus mit dem Leisereiter kommt pünktlich und holt uns ab.

Bevor wir zu den Niagara Fällen fahren, steht das Frühstück (ist wie immer, nein, stimmt nicht, der Frühstücksraum ist noch ungemütlicher als sonst) und anschließend eine Wanderung um den Mud Lake im Beaver Lake County Park an.

Wieder ein tolles Frühstück. Auch in diesem Hotel weichen sie nicht von dem gewohnten Standard ab. Zum Glück bilden wir langsam Abwehrstoffe. Das Programm für den heutigen Tag ist sehr sportlich: Den Skyline-Drive fahren, eine Covered Bridge, Monument von Bennington, das Battlefield von Bennington, Fort William Henry und dann ohne Dach zum nächsten Hotel über die Landstraßen fahren und den schönen Herbsttag genießen. Apropos Herbsttag: Für heute sind 26 °C im Wetterbericht angesagt. Bis jetzt hat er meistens gestimmt. Mal sehen, wie das Wetter heute wirklich wird.

Auch in diesem Hotel gibt es wieder „Full Breakfast“, soll heißen, kaltes und warmes Frühstück. Jeder von uns holt sich sein inzwischen liebgewonnenes Essen. Nach diesem köstlichen Mahl wird das Auto beladen und wir fahren als erstes zur Ben & Jerry‘s Eisfabrik in Waterbury. Hier wollen wir die Fabriktour mitmachen. Wir sind um 9:00 Uhr in der Fabrik, die erste Tour beginnt um 9:15 Uhr. Als wenn wir es geahnt hätten. Pünktlicher konnten wir gar nicht sein. Kann ja auch mal was klappen im Urlaub.

Nach dem Frühstück haben wir unsere Koffer in das Auto geladen. Hat etwas länger gedauert, da wir diesmal alle Koffer ausgeladen hatten. Wir fahren heute nach Montpellier. Jetzt geht es wieder Richtung Westen. Wir verlassen die White Mountains und es geht zu den Green Mountains. Zunächst kommt der Franconia Notch State Park. Hier besichtigen wir als erstes „The Basin“. Wieder ein Wasserfall. Wir können einfach nicht genug bekommen.

Nach dem Frühstück fängt der Tag wundervoll an: Eiskratzen. Heute Nacht waren in Conway -6 °C, unser Pferd ist dementsprechend vereist. Allerdings habe ich herausgefunden, das durch doppeltes drücken auf die Fernbedienung der Motor anspringt. Somit hält sich das Kratzen dann doch in Grenzen. Dass Schatzi kratzt, ist nur für das Bild gestellt. Natürlich habe ich das restliche Eis entfernt.

Heute schlafen wir bis nach 7:00 Uhr. Ist immerhin eine Steigerung, auch wenn diese nicht sehr lang ist. Nach dem Duschen gibt es das gleiche Frühstück wie gestern. Abwechslung wird in den Hotels leider klein geschrieben. Heute geht es zur Mount Washington Auto Road. Diese führt bis auf die Spitze des Berges. Leider sagt der Statusbericht (Online im Internet), dass die Straße heute nur bis zur Baumgrenze geöffnet ist, da der Rest vereist ist. Ist egal, ich glaube auch von hier hat Frau/Mann einen schönen Panoramablick auf die Fall Foliage.

Heute Nacht und die nächsten Tage übernachten wir im Marriott Residence Inn in North Connway. Das Bett im Zimmer ist so hoch, wie ein Pferderücken. Ich kann mich gerade so auf das Bett setzen, Schatzi muss sich auf Zehenspitzen stellen. Geschlafen haben wir beide allerdings sehr gut. Nach dem Duschen geht es direkt zum Frühstück. Welch ein Unterschied zum B&B. Zwar gibt es hier auch alles, was das amerikanische Herz begehrt, aber die Präsentation lässt dann doch zu wünschen übrig. Auch schmeckt der Kaffee nicht so gut, wie im B&B. Alles in allem kann Frau/Mann es dann doch essen. Wenigstens gibt auch Joghurt und frische Früchte. Wie immer in diesen großen Hotelketten gibt es das Essen von Papptellern, allerding werden die Tische zügig abgeräumt und saubergemacht. Dies ist leider auch nicht überall üblich.

Wir wachen inzwischen schon vor dem Klingeln des Weckers auf. Ob das ein gutes Zeichen ist? Keine Ahnung. Also schnell Sachen gepackt und runter zum Frühstück. Am Tisch sitzt bereits ein Paar aus Mass (Massachusetts). Die Aussprache ist nicht immer gut zu verstehen, eine Unterhaltung kommt trotzdem zustande. Nach dem ersten Kaffee gibt es wieder Joghurt mit frischen Früchten. Wir nehmen das gleiche „Hauptgericht“ wie gestern, nur mit dem Unterschied, dass Schatzi nur zwei Pancakes möchte. Nach dem Frühstück packen wir das Auto, bezahlen und verabschieden uns von unseren Gastgebern. Das Young-House ist sehr empfehlenswert!

Wir, das sind Jeannette & Dirk, leben und arbeiten in Berlin. Wir reisen gerne und halten dies auch im Foto fest. In diesem Blog möchten wir euch an unseren Reisen teilhaben lassen. Wir sind keine Backpacker, sondern lieben es in schönen Hotels und Pensionen zu wohnen.

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Ein erster Blick aus dem Fenster und ein zweiter auf den Wetterbericht lassen nichts Gutes vermuten: Den ganzen Tag Regen. Also: SHOPPING.

Wir haben bereits zwei Shoppingcenter aus dem Internet herausgesucht. Das erste ist eine Outdoor-Outlet-Mall, das zweite das zweitgrößte Indoor-Shopping-Center in Kanada. Beim ersten Center ist auch direkt ein Starbucks. Also eine gute Möglichkeit zum Frühstücken. Die Fahrt dauert keine 30 Minuten und wir bekommen unser delicious Frühstück. Schatzi wie immer und ich auch.

Haben heute tatsächlich ausgeschlafen. Unsere große Tour beginnt ja auch erst um 11:00 Uhr. Ein Blick aus dem Fenster zeigt uns, dass der Wetterbericht mal wieder richtig liegt. Regen. Egal, werden schon das Beste aus dem Tag machen bzw. machen lassen.

Schatzi fährt runter zur Lobby und holt uns Kaffee und für sich französische Schokobrötchen. Ich esse das Brot vom Vortag. Kurz vor 11:00 Uhr fahren wir herunter in die Lobby und melden uns zu unserem Ausflug an. Der Bus mit dem Leisereiter kommt pünktlich und holt uns ab.

Bevor wir zu den Niagara Fällen fahren, steht das Frühstück (ist wie immer, nein, stimmt nicht, der Frühstücksraum ist noch ungemütlicher als sonst) und anschließend eine Wanderung um den Mud Lake im Beaver Lake County Park an.

Wieder ein tolles Frühstück. Auch in diesem Hotel weichen sie nicht von dem gewohnten Standard ab. Zum Glück bilden wir langsam Abwehrstoffe. Das Programm für den heutigen Tag ist sehr sportlich: Den Skyline-Drive fahren, eine Covered Bridge, Monument von Bennington, das Battlefield von Bennington, Fort William Henry und dann ohne Dach zum nächsten Hotel über die Landstraßen fahren und den schönen Herbsttag genießen. Apropos Herbsttag: Für heute sind 26 °C im Wetterbericht angesagt. Bis jetzt hat er meistens gestimmt. Mal sehen, wie das Wetter heute wirklich wird.

Auch in diesem Hotel gibt es wieder „Full Breakfast“, soll heißen, kaltes und warmes Frühstück. Jeder von uns holt sich sein inzwischen liebgewonnenes Essen. Nach diesem köstlichen Mahl wird das Auto beladen und wir fahren als erstes zur Ben & Jerry‘s Eisfabrik in Waterbury. Hier wollen wir die Fabriktour mitmachen. Wir sind um 9:00 Uhr in der Fabrik, die erste Tour beginnt um 9:15 Uhr. Als wenn wir es geahnt hätten. Pünktlicher konnten wir gar nicht sein. Kann ja auch mal was klappen im Urlaub.

Nach dem Frühstück haben wir unsere Koffer in das Auto geladen. Hat etwas länger gedauert, da wir diesmal alle Koffer ausgeladen hatten. Wir fahren heute nach Montpellier. Jetzt geht es wieder Richtung Westen. Wir verlassen die White Mountains und es geht zu den Green Mountains. Zunächst kommt der Franconia Notch State Park. Hier besichtigen wir als erstes „The Basin“. Wieder ein Wasserfall. Wir können einfach nicht genug bekommen.

Nach dem Frühstück fängt der Tag wundervoll an: Eiskratzen. Heute Nacht waren in Conway -6 °C, unser Pferd ist dementsprechend vereist. Allerdings habe ich herausgefunden, das durch doppeltes drücken auf die Fernbedienung der Motor anspringt. Somit hält sich das Kratzen dann doch in Grenzen. Dass Schatzi kratzt, ist nur für das Bild gestellt. Natürlich habe ich das restliche Eis entfernt.

Heute schlafen wir bis nach 7:00 Uhr. Ist immerhin eine Steigerung, auch wenn diese nicht sehr lang ist. Nach dem Duschen gibt es das gleiche Frühstück wie gestern. Abwechslung wird in den Hotels leider klein geschrieben. Heute geht es zur Mount Washington Auto Road. Diese führt bis auf die Spitze des Berges. Leider sagt der Statusbericht (Online im Internet), dass die Straße heute nur bis zur Baumgrenze geöffnet ist, da der Rest vereist ist. Ist egal, ich glaube auch von hier hat Frau/Mann einen schönen Panoramablick auf die Fall Foliage.

Heute Nacht und die nächsten Tage übernachten wir im Marriott Residence Inn in North Connway. Das Bett im Zimmer ist so hoch, wie ein Pferderücken. Ich kann mich gerade so auf das Bett setzen, Schatzi muss sich auf Zehenspitzen stellen. Geschlafen haben wir beide allerdings sehr gut. Nach dem Duschen geht es direkt zum Frühstück. Welch ein Unterschied zum B&B. Zwar gibt es hier auch alles, was das amerikanische Herz begehrt, aber die Präsentation lässt dann doch zu wünschen übrig. Auch schmeckt der Kaffee nicht so gut, wie im B&B. Alles in allem kann Frau/Mann es dann doch essen. Wenigstens gibt auch Joghurt und frische Früchte. Wie immer in diesen großen Hotelketten gibt es das Essen von Papptellern, allerding werden die Tische zügig abgeräumt und saubergemacht. Dies ist leider auch nicht überall üblich.

Wir wachen inzwischen schon vor dem Klingeln des Weckers auf. Ob das ein gutes Zeichen ist? Keine Ahnung. Also schnell Sachen gepackt und runter zum Frühstück. Am Tisch sitzt bereits ein Paar aus Mass (Massachusetts). Die Aussprache ist nicht immer gut zu verstehen, eine Unterhaltung kommt trotzdem zustande. Nach dem ersten Kaffee gibt es wieder Joghurt mit frischen Früchten. Wir nehmen das gleiche „Hauptgericht“ wie gestern, nur mit dem Unterschied, dass Schatzi nur zwei Pancakes möchte. Nach dem Frühstück packen wir das Auto, bezahlen und verabschieden uns von unseren Gastgebern. Das Young-House ist sehr empfehlenswert!