Nach einem wieder wundervollen Frühstück, das letzte Frühstück in einem Hotel, laden wir ein letztes Mal die Koffer in unser Auto. Heute Nachmittag bringen wir das Pferd zurück in den Stall. Vorher steht aber eine lange Fahrt (180 Meilen) nach New York an. Wir vermuten, dass die Fahrt in New York zum Hotel in etwa genauso lange dauert, wir die Fahrt von Ithaca nach NY.

Bis zum Lincoln Tunnel geht die Fahrt ohne Probleme. Nach der Ausfahrt aus dem Tunnel findet das GPS erst einmal kein Signal. Die Häuser sind so hoch und stehen so eng, dass es eine Minute dauert, bis wieder ein Signal da ist. Dies ist auch sehr unzuverlässig, so dass wir auf gut Glück fahren. Natürlich falsch. Schon blöd, wenn Mann nicht weiß, welche Richtung die richtige ist. Mit Karten wäre es vermutlich nicht passiert. Als das GPS wieder arbeitet, finden wir dann auch auf Anhieb den Weg. Sind nur einen kleinen Umweg gefahren, bei dem Verkehr kostet dies dann aber gleich 30 Minuten und mehr.

Am Hotel können wir dann direkt davor parken. Nach dem Check-In führt uns der erste Weg zur Concierge. Jeannette hatte in der Nacht eine Eingebung (Ich schlafe des Nachts meistens). Eigentlich müssen wir das Auto wieder am Flughafen abgeben, aber 2 Blöcke vom Hotel entfernt ist die passende Autovermietung. Also, der Concierge klargemacht, dass wir das Auto dort abgeben wollen. Sie klärt mit der Autovermietung alles und wir können das Auto dort abgeben. Dies spart uns 17 Meilen quer durch New York.

Schnell die Koffer auf das Zimmer bringen lassen und schon geht sie los, die wilde Fahrt durch New York. Sind zum Glück nur zwei Blöcke, so dass wir nach zehn Minuten dort ankommen. Die Freude in der Vermietung ist groß, als sie das Auto sehen. Genauso eins brauchen sie gerade. Abgabe dauert dann auch nur eine Minute, quatschen aber noch 20 Minuten mit der Tresendame. Bye-Bye Mustang. War eine schöne Zeit. Schatzi ist dann doch etwas wehmütig bei der Abgabe.

Zu Fuß geht es dann ins Hotel, dauert nur fünf Minuten. Auf dem Zimmer (liegt im 14. Stock) kurz frisch gemacht und erst einmal raus. Laufen durch die Gegend und bewundern die Stadt. Alles extrem hektisch. Fußgänger beachten keine Ampel, Autofahrer beachten keine Fußgänger, also alles fast so wie in Berlin, nur lauter und voller. Wir wollen erst mal Richtung Central Park, frische Luft schnappen. Ist tatsächlich riesig, sehr gepflegt, mit Cafes, Seen, Kinderkarussel und extra Jogging-Spuren auf den Wegen. Gefällt uns super. Und gleich um die Ecke vom Hotel. Haben uns auch vorgenommen auf jeden Fall einmal dort joggen zu gehen.

New York | Central Park

Laufen dann anschließend noch ziemlich viel rum, Broadway rauf und runter.

New York | Broadway

Den Times Square hatten wir uns dann doch etwas größer vorgestellt. Auf dem Weg zum Hotel kaufen wir noch etwas zum Essen im Supermarkt um die Ecke.

New York | Times Square

Erschöpft von der Fahrt und dem vielen Laufen fallen wir erschöpft ins Bett.

Wir, das sind Jeannette & Dirk, leben und arbeiten in Berlin. Wir reisen gerne und halten dies auch im Foto fest. In diesem Blog möchten wir euch an unseren Reisen teilhaben lassen. Wir sind keine Backpacker, sondern lieben es in schönen Hotels und Pensionen zu wohnen.

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Nach einem wieder wundervollen Frühstück, das letzte Frühstück in einem Hotel, laden wir ein letztes Mal die Koffer in unser Auto. Heute Nachmittag bringen wir das Pferd zurück in den Stall. Vorher steht aber eine lange Fahrt (180 Meilen) nach New York an. Wir vermuten, dass die Fahrt in New York zum Hotel in etwa genauso lange dauert, wir die Fahrt von Ithaca nach NY.

Bis zum Lincoln Tunnel geht die Fahrt ohne Probleme. Nach der Ausfahrt aus dem Tunnel findet das GPS erst einmal kein Signal. Die Häuser sind so hoch und stehen so eng, dass es eine Minute dauert, bis wieder ein Signal da ist. Dies ist auch sehr unzuverlässig, so dass wir auf gut Glück fahren. Natürlich falsch. Schon blöd, wenn Mann nicht weiß, welche Richtung die richtige ist. Mit Karten wäre es vermutlich nicht passiert. Als das GPS wieder arbeitet, finden wir dann auch auf Anhieb den Weg. Sind nur einen kleinen Umweg gefahren, bei dem Verkehr kostet dies dann aber gleich 30 Minuten und mehr.

Am Hotel können wir dann direkt davor parken. Nach dem Check-In führt uns der erste Weg zur Concierge. Jeannette hatte in der Nacht eine Eingebung (Ich schlafe des Nachts meistens). Eigentlich müssen wir das Auto wieder am Flughafen abgeben, aber 2 Blöcke vom Hotel entfernt ist die passende Autovermietung. Also, der Concierge klargemacht, dass wir das Auto dort abgeben wollen. Sie klärt mit der Autovermietung alles und wir können das Auto dort abgeben. Dies spart uns 17 Meilen quer durch New York.

Schnell die Koffer auf das Zimmer bringen lassen und schon geht sie los, die wilde Fahrt durch New York. Sind zum Glück nur zwei Blöcke, so dass wir nach zehn Minuten dort ankommen. Die Freude in der Vermietung ist groß, als sie das Auto sehen. Genauso eins brauchen sie gerade. Abgabe dauert dann auch nur eine Minute, quatschen aber noch 20 Minuten mit der Tresendame. Bye-Bye Mustang. War eine schöne Zeit. Schatzi ist dann doch etwas wehmütig bei der Abgabe.

Zu Fuß geht es dann ins Hotel, dauert nur fünf Minuten. Auf dem Zimmer (liegt im 14. Stock) kurz frisch gemacht und erst einmal raus. Laufen durch die Gegend und bewundern die Stadt. Alles extrem hektisch. Fußgänger beachten keine Ampel, Autofahrer beachten keine Fußgänger, also alles fast so wie in Berlin, nur lauter und voller. Wir wollen erst mal Richtung Central Park, frische Luft schnappen. Ist tatsächlich riesig, sehr gepflegt, mit Cafes, Seen, Kinderkarussel und extra Jogging-Spuren auf den Wegen. Gefällt uns super. Und gleich um die Ecke vom Hotel. Haben uns auch vorgenommen auf jeden Fall einmal dort joggen zu gehen.

New York | Central Park

Laufen dann anschließend noch ziemlich viel rum, Broadway rauf und runter.

New York | Broadway

Den Times Square hatten wir uns dann doch etwas größer vorgestellt. Auf dem Weg zum Hotel kaufen wir noch etwas zum Essen im Supermarkt um die Ecke.

New York | Times Square

Erschöpft von der Fahrt und dem vielen Laufen fallen wir erschöpft ins Bett.