Nach dem Frühstück fängt der Tag wundervoll an: Eiskratzen. Heute Nacht waren in Conway -6 °C, unser Pferd ist dementsprechend vereist. Allerdings habe ich herausgefunden, das durch doppeltes drücken auf die Fernbedienung der Motor anspringt. Somit hält sich das Kratzen dann doch in Grenzen. Dass Schatzi kratzt, ist nur für das Bild gestellt. Natürlich habe ich das restliche Eis entfernt.

Conway | Jeannette kratzt Eis auf dem Parkplatz vom Residence Inn North Conway

Was für ein Held! [jb]

Heute steht nicht viel auf dem Programm. Als Erstes fahren wir zum Crawfrod Notch State Park. Hier wollen wir zum Arethusa Falls wandern. Richtig, schon wieder ein Wasserfall. Langsam sollten wir ja mal genug von den Wasserfällen haben. Haben wir aber nicht, da jeder ja doch anders ist. Außerdem liegt dieser nicht am Straßenrand. Für diesen müssen wir richtig hart arbeiten (wandern). Der Weg ist ca. 7 Km lang und hat einen Höhenunterschied von 350 Meter. Also, kein Spaziergang, aber locker machbar. Auf dem Hinweg ist der Trail auch sehr leer, am Fall selber tummeln sich keine fünf Personen. Das mit dem frühen Vogel hat manchmal auch etwas für sich. Der Wasserfall selber ist dann leider nicht so ganz spektakulär, er ist zwar 200 ft. hoch, führt aber leider nicht so viel Wasser. Es muss auch Tag des Kürbisses sein. Auf dem Felsen vor dem Wasserfall hat jemand einen Kürbis abgestellt, viele der Ankommenden bringen auch einen mit. Eventuell ein, unter Einheimischen geheimer Brauch, der von Dorfältestem zu Dorfältestem weitergegeben wird.

Crawford Notch State Park | Arethusa Falls mit Kürbis

Nach dem Fotografieren kommen immer Leute, die das mit dem frühen Vogel noch nicht kennen. Auch auf dem Rückweg kommen uns noch reichlich Nachzügler entgegen.

Auf dem Rückweg zum Hotel entdecken wir noch ein Schild am Wegesrand, welches unseren Urlaub kaum besser beschreiben kann:

Conway | Urlaubsschild

Kurz vor dem Hotel halten wir an der „Craft Show“ an, wo wir gestern bereits den Aufbau bewundert haben. Einen Parkplatz zu bekommen ist nicht ganz einfach. Anscheinend wollen alle die handgeklöppelten Sachen bewundern. So sehen die meisten dann auch aus: Handgeklöppelt. Wir kaufen an einem Fahrrad-Kaffee-Stand (Kaffeemaschine ist auf einem Fahrrad montiert) einen, nein zwei Kaffee. Auf einem großen Schild wird angeboten, dieses Fahrrad inkl. Personal für Feiern und Feste zu mieten. Bei der Kaffeezubereitung stellen sich die beiden hinter der Maschine jedoch extrem blond an, so als hätten sie noch nie einen Kaffee zubereitet. Erschwerend kommt hinzu, dass wir schon sehr viele, bessere Kaffees getrunken haben. Ob diese Geschäftsidee Zukunft hat?

Zurück im Hotel setzen wir uns in den Innenhof, trinken einen weiteren Kaffee (selbst dieser aus der Thermoskanne ist besser), lesen und schreiben Tagebuch.

Am Abend geht es noch einmal auf die Piste. Einen dritten Kaffee bei Starbucks und noch diversen Outlets einen Besuch abgestattet. Schatzi war aber nicht in Shoppinglaune, hat also nichts gekauft. Unsere Wäsche ist dank der hoteleigenen Waschmaschinen auch wieder sauber, ab morgen gibt’s wieder saubere Schlüpper.

Wir, das sind Jeannette & Dirk, leben und arbeiten in Berlin. Wir reisen gerne und halten dies auch im Foto fest. In diesem Blog möchten wir euch an unseren Reisen teilhaben lassen. Wir sind keine Backpacker, sondern lieben es in schönen Hotels und Pensionen zu wohnen.

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Nach dem Frühstück fängt der Tag wundervoll an: Eiskratzen. Heute Nacht waren in Conway -6 °C, unser Pferd ist dementsprechend vereist. Allerdings habe ich herausgefunden, das durch doppeltes drücken auf die Fernbedienung der Motor anspringt. Somit hält sich das Kratzen dann doch in Grenzen. Dass Schatzi kratzt, ist nur für das Bild gestellt. Natürlich habe ich das restliche Eis entfernt.

Conway | Jeannette kratzt Eis auf dem Parkplatz vom Residence Inn North Conway

Was für ein Held! [jb]

Heute steht nicht viel auf dem Programm. Als Erstes fahren wir zum Crawfrod Notch State Park. Hier wollen wir zum Arethusa Falls wandern. Richtig, schon wieder ein Wasserfall. Langsam sollten wir ja mal genug von den Wasserfällen haben. Haben wir aber nicht, da jeder ja doch anders ist. Außerdem liegt dieser nicht am Straßenrand. Für diesen müssen wir richtig hart arbeiten (wandern). Der Weg ist ca. 7 Km lang und hat einen Höhenunterschied von 350 Meter. Also, kein Spaziergang, aber locker machbar. Auf dem Hinweg ist der Trail auch sehr leer, am Fall selber tummeln sich keine fünf Personen. Das mit dem frühen Vogel hat manchmal auch etwas für sich. Der Wasserfall selber ist dann leider nicht so ganz spektakulär, er ist zwar 200 ft. hoch, führt aber leider nicht so viel Wasser. Es muss auch Tag des Kürbisses sein. Auf dem Felsen vor dem Wasserfall hat jemand einen Kürbis abgestellt, viele der Ankommenden bringen auch einen mit. Eventuell ein, unter Einheimischen geheimer Brauch, der von Dorfältestem zu Dorfältestem weitergegeben wird.

Crawford Notch State Park | Arethusa Falls mit Kürbis

Nach dem Fotografieren kommen immer Leute, die das mit dem frühen Vogel noch nicht kennen. Auch auf dem Rückweg kommen uns noch reichlich Nachzügler entgegen.

Auf dem Rückweg zum Hotel entdecken wir noch ein Schild am Wegesrand, welches unseren Urlaub kaum besser beschreiben kann:

Conway | Urlaubsschild

Kurz vor dem Hotel halten wir an der „Craft Show“ an, wo wir gestern bereits den Aufbau bewundert haben. Einen Parkplatz zu bekommen ist nicht ganz einfach. Anscheinend wollen alle die handgeklöppelten Sachen bewundern. So sehen die meisten dann auch aus: Handgeklöppelt. Wir kaufen an einem Fahrrad-Kaffee-Stand (Kaffeemaschine ist auf einem Fahrrad montiert) einen, nein zwei Kaffee. Auf einem großen Schild wird angeboten, dieses Fahrrad inkl. Personal für Feiern und Feste zu mieten. Bei der Kaffeezubereitung stellen sich die beiden hinter der Maschine jedoch extrem blond an, so als hätten sie noch nie einen Kaffee zubereitet. Erschwerend kommt hinzu, dass wir schon sehr viele, bessere Kaffees getrunken haben. Ob diese Geschäftsidee Zukunft hat?

Zurück im Hotel setzen wir uns in den Innenhof, trinken einen weiteren Kaffee (selbst dieser aus der Thermoskanne ist besser), lesen und schreiben Tagebuch.

Am Abend geht es noch einmal auf die Piste. Einen dritten Kaffee bei Starbucks und noch diversen Outlets einen Besuch abgestattet. Schatzi war aber nicht in Shoppinglaune, hat also nichts gekauft. Unsere Wäsche ist dank der hoteleigenen Waschmaschinen auch wieder sauber, ab morgen gibt’s wieder saubere Schlüpper.