55 Artikel zum Land
USA
55 Artikel zum Land
USA

Gestern haben wir Boston abgelaufen und unsere Pferde konnten sich erholen. Heute wollen wir sie anspannen und die Umgebung unsicher machen. Wir wollen nach Concord und Lexington fahren. Also Pferde gesattelt und los geht es (Natürlich ohne Dach, das Wetter ist so, wie ich es mir für den Urlaub gewünscht habe: Sonne, blauer Himmel).

Da wir jetzt endlich ein Cabrio haben, werden wir heute Bahn fahren. Logik, dein Name ist Weib. Das Frühstück gibt es auf dem Weg zur „T“ bei Starbucks. Wir wollen heute in Boston auf den historischen Spuren wandern. Zum Zentrum geht es mit der Subway oder auch kurz „T“ genannt. Eine Fahrt kostet etwa so viel wie in Berlin. Allerdings dauert die Fahrt etwas länger, da die Bahn ständig stehen bleibt. In den unterirdischen Bahnsteigen ist es extrem warm. Trotzdem allemal besser als im Stau zu stehen oder von roter zu roter Ampel zu fahren.

Das Frühstück gibt es diesmal direkt auf dem Zimmer. Frische, noch warme Apfel-Zimt-Croissants und Joghurt mit frischen Früchten. Damit der König (in diesem Fall wir) nicht gestört wird, steht es auf einem Tablet vor der Tür. Im Zimmer ist ein Kühlschrank, in dem sich Orangensaft (organic), frische Milch und Wasser befinden. Auf dem Kühlschrank steht eine Kapselmaschine. So ein Frühstück hatten wir auch noch nicht. Ist aber alles sehr lecker und ziemlich müllfrei.

Nach nur 6 Stunden Schlaf (der Jet-Lag hat doch zugeschlagen) duschen wir und organisieren die Koffer um. Nachdem diese Aufgabe gelöst ist, kommen die Koffer auch gleich ins Auto. Im Hotel gibt es leider nur einen Mini-Starbucks. Die Essensauswahl ist dann auch dementsprechend gering. Ich entscheide mich für ein fertiges Sandwich, Schatzi isst einen Banane-Nuss-Muffin. Als Kaffee gibt es die Größe Venti.

Beim Frühstück schauen wir uns dann noch gleich das heutige Tagesprogramm an. Bevor wir nach Newport fahren geht es in Providence zur College-Hill-Walk-Tour.

Wir fahren die eine Meile zum Startpunkt, da wir anschließend gleich nach Newport weiterfahren wollen.

Um 5:50 Uhr klopft es zaghaft an unserer Eingangstür. Peter steht als Taxifahrer verkleidet vor der Tür und möchte uns unbedingt zum Flughafen bringen. Nochmals vielen Dank für den frühmorgendlichen Transfer. Freunde sind halt zu allem bereit.

Wir kommen um 6:30 Uhr in Tegel an und können auch gleich ohne Probleme einchecken. Der Flug nach München verläuft ereignislos und so landen wir pünktlich.

Nach dieser Strapaze macht sich der kleine Hunger bemerkbar und so wird erst einmal für kleines Geld gefrühstückt (Ein Bistro in einem Flughafen muss eine Lizenz zum Gelddrucken sein). Egal, ist ja Urlaub. Dies werden sich die Inhaber auch denken.

Hier beginnt unsere zweite Reise an die Westküste der Vereinigten Staaten von Amerika. Die Reise startet in Los Angeles, führt uns über Sedona, Grand Canyon, Page, Bryce Canyon, Zion NP und Las Vegas nach San Francisco.

Heute stehen wir um 6:00 Uhr auf. Was für ein Urlaub. Von Ausschlafen kann keine Rede sein. Wir sind aber selber schuld, wir wollen es ja nicht anders. Gestern haben wir uns noch einen National Park in der Nähe ausgesucht. Den Muir Wood National Park. Hier stehen die Coast-Sequoias. Diese haben nicht den Durchmesser der „normalen“ Sequoias, sind aber höher als diese. Da der Park sehr klein ist und es wenige Parkplätze gibt, wollen wir früh da sein.

In die Schafsachen geschlüpft und auf geht es zum Frühstück. Uns bedient derselbe lustlose Kellner wie gestern. Auch am Wochenende gibt es keine andere Frühstücksauswahl. Wir essen das Übliche und fahren Richtung Muir Woods.

Der Wecker klingelt wie immer um sieben. Wir sind gespannt, was das Hilton so zu bieten hat – es ist das Übliche, allerdings werden der Kaffee und der O-Saft von einem tendenziell lustlosen Kellner serviert und es gibt tatsächlich Geschirr und nichts zum Wegwerfen. Das ist doch auch schon mal was. Der Blick aus dem Frühstücksraum geht direkt auf den Yachthafen, wenn es etwas wärmer wäre, könnte man auch draußen sitzen.

Heute stehen wir zur Abwechslung mal um 7:00 Uhr auf. Wir haben bereits in Berlin Karten für das Monterey Bay Aquarium erstanden. Dieses öffnet um 9:30 Uhr. Wir wollen so früh wie möglich am Eingang sein, da wir auf der Reise festgestellt haben, dass die meisten Touristen und auch die Einheimischen erst kurz vor Mittag aufschlagen. Wir haben also die Hoffnung, dass der frühe Vogel den Wurm fängt.

Der Wecker klingelt wie immer um 7:00 Uhr. Heute steht die Fahrt nach Monterey an, Jeannette springt schnell in den Hotelmarkt und kommt mit einem Croissant und – wie sie meint – einem Vollkornmuffin wieder. Dieser entpuppt sich als Muffin mit Haferflocken und leichtem Zimtgeschmack. Ist nicht so schlimm wie es klingt, kann man essen. Nach diesem ausgiebigen Frühstück packen wir das Auto und die Fahrt nach Monterey kann beginnen.

Wir, das sind Jeannette & Dirk, leben und arbeiten in Berlin. Wir reisen gerne und halten dies auch im Foto fest. In diesem Blog möchten wir euch an unseren Reisen teilhaben lassen. Wir sind keine Backpacker, sondern lieben es in schönen Hotels und Pensionen zu wohnen.

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Gestern haben wir Boston abgelaufen und unsere Pferde konnten sich erholen. Heute wollen wir sie anspannen und die Umgebung unsicher machen. Wir wollen nach Concord und Lexington fahren. Also Pferde gesattelt und los geht es (Natürlich ohne Dach, das Wetter ist so, wie ich es mir für den Urlaub gewünscht habe: Sonne, blauer Himmel).

Da wir jetzt endlich ein Cabrio haben, werden wir heute Bahn fahren. Logik, dein Name ist Weib. Das Frühstück gibt es auf dem Weg zur „T“ bei Starbucks. Wir wollen heute in Boston auf den historischen Spuren wandern. Zum Zentrum geht es mit der Subway oder auch kurz „T“ genannt. Eine Fahrt kostet etwa so viel wie in Berlin. Allerdings dauert die Fahrt etwas länger, da die Bahn ständig stehen bleibt. In den unterirdischen Bahnsteigen ist es extrem warm. Trotzdem allemal besser als im Stau zu stehen oder von roter zu roter Ampel zu fahren.

Das Frühstück gibt es diesmal direkt auf dem Zimmer. Frische, noch warme Apfel-Zimt-Croissants und Joghurt mit frischen Früchten. Damit der König (in diesem Fall wir) nicht gestört wird, steht es auf einem Tablet vor der Tür. Im Zimmer ist ein Kühlschrank, in dem sich Orangensaft (organic), frische Milch und Wasser befinden. Auf dem Kühlschrank steht eine Kapselmaschine. So ein Frühstück hatten wir auch noch nicht. Ist aber alles sehr lecker und ziemlich müllfrei.

Nach nur 6 Stunden Schlaf (der Jet-Lag hat doch zugeschlagen) duschen wir und organisieren die Koffer um. Nachdem diese Aufgabe gelöst ist, kommen die Koffer auch gleich ins Auto. Im Hotel gibt es leider nur einen Mini-Starbucks. Die Essensauswahl ist dann auch dementsprechend gering. Ich entscheide mich für ein fertiges Sandwich, Schatzi isst einen Banane-Nuss-Muffin. Als Kaffee gibt es die Größe Venti.

Beim Frühstück schauen wir uns dann noch gleich das heutige Tagesprogramm an. Bevor wir nach Newport fahren geht es in Providence zur College-Hill-Walk-Tour.

Wir fahren die eine Meile zum Startpunkt, da wir anschließend gleich nach Newport weiterfahren wollen.

Um 5:50 Uhr klopft es zaghaft an unserer Eingangstür. Peter steht als Taxifahrer verkleidet vor der Tür und möchte uns unbedingt zum Flughafen bringen. Nochmals vielen Dank für den frühmorgendlichen Transfer. Freunde sind halt zu allem bereit.

Wir kommen um 6:30 Uhr in Tegel an und können auch gleich ohne Probleme einchecken. Der Flug nach München verläuft ereignislos und so landen wir pünktlich.

Nach dieser Strapaze macht sich der kleine Hunger bemerkbar und so wird erst einmal für kleines Geld gefrühstückt (Ein Bistro in einem Flughafen muss eine Lizenz zum Gelddrucken sein). Egal, ist ja Urlaub. Dies werden sich die Inhaber auch denken.

Hier beginnt unsere zweite Reise an die Westküste der Vereinigten Staaten von Amerika. Die Reise startet in Los Angeles, führt uns über Sedona, Grand Canyon, Page, Bryce Canyon, Zion NP und Las Vegas nach San Francisco.

Heute stehen wir um 6:00 Uhr auf. Was für ein Urlaub. Von Ausschlafen kann keine Rede sein. Wir sind aber selber schuld, wir wollen es ja nicht anders. Gestern haben wir uns noch einen National Park in der Nähe ausgesucht. Den Muir Wood National Park. Hier stehen die Coast-Sequoias. Diese haben nicht den Durchmesser der „normalen“ Sequoias, sind aber höher als diese. Da der Park sehr klein ist und es wenige Parkplätze gibt, wollen wir früh da sein.

In die Schafsachen geschlüpft und auf geht es zum Frühstück. Uns bedient derselbe lustlose Kellner wie gestern. Auch am Wochenende gibt es keine andere Frühstücksauswahl. Wir essen das Übliche und fahren Richtung Muir Woods.

Der Wecker klingelt wie immer um sieben. Wir sind gespannt, was das Hilton so zu bieten hat – es ist das Übliche, allerdings werden der Kaffee und der O-Saft von einem tendenziell lustlosen Kellner serviert und es gibt tatsächlich Geschirr und nichts zum Wegwerfen. Das ist doch auch schon mal was. Der Blick aus dem Frühstücksraum geht direkt auf den Yachthafen, wenn es etwas wärmer wäre, könnte man auch draußen sitzen.

Heute stehen wir zur Abwechslung mal um 7:00 Uhr auf. Wir haben bereits in Berlin Karten für das Monterey Bay Aquarium erstanden. Dieses öffnet um 9:30 Uhr. Wir wollen so früh wie möglich am Eingang sein, da wir auf der Reise festgestellt haben, dass die meisten Touristen und auch die Einheimischen erst kurz vor Mittag aufschlagen. Wir haben also die Hoffnung, dass der frühe Vogel den Wurm fängt.

Der Wecker klingelt wie immer um 7:00 Uhr. Heute steht die Fahrt nach Monterey an, Jeannette springt schnell in den Hotelmarkt und kommt mit einem Croissant und – wie sie meint – einem Vollkornmuffin wieder. Dieser entpuppt sich als Muffin mit Haferflocken und leichtem Zimtgeschmack. Ist nicht so schlimm wie es klingt, kann man essen. Nach diesem ausgiebigen Frühstück packen wir das Auto und die Fahrt nach Monterey kann beginnen.