Wandern | Brandenburg  •  GPS

Nach der gestrigen Wanderung wollten wir heute, trotz des schönen Wetters, keine Wanderung machen. Beim Frühstück entschließen wir uns, doch eine kurze Wanderung in der Nähe zu machen. Die Wahl fällt auf den Seddiner See in der Nähe von Michendorf.

Der See ist nur 25 Minuten von uns entfernt. Wir parken in der Bahnhofstraße in Seddin. Der Rundweg um den See ist perfekt ausgeschildert und hat eine Länge von ca. 11 Km.

Beschilderung des Rundwegs um den See

Gleich am Anfang müssen wir die B2 überqueren. Dies ist aber auch die einzige knifflige Stelle auf der gesamten Wanderung. Auf der Nordseite des Sees führt der Weg ziemlich dicht am See entlang. Dies ändert sich auf der Südseite des Sees, da hier viele Häuser direkt am See stehen und es keine Möglichkeit gibt, direkt am Wasser entlangzugehen.

Blick über den See

Auf der Nordseite des Sees geht es am „Golf und Country Club Seddiner See“ entlang. Hier ist aber weit und breit kein einziger Golfspieler zu sehen.

Anders als bei der Wanderung im Schlaubetal, sind hier viele Wanderer unterwegs. Es ist kein „Grüß-Gott-Weg“ aber dicht dran. Es gibt auch nicht so viele Picknick-Plätze wie im Schlaubetal. Herzlich willkommen in Brandenburg.

Benjeshecke am Wegesrand

Der Weg führt ein Stück durch den Ort Wildenbruch. Hier scheint es so, als ob das Geld aus dem Aufbau Ost angekommen ist. Alle Häuser sind perfekt restauriert und sehen wunderschön aus.

Blick auf die Kirche in der Ortschaft Wildenbruch

Weiter geht es durch den Ort Kähnsdorf. Wie bereits erwähnt, ist ein Laufen am See nicht möglich, da auf dieser Seite alle Grundstücke bis zum Wasser reichen. Hier haben alle Wanderer leider Pech gehabt.

Blick über den See auf Kähnsdorf

In Ermangelung von Picknickplätzen setzen wir uns auf eine Absperrung aus Baumstämmen und essen unsere Brötchen und Äpfel.

Anschließend laufen wir durch Seddin direkt zu unserem Auto. Da die gestrige offene Heimfahrt aus dem Schlaubetal wunderbar war, fahren wir auch heute offen über die Landstraßen nach Hause.

Die heutige Wanderung war nicht schlecht, aber kein Vergleich zur gestrigen Wanderung im Schlaubetal. Da hat sich der doch etwas weitere Weg gelohnt.

Höhenprofil

Wir, das sind Jeannette & Dirk, leben und arbeiten in Berlin. Wir reisen gerne und halten dies auch im Foto fest. In diesem Blog möchten wir euch an unseren Reisen teilhaben lassen. Wir sind keine Backpacker, sondern lieben es in schönen Hotels und Pensionen zu wohnen.

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Nach der gestrigen Wanderung wollten wir heute, trotz des schönen Wetters, keine Wanderung machen. Beim Frühstück entschließen wir uns, doch eine kurze Wanderung in der Nähe zu machen. Die Wahl fällt auf den Seddiner See in der Nähe von Michendorf.

Der See ist nur 25 Minuten von uns entfernt. Wir parken in der Bahnhofstraße in Seddin. Der Rundweg um den See ist perfekt ausgeschildert und hat eine Länge von ca. 11 Km.

Beschilderung des Rundwegs um den See

Gleich am Anfang müssen wir die B2 überqueren. Dies ist aber auch die einzige knifflige Stelle auf der gesamten Wanderung. Auf der Nordseite des Sees führt der Weg ziemlich dicht am See entlang. Dies ändert sich auf der Südseite des Sees, da hier viele Häuser direkt am See stehen und es keine Möglichkeit gibt, direkt am Wasser entlangzugehen.

Blick über den See

Auf der Nordseite des Sees geht es am „Golf und Country Club Seddiner See“ entlang. Hier ist aber weit und breit kein einziger Golfspieler zu sehen.

Anders als bei der Wanderung im Schlaubetal, sind hier viele Wanderer unterwegs. Es ist kein „Grüß-Gott-Weg“ aber dicht dran. Es gibt auch nicht so viele Picknick-Plätze wie im Schlaubetal. Herzlich willkommen in Brandenburg.

Benjeshecke am Wegesrand

Der Weg führt ein Stück durch den Ort Wildenbruch. Hier scheint es so, als ob das Geld aus dem Aufbau Ost angekommen ist. Alle Häuser sind perfekt restauriert und sehen wunderschön aus.

Blick auf die Kirche in der Ortschaft Wildenbruch

Weiter geht es durch den Ort Kähnsdorf. Wie bereits erwähnt, ist ein Laufen am See nicht möglich, da auf dieser Seite alle Grundstücke bis zum Wasser reichen. Hier haben alle Wanderer leider Pech gehabt.

Blick über den See auf Kähnsdorf

In Ermangelung von Picknickplätzen setzen wir uns auf eine Absperrung aus Baumstämmen und essen unsere Brötchen und Äpfel.

Anschließend laufen wir durch Seddin direkt zu unserem Auto. Da die gestrige offene Heimfahrt aus dem Schlaubetal wunderbar war, fahren wir auch heute offen über die Landstraßen nach Hause.

Die heutige Wanderung war nicht schlecht, aber kein Vergleich zur gestrigen Wanderung im Schlaubetal. Da hat sich der doch etwas weitere Weg gelohnt.

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