Reise | Cabrio  •  Venedig

Nach dem Frühstück geht es erst einmal nicht nach Venedig. Wir glauben, dass es heute am Samstag sehr voll sein könnte, deshalb ein Alternativprogramm. Im Internet hatten wir sehr schöne Bilder vom Fluß Tagliamente gesehen. Schatzi hat auch die Position herausgefunden, wo die Bilder gemacht wurden.

Der Tagliamente ist der bedeutendste der letzten Wildflüsse in den Alpen. Er ist noch weitgehenst unreguliert.

Für die 100 Kilometer benötigen wir dann ca. 1:30 Stunden. Auch einen Parkplatz finden wir sofort unter der Brücke. Der Weg ist zwar etwas steinig und steil, trotzdem meistert Butzele ihn mit Bravour.

Beim Anblick bin ich etwas enttäuscht. Die Bilder sahen dann doch anders aus. Vermutlich sieht es nur zu einer bestimmten Zeit so aus. Aber wir machen aus dem Ausflug das Beste.

Tagliamente
Tagliamente

Wir fahren noch zu einem anderen Aussichtspunkt. Auch hier mache ich wieder einige Bilder, die gefallen mir auch schon besser.

Tagliamente
Tagliamente

Jetzt geht es wieder zurück zum Hotel. Diesmal verfahren wir uns nicht :-).

Da es noch früh am Tag ist, beschließen wir doch noch kurz nach Venedig zu fahren. An der Rezeption erstehen wir die Fahrkarten und laufen zum Bus. Dieser kommt auch gleich, einen Sitzplatz suchen wir aber vergeblich, wir stehen direkt beim Fahrer, so voll ist der Bus. Zustände wie in Berlin zur Rushhour.

Einen Plan haben wir nicht, lassen uns einfach mit der Menge treiben.

Venedig | Blick von der Ponte della Scuola
Venedig | Blick von der Ponte della Scuola

Venedig | Blick auf den Canal Grande
Venedig | Blick auf den Canal Grande

Auf dem Rückweg zum Busbahnhof machen wir in einer kleinen Pizzeria halt, um Abendbrot zu essen. Wir nehmen jeder eine Pizza, hatten wir aber auch schon besser.

Auf der Rückfahrt können wir einen Sitzplatz ergattern.

Morgen wollen wir dann nach Chioggia fahren, eine kleine Insel am anderen Ende der Bucht.

Reise | Cabrio  •  Venedig

Nach dem Frühstück geht es erst einmal nicht nach Venedig. Wir glauben, dass es heute am Samstag sehr voll sein könnte, deshalb ein Alternativprogramm. Im Internet hatten wir sehr schöne Bilder vom Fluß Tagliamente gesehen. Schatzi hat auch die Position herausgefunden, wo die Bilder gemacht wurden.

Der Tagliamente ist der bedeutendste der letzten Wildflüsse in den Alpen. Er ist noch weitgehenst unreguliert.

Für die 100 Kilometer benötigen wir dann ca. 1:30 Stunden. Auch einen Parkplatz finden wir sofort unter der Brücke. Der Weg ist zwar etwas steinig und steil, trotzdem meistert Butzele ihn mit Bravour.

Beim Anblick bin ich etwas enttäuscht. Die Bilder sahen dann doch anders aus. Vermutlich sieht es nur zu einer bestimmten Zeit so aus. Aber wir machen aus dem Ausflug das Beste.

Tagliamente
Tagliamente

Wir fahren noch zu einem anderen Aussichtspunkt. Auch hier mache ich wieder einige Bilder, die gefallen mir auch schon besser.

Tagliamente
Tagliamente

Jetzt geht es wieder zurück zum Hotel. Diesmal verfahren wir uns nicht :-).

Da es noch früh am Tag ist, beschließen wir doch noch kurz nach Venedig zu fahren. An der Rezeption erstehen wir die Fahrkarten und laufen zum Bus. Dieser kommt auch gleich, einen Sitzplatz suchen wir aber vergeblich, wir stehen direkt beim Fahrer, so voll ist der Bus. Zustände wie in Berlin zur Rushhour.

Einen Plan haben wir nicht, lassen uns einfach mit der Menge treiben.

Venedig | Blick von der Ponte della Scuola
Venedig | Blick von der Ponte della Scuola

Venedig | Blick auf den Canal Grande
Venedig | Blick auf den Canal Grande

Auf dem Rückweg zum Busbahnhof machen wir in einer kleinen Pizzeria halt, um Abendbrot zu essen. Wir nehmen jeder eine Pizza, hatten wir aber auch schon besser.

Auf der Rückfahrt können wir einen Sitzplatz ergattern.

Morgen wollen wir dann nach Chioggia fahren, eine kleine Insel am anderen Ende der Bucht.