Wir haben wieder den gleichen Tisch beim Frühstück wie gestern. Der Tisch mit den sechs Frauen aus dem Norden Europas ist noch unbesetzt. Eventuell müssen sie dem Nachtleben von Madrid Tribut zollen. Zu früh gefreut. Nach und nach treffen die Schnatterenten am Tisch ein. Mit jedem Schnatterinchen steigt die Lautstärke. Klar, heute Morgen wurde der Wortzähler zurückgesetzt.

Nach dem Frühstück laufen wir zum Jardines de Sabatini. Auf dem Weg stolpern wir über das Monumento a Miguel de Cervantes. Es wurde 1929 erbaut und erinnert an das Werk des Schriftstellers. Die Bronzestatuen sind Don Quijote und Sancho Panza, die auf Rocinante und auf dem Esel am Fuße des Hauptdenkmals reiten.

Madrid | Monumento Cervantes (Don Quijote)
Madrid | Monumento Cervantes (Don Quijote)

Kurz dahinter beginnen die Gärten. Die Sabatini-Gärten sind Teil des Königspalastes und wurden 1978 von König Juan Carlos I. für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Der Garten wurde nach dem italienischen Architekten aus dem 18. Jahrhundert Francesco Sabatini benannt. Er entwarf die Königlichen Ställe des Palastes, die sich früher auf dem Gelände befanden, sowie andere Werke am Palast.

Madrid | Jardines de Sabatini | Königspalast
Madrid | Jardines de Sabatini | Königspalast

Wir laufen weiter zum Campo del Moro. Dies ist ein 8 ha großer, historischer Hügelpark mit zwei großen Springbrunnen. Er ist komplett umfriedet und öffnet erst um 10:00 Uhr. Wir warten auf einer Bank vor dem Park.

Im Park sind alle Springbrunnen außer Betrieb. Wir laufen weiter und entdecken die La Terraza del Campo del Moro, ein Kaffee mit Blick auf den Königspalast. Die Terrasse ist komplett leer. Die Kellnerin fragt, ob wir reserviert hätten. Haben wir natürlich nicht. Dann könnten wir nur auf der rechten Seite einen der Tische nehmen, nicht die Tische, die direkt Richtung Königspalast liegen, die sind alle reserviert. Egal, da die Terrasse leer ist, haben wir trotzdem einen schönen Blick auf den Königspalast. Wir bestellen zwei Cappuccino.

Der Kaffee schmeckt ganz gut. Als wir den Kaffee bezahlen, ist die Terrasse genauso leer, wie zu dem Zeitpunkt als wir gekommen sind. Gut, dass die Kellnerin die Tische mit dem schönen Blick freigehalten hat. Der Cappuccino kostet, mit dem Zuschlag für den tollen Blick auf den Königspalast, 6€. Nicht gerade Werbewochen.

Wir laufen zurück zum Hotel. Wir wollen noch einmal unser Glück probieren und eine Gaskartusche erwerben. Den Fotoapparat im Hotel abgeworfen, dann machen wir uns auf den Weg zum Decathlon. Laut Website gibt es hier Gaskartuschen. Als wir das Hotel verlassen, ist die Straße gesperrt. Es findet eine große Demonstration gegen die spanische Regierung statt.

Wir laufen durch die Seitenstraßen. Kurz vor dem Kaufhaus findet vor der Kirche Parroquia de San Ildefonso y de los Santos Justo y Pastor eine Prozession mit Musik satt.

*Madrid | Prozession vor der Parish Church of Saint Ildephonsus * | Prozession vor der Parish Church of Saint Ildephonsus
*Madrid | Prozession vor der Parish Church of Saint Ildephonsus * | Prozession vor der Parish Church of Saint Ildephonsus

Wir bewundern das Schauspiel eine Weile und gehen dann in den Sportladen. Im ersten Stock finden wir die Gaskartuschen. Hallelujah, es geschehen noch Zeichen und Wunder. Auf dem Rückweg erwerben wir noch Brot, Schinken und Obst.

Auf unserer Terrasse essen wir unseren Schinken und das Obst. Wir besuchen den Rooftop, schwimmen und planschen im Pool.

Am Abend gehen wir noch einmal in die Bar Txapela Gran Vía. Diesmal sind wir schlauer und ziehen uns entsprechend an.

Zum Abschluss gehen wir noch auf die Rooftop-Bar, nippen noch einen Cocktail und mache Bilder vom Königspalast am Abend.

Madrid | Königspalast bei Nacht
Madrid | Königspalast bei Nacht

Morgen verlassen wir Madrid und fahren nach Saragossa.

Wir haben wieder den gleichen Tisch beim Frühstück wie gestern. Der Tisch mit den sechs Frauen aus dem Norden Europas ist noch unbesetzt. Eventuell müssen sie dem Nachtleben von Madrid Tribut zollen. Zu früh gefreut. Nach und nach treffen die Schnatterenten am Tisch ein. Mit jedem Schnatterinchen steigt die Lautstärke. Klar, heute Morgen wurde der Wortzähler zurückgesetzt.

Nach dem Frühstück laufen wir zum Jardines de Sabatini. Auf dem Weg stolpern wir über das Monumento a Miguel de Cervantes. Es wurde 1929 erbaut und erinnert an das Werk des Schriftstellers. Die Bronzestatuen sind Don Quijote und Sancho Panza, die auf Rocinante und auf dem Esel am Fuße des Hauptdenkmals reiten.

Madrid | Monumento Cervantes (Don Quijote)
Madrid | Monumento Cervantes (Don Quijote)

Kurz dahinter beginnen die Gärten. Die Sabatini-Gärten sind Teil des Königspalastes und wurden 1978 von König Juan Carlos I. für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Der Garten wurde nach dem italienischen Architekten aus dem 18. Jahrhundert Francesco Sabatini benannt. Er entwarf die Königlichen Ställe des Palastes, die sich früher auf dem Gelände befanden, sowie andere Werke am Palast.

Madrid | Jardines de Sabatini | Königspalast
Madrid | Jardines de Sabatini | Königspalast

Wir laufen weiter zum Campo del Moro. Dies ist ein 8 ha großer, historischer Hügelpark mit zwei großen Springbrunnen. Er ist komplett umfriedet und öffnet erst um 10:00 Uhr. Wir warten auf einer Bank vor dem Park.

Im Park sind alle Springbrunnen außer Betrieb. Wir laufen weiter und entdecken die La Terraza del Campo del Moro, ein Kaffee mit Blick auf den Königspalast. Die Terrasse ist komplett leer. Die Kellnerin fragt, ob wir reserviert hätten. Haben wir natürlich nicht. Dann könnten wir nur auf der rechten Seite einen der Tische nehmen, nicht die Tische, die direkt Richtung Königspalast liegen, die sind alle reserviert. Egal, da die Terrasse leer ist, haben wir trotzdem einen schönen Blick auf den Königspalast. Wir bestellen zwei Cappuccino.

Der Kaffee schmeckt ganz gut. Als wir den Kaffee bezahlen, ist die Terrasse genauso leer, wie zu dem Zeitpunkt als wir gekommen sind. Gut, dass die Kellnerin die Tische mit dem schönen Blick freigehalten hat. Der Cappuccino kostet, mit dem Zuschlag für den tollen Blick auf den Königspalast, 6€. Nicht gerade Werbewochen.

Wir laufen zurück zum Hotel. Wir wollen noch einmal unser Glück probieren und eine Gaskartusche erwerben. Den Fotoapparat im Hotel abgeworfen, dann machen wir uns auf den Weg zum Decathlon. Laut Website gibt es hier Gaskartuschen. Als wir das Hotel verlassen, ist die Straße gesperrt. Es findet eine große Demonstration gegen die spanische Regierung statt.

Wir laufen durch die Seitenstraßen. Kurz vor dem Kaufhaus findet vor der Kirche Parroquia de San Ildefonso y de los Santos Justo y Pastor eine Prozession mit Musik satt.

*Madrid | Prozession vor der Parish Church of Saint Ildephonsus * | Prozession vor der Parish Church of Saint Ildephonsus
*Madrid | Prozession vor der Parish Church of Saint Ildephonsus * | Prozession vor der Parish Church of Saint Ildephonsus

Wir bewundern das Schauspiel eine Weile und gehen dann in den Sportladen. Im ersten Stock finden wir die Gaskartuschen. Hallelujah, es geschehen noch Zeichen und Wunder. Auf dem Rückweg erwerben wir noch Brot, Schinken und Obst.

Auf unserer Terrasse essen wir unseren Schinken und das Obst. Wir besuchen den Rooftop, schwimmen und planschen im Pool.

Am Abend gehen wir noch einmal in die Bar Txapela Gran Vía. Diesmal sind wir schlauer und ziehen uns entsprechend an.

Zum Abschluss gehen wir noch auf die Rooftop-Bar, nippen noch einen Cocktail und mache Bilder vom Königspalast am Abend.

Madrid | Königspalast bei Nacht
Madrid | Königspalast bei Nacht

Morgen verlassen wir Madrid und fahren nach Saragossa.