Nach einem ausgiebigen Frühstück und zwei Latte macchiato sind wir bei 15 °C um ca. 10:00 Uhr zur Wurzeralm aufgebrochen. Als erstes mussten wir vom Hotel zum Parkplatz in Hafling-Dorf laufen. Von dort ging es dann runter zur Brücke über den Sinich-Bach um diesen zu überqueren. Dabei wanderten wir an einem sehr schönen Wasserfall vorbei. Ab der Überquerung des Baches ging es dann nur noch bergauf Richtung Wurzeralm. Die ersten 200-300 Meter war der Weg noch asphaltiert. Am Wegesrand liegen die Weiden für Kühe und Schafe. Da es bereits spät im Jahr war, standen die Tiere auch schon auf diesen Weiden, da sie von den Bauern von den hohen Wiesen zum Schutz vor der nächtlichen Kälte herabgetrieben wurden. Nach den Weiden geht es in den Wald, wo wir jetzt nur die steilen Wurzelwege liefen.

Die Wurzelwege geben der Alm ihren Namen.

Diese Wege gaben der Alm auch ihren Namen. Unterwegs begegneten wir zahlreichen Tieren, wie Fröschen und Salamandern.

Salamander auf dem Weg

Nach zwei Stunden schweißtreibendem Aufstieg und knapp 600 Höhenmetern sind wir dann auf der Alm angekommen. Wir wurden freundlich vom Wirt begrüßt (Grüß Gott). Hier oben auf 1707 Metern betrug die Temperatur noch 8 °C und die Bänke waren vom Regen in der Nacht noch etwas feucht. Wir wollten aber nicht in der Stube sondern draußen sitzen und die Natur genießen. So brachte uns der Almwirt Decken für die Sitzbank und nahm unsere Bestellung auf. Nach uns kamen noch viele weitere Wanderer und die Alm erwachte langsam. Wir tranken eine Apfelsaftschorle und einen Holunderblütensaft (beides natürlich mit frischem Quellwasser und nicht mit Selters).

Jeannette auf der Alm bei der Rast

Nachdem wir unsere Getränke geleert und die Ruhe und die Natur genossen hatten, machten wir uns an den Abstieg. Zurück ging es knieschonend über die Forstautobahnen.

Forstweg zur Wurzer Alm

Auf halber Strecke kamen wir an einem wunderschönen Waldsee vorbei.

Waldsee am Weg zur Wurzeralm

Als wir wieder den Bach überquerten, wollte ich noch den Wasserfall fotografieren und stellte dabei fest, dass der Akku der Kamera leer war. Der Ersatzakku lag natürlich im Hotelzimmer :-), da ich ihn gestern Abend aus dem Rucksack gelegt hatte. Es war aber bestimmt nicht das letzte Mal, dass wir hier vorbei gekommen sind. Die Wanderung zu den Stonanen-Mandeln ist bereits geplant. Der erste Teil des Weges führt genau hier vorbei.

Nach der Wanderung gab es im Hotel ersteinmal eine kleine Stärkung. Anschließend sind wir dann in der Sauna verschwunden und haben unseren geschundenen Körper gepflegt.

Heute Abend erwarten uns noch ein Willkommens-Drink und das Gala-Dinner. Dies sind immer ganz besondere Erlebnisse eine Urlaubswoche.

Wir, das sind Jeannette & Dirk, leben und arbeiten in Berlin. Wir reisen gerne und halten dies auch im Foto fest. In diesem Blog möchten wir euch an unseren Reisen teilhaben lassen. Wir sind keine Backpacker, sondern lieben es in schönen Hotels und Pensionen zu wohnen.

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Nach einem ausgiebigen Frühstück und zwei Latte macchiato sind wir bei 15 °C um ca. 10:00 Uhr zur Wurzeralm aufgebrochen. Als erstes mussten wir vom Hotel zum Parkplatz in Hafling-Dorf laufen. Von dort ging es dann runter zur Brücke über den Sinich-Bach um diesen zu überqueren. Dabei wanderten wir an einem sehr schönen Wasserfall vorbei. Ab der Überquerung des Baches ging es dann nur noch bergauf Richtung Wurzeralm. Die ersten 200-300 Meter war der Weg noch asphaltiert. Am Wegesrand liegen die Weiden für Kühe und Schafe. Da es bereits spät im Jahr war, standen die Tiere auch schon auf diesen Weiden, da sie von den Bauern von den hohen Wiesen zum Schutz vor der nächtlichen Kälte herabgetrieben wurden. Nach den Weiden geht es in den Wald, wo wir jetzt nur die steilen Wurzelwege liefen.

Die Wurzelwege geben der Alm ihren Namen.

Diese Wege gaben der Alm auch ihren Namen. Unterwegs begegneten wir zahlreichen Tieren, wie Fröschen und Salamandern.

Salamander auf dem Weg

Nach zwei Stunden schweißtreibendem Aufstieg und knapp 600 Höhenmetern sind wir dann auf der Alm angekommen. Wir wurden freundlich vom Wirt begrüßt (Grüß Gott). Hier oben auf 1707 Metern betrug die Temperatur noch 8 °C und die Bänke waren vom Regen in der Nacht noch etwas feucht. Wir wollten aber nicht in der Stube sondern draußen sitzen und die Natur genießen. So brachte uns der Almwirt Decken für die Sitzbank und nahm unsere Bestellung auf. Nach uns kamen noch viele weitere Wanderer und die Alm erwachte langsam. Wir tranken eine Apfelsaftschorle und einen Holunderblütensaft (beides natürlich mit frischem Quellwasser und nicht mit Selters).

Jeannette auf der Alm bei der Rast

Nachdem wir unsere Getränke geleert und die Ruhe und die Natur genossen hatten, machten wir uns an den Abstieg. Zurück ging es knieschonend über die Forstautobahnen.

Forstweg zur Wurzer Alm

Auf halber Strecke kamen wir an einem wunderschönen Waldsee vorbei.

Waldsee am Weg zur Wurzeralm

Als wir wieder den Bach überquerten, wollte ich noch den Wasserfall fotografieren und stellte dabei fest, dass der Akku der Kamera leer war. Der Ersatzakku lag natürlich im Hotelzimmer :-), da ich ihn gestern Abend aus dem Rucksack gelegt hatte. Es war aber bestimmt nicht das letzte Mal, dass wir hier vorbei gekommen sind. Die Wanderung zu den Stonanen-Mandeln ist bereits geplant. Der erste Teil des Weges führt genau hier vorbei.

Nach der Wanderung gab es im Hotel ersteinmal eine kleine Stärkung. Anschließend sind wir dann in der Sauna verschwunden und haben unseren geschundenen Körper gepflegt.

Heute Abend erwarten uns noch ein Willkommens-Drink und das Gala-Dinner. Dies sind immer ganz besondere Erlebnisse eine Urlaubswoche.