Heute geht nach Toronto. Als erstes wollen wir aber noch den White Water Walk machen. Also schnell geduscht, Koffer ins Auto laden lassen und auf geht es. Erste Enttäuschung an diesem Tag. Ist noch geschlossen. Macht erst um 10:00 Uhr auf. Tja, das mit dem frühen Vogel hat manchmal auch Nachteile. Vor allem, wenn bei den anderen der Spruch lautet: Der frühe Vogel kann mich mal. Wir beschließen auf dem Weg von Toronta nach Ithaca hier noch einmal vorbei zu fahren. Also geht es jetzt frühstücken. Das Starbucks auf dem Weg nach Niagara-on-the-Lake kennen wir schon. Wieder das übliche.

Nach diesem super Frühstück fahren wir in den Ort. Hier gibt es einen Zugang zum Niagara Lake und eine schöne historische Innenstadt. Also zum Strand. Wir bleiben keine 5 Minuten. Es ist so windig, dass wir fast weggeweht werden.

Niagara-on-the-Lake | Old Fort Niagara

Zum Glück ist die „historische Altstadt“ keine Autominute entfernt. Auf dem Weg zum Wasser gab es noch Parkplätze ohne Ende. Jetzt sind alle wech. Finden den letzten freien Platz. Puh, Glück gehabt. Schatzi fragt im Schmuckgeschäft nach Kleingeld für die Parkuhr (Nein, wollte es nicht geschenkt haben, sondern wechseln). Hat heute noch nichts verkauft, daher kein Kleingeld. Beim Fragen hat sie aber aus den Augenwinkeln (ich denke, dass sie bestimmt ausgiebig geschaut hat) schöne Sachen entdeckt. Also in den nächsten Laden. Hier hat sie mehr Glück. Parkuhr gefüttert und auf geht es in das Getümmel. Laufen Laden für Laden ab, alle sehr schön, kaufen aber nichts. Wieder am Auto angekommen, besuchen wir noch „schnell“ den Schmöckerladen und kaufen eine Kette für Schatzi (wieder gespart, gab Storewide 50%).

Jetzt aber auf nach Toronto. Schatzi wählt als Weg, den über die Landstraßen. Dieser dauert fast drei Stunden länger, als der über die Autobahn. Da das Wetter eh nicht so gut ist, fahren wir also über die Autobahn. In Toronto ist der Gardiner Expressway wegen Bauarbeiten das ganze Wochenende gesperrt. Wir stehen gefühlt über eine Stunde im Stau. Naja, kommen trotzdem noch am Hotel an. Zimmer ist bereits fertig und wir bringen unsere Koffer wieder selber (heißt Grand Hotel Toronto) ins Zimmer.

Um die Stadt erst einmal kennen zu lernen, machen wir uns direkt in die City auf. Da das Hotel nur fünf Minuten von der Innenstadt entfernt liegt, gehen wir zu Fuß. Erster Eindruck der Stadt: Hektisch, laut, etwas schmuddelig, gefällt uns nicht. Ist aber nur der erste Eindruck. Sind schließlich seit drei Wochen nur das Land gewohnt. Hier geht es gewöhnlich wesentlich ruhiger zu.

Toronto | Blick auf den Finacial Destrict

Als erstes erobern wir das Eaton Centre. Dies ist ein riesiges Einkaufszentrum mit über 230 Läden. Sehr beeindruckend. Wirkt wesentlich größer als die LP12, ist aber etwa genauso groß. Und? Gekauft haben wir trotzdem nichts. Sind halt fast die gleichen Geschäfte wie bei uns. Tja, wenn Frau/Mann aus der Großstadt kommen, gibt es leider in dieser Hinsicht nicht viel Neues.

Toronto | Einkaufsmall Eaton Centre

Nach dem „Bummel“ durch die Läden geht es noch zum St Lawrence Market. Dies ist eine Foodhalle. Hier finden wir frisches Brot und Belag. Jetzt suchen wir noch einen Supermarkt auf, um Getränke zu erstehen und wackeln zurück zum Hotel.

Toronto | St Lawrence Market

Wir wohnen direkt unter dem Dach und haben einen schönen Blick auf Toronto. Allerdings gibt es einen Roof-Access. Hier befinden sich zwei Drei-Mann-Eierkocher, die auch noch in Betrieb sind. Also anschauen. Der Blick vom Dach auf die Stadt ist noch viel besser, so dass ich gleich die Kamera anwerfe und einige Abendbilder mache.

Toronto | Blick auf Toronto Downtown

Jetzt noch etwas Food-Network-TV geschaut und ab ins Bett. Morgen wollen wir die Stadt zu Fuß erkunden.

Wir, das sind Jeannette & Dirk, leben und arbeiten in Berlin. Wir reisen gerne und halten dies auch im Foto fest. In diesem Blog möchten wir euch an unseren Reisen teilhaben lassen. Wir sind keine Backpacker, sondern lieben es in schönen Hotels und Pensionen zu wohnen.

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Heute geht nach Toronto. Als erstes wollen wir aber noch den White Water Walk machen. Also schnell geduscht, Koffer ins Auto laden lassen und auf geht es. Erste Enttäuschung an diesem Tag. Ist noch geschlossen. Macht erst um 10:00 Uhr auf. Tja, das mit dem frühen Vogel hat manchmal auch Nachteile. Vor allem, wenn bei den anderen der Spruch lautet: Der frühe Vogel kann mich mal. Wir beschließen auf dem Weg von Toronta nach Ithaca hier noch einmal vorbei zu fahren. Also geht es jetzt frühstücken. Das Starbucks auf dem Weg nach Niagara-on-the-Lake kennen wir schon. Wieder das übliche.

Nach diesem super Frühstück fahren wir in den Ort. Hier gibt es einen Zugang zum Niagara Lake und eine schöne historische Innenstadt. Also zum Strand. Wir bleiben keine 5 Minuten. Es ist so windig, dass wir fast weggeweht werden.

Niagara-on-the-Lake | Old Fort Niagara

Zum Glück ist die „historische Altstadt“ keine Autominute entfernt. Auf dem Weg zum Wasser gab es noch Parkplätze ohne Ende. Jetzt sind alle wech. Finden den letzten freien Platz. Puh, Glück gehabt. Schatzi fragt im Schmuckgeschäft nach Kleingeld für die Parkuhr (Nein, wollte es nicht geschenkt haben, sondern wechseln). Hat heute noch nichts verkauft, daher kein Kleingeld. Beim Fragen hat sie aber aus den Augenwinkeln (ich denke, dass sie bestimmt ausgiebig geschaut hat) schöne Sachen entdeckt. Also in den nächsten Laden. Hier hat sie mehr Glück. Parkuhr gefüttert und auf geht es in das Getümmel. Laufen Laden für Laden ab, alle sehr schön, kaufen aber nichts. Wieder am Auto angekommen, besuchen wir noch „schnell“ den Schmöckerladen und kaufen eine Kette für Schatzi (wieder gespart, gab Storewide 50%).

Jetzt aber auf nach Toronto. Schatzi wählt als Weg, den über die Landstraßen. Dieser dauert fast drei Stunden länger, als der über die Autobahn. Da das Wetter eh nicht so gut ist, fahren wir also über die Autobahn. In Toronto ist der Gardiner Expressway wegen Bauarbeiten das ganze Wochenende gesperrt. Wir stehen gefühlt über eine Stunde im Stau. Naja, kommen trotzdem noch am Hotel an. Zimmer ist bereits fertig und wir bringen unsere Koffer wieder selber (heißt Grand Hotel Toronto) ins Zimmer.

Um die Stadt erst einmal kennen zu lernen, machen wir uns direkt in die City auf. Da das Hotel nur fünf Minuten von der Innenstadt entfernt liegt, gehen wir zu Fuß. Erster Eindruck der Stadt: Hektisch, laut, etwas schmuddelig, gefällt uns nicht. Ist aber nur der erste Eindruck. Sind schließlich seit drei Wochen nur das Land gewohnt. Hier geht es gewöhnlich wesentlich ruhiger zu.

Toronto | Blick auf den Finacial Destrict

Als erstes erobern wir das Eaton Centre. Dies ist ein riesiges Einkaufszentrum mit über 230 Läden. Sehr beeindruckend. Wirkt wesentlich größer als die LP12, ist aber etwa genauso groß. Und? Gekauft haben wir trotzdem nichts. Sind halt fast die gleichen Geschäfte wie bei uns. Tja, wenn Frau/Mann aus der Großstadt kommen, gibt es leider in dieser Hinsicht nicht viel Neues.

Toronto | Einkaufsmall Eaton Centre

Nach dem „Bummel“ durch die Läden geht es noch zum St Lawrence Market. Dies ist eine Foodhalle. Hier finden wir frisches Brot und Belag. Jetzt suchen wir noch einen Supermarkt auf, um Getränke zu erstehen und wackeln zurück zum Hotel.

Toronto | St Lawrence Market

Wir wohnen direkt unter dem Dach und haben einen schönen Blick auf Toronto. Allerdings gibt es einen Roof-Access. Hier befinden sich zwei Drei-Mann-Eierkocher, die auch noch in Betrieb sind. Also anschauen. Der Blick vom Dach auf die Stadt ist noch viel besser, so dass ich gleich die Kamera anwerfe und einige Abendbilder mache.

Toronto | Blick auf Toronto Downtown

Jetzt noch etwas Food-Network-TV geschaut und ab ins Bett. Morgen wollen wir die Stadt zu Fuß erkunden.