Artikel im Bereich USA (80)
Artikel im Bereich USA (80)

Heute gibt es wieder das gleiche Frühstück wie gestern. Mit uns am Tisch sitzen, wie soll es auch anders sein, Urlauber aus Deutschland. Wir unterhalten uns etwas über den Mount Rainier und die anderen Sehenswürdigkeiten an der Westküste.

Wie immer stehen wir um 6:00 Uhr auf und machen uns frühstücksfein. Heute gibt es Frühstück in der Bakery des Hotels. Wir sind gespannt, ob es hier etwas besser ist. Beim Verlassen der Cabin sieht das Wetter nicht so prickelnd aus. Mal sehen, was der Tag bringt.

Pünklich um 7:00 Uhr stehen wir in der Lobby und wollen im Restaurant frühstücken. Das Frühstück wollte Jeannette nicht mitbuchen, da es etwas teuer war. Jetzt haben wir beschlossen doch hier zu frühstücken. Am Restaurant warten bereits gefühlt alle Hotelgäste darauf, dass das Restaurant öffnet. Wir stehen natürlich ganz hinten. Bei der Geschwindigkeit, wie die Gäste zum Frühstück plaziert werden, stehen wir in einer Stunde immer noch in der Schlange.

Um 6:00 Uhr ist für uns die Nacht zu Ende. Obwohl Jeannette gelesen hat (schwedische Wissenschaftler behaupten), dass es keinen Jetlag gibt, leiden wir trotzdem ein bischen unter einer Störung des Schlaf-Wach-Rhythmus.

Wir haben beide, trotz der Aufregung, gut geschlafen. Pünktlich um 8:00 Uhr steht unsere liebe Nachbarin mit dem Schneemensch bereit und fährt uns zum Flughafen.

Unsere nunmehr dritte Reise in die Vereinigten Staaten von Amerika. Diesmal besuchten wir die Neuengland-Staaten Connecticut, New Hampshire, Maine, Massachusetts, Rhode Island und Vermont. Einen kurzen Abstecher haben wir nach Toronto und zu den Niagara-Falls gemacht.

Heute wollen wir im Central Park laufen gehen (also Running auf neudeutsch). Hatten wir uns schon vor der Reise vorgenommen. Wenn New York, dann auch Laufen im Park. Also Zähnchen geputzt und die drei Straßen bis zum Park. Wir nehmen den kleinen Loop (2 Meilen). Im Park selber ist ein Verkehr wie zur Ostermesse auf dem Petersplatz. Trotzdem macht das Laufen uns beiden richtig Spaß. Schönes Wetter ist auch noch. Was will Frau/Mann mehr?

Der Wecker klingelt heute schon um 6:30 Uhr. Wir haben eine geführte Tour auf Ellis-Island gebucht. Diese beginnt um 10:30 Uhr und wir müssen noch mit der Subway nach Battery-Park fahren und mit dem Schiff nach Ellis-Island. Auf der Eintrittskarte steht, wir sollen eine Stunde vor Führung auf der Insel sein, also 9:30 Uhr. Das Problem ist nur, die erste Fähre fährt um 9:30 Uhr. Also ein Ding der Unmöglichkeit. Wir werden es ja sehen.

Das google heutige Programm sieht die beiden Punkte MoMa und Top of The Rocks vor. Da das MoMa erst um 10:30 öffnet (Künstler schlafen wohl gerne etwas länger), können wir heute auch ausschlafen. Frühstück gibt es wie immer im Starbucks. Die Kundenkarte muss sich doch auch bezahlt machen.

Nach einem wieder wundervollen Frühstück, das letzte Frühstück in einem Hotel, laden wir ein letztes Mal die Koffer in unser Auto. Heute Nachmittag bringen wir das Pferd zurück in den Stall. Vorher steht aber eine lange Fahrt (180 Meilen) nach New York an. Wir vermuten, dass die Fahrt in New York zum Hotel in etwa genauso lange dauert, wir die Fahrt von Ithaca nach NY.

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Heute gibt es wieder das gleiche Frühstück wie gestern. Mit uns am Tisch sitzen, wie soll es auch anders sein, Urlauber aus Deutschland. Wir unterhalten uns etwas über den Mount Rainier und die anderen Sehenswürdigkeiten an der Westküste.

Wie immer stehen wir um 6:00 Uhr auf und machen uns frühstücksfein. Heute gibt es Frühstück in der Bakery des Hotels. Wir sind gespannt, ob es hier etwas besser ist. Beim Verlassen der Cabin sieht das Wetter nicht so prickelnd aus. Mal sehen, was der Tag bringt.

Pünklich um 7:00 Uhr stehen wir in der Lobby und wollen im Restaurant frühstücken. Das Frühstück wollte Jeannette nicht mitbuchen, da es etwas teuer war. Jetzt haben wir beschlossen doch hier zu frühstücken. Am Restaurant warten bereits gefühlt alle Hotelgäste darauf, dass das Restaurant öffnet. Wir stehen natürlich ganz hinten. Bei der Geschwindigkeit, wie die Gäste zum Frühstück plaziert werden, stehen wir in einer Stunde immer noch in der Schlange.

Um 6:00 Uhr ist für uns die Nacht zu Ende. Obwohl Jeannette gelesen hat (schwedische Wissenschaftler behaupten), dass es keinen Jetlag gibt, leiden wir trotzdem ein bischen unter einer Störung des Schlaf-Wach-Rhythmus.

Wir haben beide, trotz der Aufregung, gut geschlafen. Pünktlich um 8:00 Uhr steht unsere liebe Nachbarin mit dem Schneemensch bereit und fährt uns zum Flughafen.

Unsere nunmehr dritte Reise in die Vereinigten Staaten von Amerika. Diesmal besuchten wir die Neuengland-Staaten Connecticut, New Hampshire, Maine, Massachusetts, Rhode Island und Vermont. Einen kurzen Abstecher haben wir nach Toronto und zu den Niagara-Falls gemacht.

Heute wollen wir im Central Park laufen gehen (also Running auf neudeutsch). Hatten wir uns schon vor der Reise vorgenommen. Wenn New York, dann auch Laufen im Park. Also Zähnchen geputzt und die drei Straßen bis zum Park. Wir nehmen den kleinen Loop (2 Meilen). Im Park selber ist ein Verkehr wie zur Ostermesse auf dem Petersplatz. Trotzdem macht das Laufen uns beiden richtig Spaß. Schönes Wetter ist auch noch. Was will Frau/Mann mehr?

Der Wecker klingelt heute schon um 6:30 Uhr. Wir haben eine geführte Tour auf Ellis-Island gebucht. Diese beginnt um 10:30 Uhr und wir müssen noch mit der Subway nach Battery-Park fahren und mit dem Schiff nach Ellis-Island. Auf der Eintrittskarte steht, wir sollen eine Stunde vor Führung auf der Insel sein, also 9:30 Uhr. Das Problem ist nur, die erste Fähre fährt um 9:30 Uhr. Also ein Ding der Unmöglichkeit. Wir werden es ja sehen.

Das google heutige Programm sieht die beiden Punkte MoMa und Top of The Rocks vor. Da das MoMa erst um 10:30 öffnet (Künstler schlafen wohl gerne etwas länger), können wir heute auch ausschlafen. Frühstück gibt es wie immer im Starbucks. Die Kundenkarte muss sich doch auch bezahlt machen.

Nach einem wieder wundervollen Frühstück, das letzte Frühstück in einem Hotel, laden wir ein letztes Mal die Koffer in unser Auto. Heute Nachmittag bringen wir das Pferd zurück in den Stall. Vorher steht aber eine lange Fahrt (180 Meilen) nach New York an. Wir vermuten, dass die Fahrt in New York zum Hotel in etwa genauso lange dauert, wir die Fahrt von Ithaca nach NY.