Reise | Figueres  •  Ripoll  •  Kloster  •  Burg  •  Museum

Nach dem Frühstück packen wir schnell unsere Koffer. Wir werfen die Zimmerkarte an der Rezeption ab und bringen die Koffer zum Auto. Die Koffer machen auf dem rauen Pflaster einen mordsmäßigen Krach. Jetzt sind bestimmt alle Hotelgäste und Nachbarn wach.

Als Zwischenstopp auf der Fahrt nach Figueres haben wir uns gestern die Monestir de Santa Maria de Ripoll herausgesucht. Wie immer, sind wir etwas früh da, finden aber den perfekten Parkplatz. Zum Parken müssen wir allerdings eine App installieren. Genügend Zeit haben wir ja. Wir sind die Ersten und Einzigen, die so früh das Kloster besichtigen wollen. Schatzi lädt sich den Audioguide herunter. Der erste Halt ist das El pórtico de Santa María de Ripoll, das Kirchenportal. Leider ist der Abstand zum Fotografieren etwas kurz. Wir fragen die gute Fee, die uns die Karten verkauft hat, ob sie uns die Glastür aufschließen kann. Dann könnten wir noch zwei oder drei Meter mehr Abstand gewinnen. Die Fee sucht den Schlüssel und schließt die Tür auf. Was für ein Service. Jetzt gelingt auch ein Foto vom Portal.

Ripoll / Monestir de Santa Maria de Ripoll | Portal
Ripoll / Monestir de Santa Maria de Ripoll | Portal

Dss Portal wurde Mitte des 12. Jahrhunderts erbaut. Der vordere Teil ist von einem Relief bedeckt, welches in sieben horizontale Streifen unterteilt ist. Die beiden Statuen zeigen den Heiligen Petrus und den Heiligen Paulus, die Hüter des Tors.

Jetzt betreten wir die Kirche. Sie ist 60 Metern lang und hat eine Breite von 40 Metern. Sie wurde im 19. Jahrhundert, nach alten Plänen, wieder aufgebaut.

Ripoll / Monestir de Santa Maria de Ripoll
Ripoll / Monestir de Santa Maria de Ripoll

In der Kirche befinden sich einige Grabstätten. Es befinden sich unter anderem die Gräber des Grafen von Besalú und einiger Grafen von Barcelona, von Wifredo el Veloso und Ramón Berenguer IV. in der Kirche.

Als letztes geht es in die Kapelle von Sant Eudald. Er ist Ripolls Schutzpatron. Die Kapelle und der Altar stammen aus dem Jahr 1893, die Büste des Heiligen, welche auf einem Schrein mit Reliquien steht, ist aus dem Jahr 1670.

Ripoll / Monestir de Santa Maria de Ripoll | Kapelle von Sant Eudald
Ripoll / Monestir de Santa Maria de Ripoll | Kapelle von Sant Eudald

Der letzte Halt ist der Kreuzgang. Es besteht aus zwei Etagen. Der Bau des ersten Stockwerks begann um 1180, wurde aber erst Anfang des 15. Jahrhunderts abgeschlossen.

Dagegen war der Berliner Flughafen ja ein Turbo-Bauwerk.
—jb

Das Obergeschoss wurde zwischen dem 15. und 16. Jahrhundert erbaut. Die Kapitelle wurden von den Bildhauern Pere Gregori und Jordi de Déu hergestellt. Der Kreuzgang ist beeindruckend, aber wesentlich kleiner als der von La Seu Vella.

Ripoll / Monestir de Santa Maria de Ripoll | Kreuzgang
Ripoll / Monestir de Santa Maria de Ripoll | Kreuzgang

Wir verlassen die Monestir de Santa Maria de Ripoll und laufen zum Auto. Hier hat Schatzi die gute Idee, dass wir noch zum Gala Dalí Castle in Púbol fahren könnten. Dies war der Rückzugsort von Gala. Gala war die Muse von Salvador Dalí. Kurzerhand kauft Schatzi online schnell zwei Tickets.

Als wir auf dem Parkplatz am Schloss ankommen, stehen bereits drei Reisebusse auf dem Parkplatz. Anscheinend haben die drei Busladungen ihren Besuch gerade beendet, auf dem Parkplatz wimmelt es vor Menschen und es ist ein lautstarkes Geschnatter zu vernehmen.

Eigentlich hatten wir vor, am Gala Dalí Haus einen Kaffee zu trinken und etwas zu essen. Alle Lokalitäten haben Dienstags leider geschlossen. Kann man so machen, an einem touristischen Ort. Erinnert uns etwas an Brandenburg.

Wir laufen dann hungrig zur Kasse, sind natürlich wieder viel zu früh. Wir fragen nett nach, ob uns schon Einlass gegeben wird. Kein Problem, alle Bustouristen sind gerade raus und das Haus ziemlich leer.

Dalí hat 1970 das Schloss aus dem 15. Jahrhundert als Ruine gekauft und verwandelte es in einen surrealistischen Palast für seine Muse Gala. Die Inneneinrichtung wurde von Salvador Dalí selbst gestalltet. Als Gala 1982 starb, wurde sie im Schloss bestattet.

Die Inneneinrichtung ist schon sehr speziell. Die Kunstobjekte zum Wohnen, die Einrichtung der Privaträume, alles sehr eigen. Wir schauen uns alles an.

Púbol / Gala Dalí Castle | Dalís Thron
Púbol / Gala Dalí Castle | Dalís Thron

Púbol / Gala Dalí Castle | Jeannette & Dirk
Púbol / Gala Dalí Castle | Jeannette & Dirk

Im Garten des Schlosses fotografiert Schatzi dann noch eine Katze.

Púbol / Gala Dalí Castle | Jeannette fotografiert die Katze
Púbol / Gala Dalí Castle | Jeannette fotografiert die Katze

Púbol / Gala Dalí Castle | Katze
Púbol / Gala Dalí Castle | Katze

Wir verlassen das Gala Dalí Haus und fahren, immer noch hungrig, nach Figueres. Hier hat Schatzi ein Zimmer gebucht, in einem Hotel, welches inspiriert von Dalís Werk, einige Zimmer gestaltet hat. Schatzi hat natürlich ein Dalí-Zimmer gebucht.

Wir laden die Koffer aus, bringen sie auf das Zimmer und fahren dann das Auto zum Parkhaus. Mit dem Auto sind es fast zwei Kilometer, zu Fuß sind es 200 Meter. Die ganze Innenstadt besteht nur aus Einbahnstraßen.

Figueres | Hotelzimmer
Figueres | Hotelzimmer

Wir haben um 17:00 Uhr einen Termin zum Bootsfahren im El Castillo de San Fernando. Wir machen eine geführte Schlauchbootfahrt durch die Zisternen der Burg. Wir überlegen, ob wir laufen oder fahren. Wir entscheiden uns für das Auto. An der Burg gibt es reichlich Parkplätze. Wir sind rechtzeitig an der Burg und können uns vorher noch die Burg ansehen. Leider gibt es hier auch kein Café, so dass wir am Automaten zwei Schokoriegel ziehen, um unseren Hunger zu stillen.

Die Burg selber liegt auf einem Hügel. Sie ist die größte Militärfestung mit mehrschichtigen Mauern in Europa und wurde im 18. Jahrhundert erbaut. Der Grundstein wurde am 13. Dezember 1753 gelegt. Sie hat eine Fläche von 32 Hektar und einen Umfangs von 3.125 Meter. Sie besitzt vier Zisternen mit einem Fassungsvermögen von 9 Millionen Liter Wasser. Damit konnten die 4000 Mann Besatzung und die 450 Pferde ein Jahr lang mit Wasser versorgt werden. Der Paradeplatz hat eine Größe von 9000 m². Hier befindet sich auch die Kirche, die nie fertiggestellt wurde.

Figueres / El Castillo de San Fernando | Paradeplatz
Figueres / El Castillo de San Fernando | Paradeplatz

Figueres / El Castillo de San Fernando | Kirche
Figueres / El Castillo de San Fernando | Kirche

Um 17:00 Uhr sind wir am verabredeten Treffpunkt mit drei anderen Personen. Der Guide stellt sich vor und wir fahren mit dem Besichtigungswagen zu den Zisternen. Es gibt Helme mit Stirnlampen. Durch einen Schacht steigen wir herunter. Hier wartet auch schon das Schlauchboot. Der Guide erzählt, dass es 103 Abschnitte in den Zisternen gibt und sie das Wasser abgelassen haben, damit wir durch die Abschnitte rudern können. Wir besteigen das Schlauchboot und der Guide rudert los. In den Zisternen gibt es keine Beleuchtung, nur die sechs Stirnlampen. Es ist hier wesentlich dunkler als in in der Höhle Križna jama, wo wir ebenfalls mit dem Schlauchboot unterwegs waren. Allerdings waren dort die Stirnlampen leuchtstärker. Dafür ist es nicht ganz so kalt.

Figueres / El Castillo de San Fernando | Zisterne
Figueres / El Castillo de San Fernando | Zisterne

Der Guide erklärt, dass die Wände, bis auf halber Höhe, mit Keramik verkleidet sind, die Zisternen selber bestehen aus Kalkstein, der antibakteriell ist. Das Schlauchboot passt gerade so durch die Verbindungsgänge und wir müssen uns flach in das Boot legen.

Figueres / El Castillo de San Fernando | Zisterne
Figueres / El Castillo de San Fernando | Zisterne

Wir verabschieden uns und laufen zurück zum Auto. Auf dem Weg zum Parkhaus stehen wir im Stau. Die Straße zum Parkhaus ist gesperrt. Scheinbar findet eine Demonstration statt. Zusätzlich ist der große Platz am Hotel wegen eines Foodfestes gesperrt. Wir brauchen über eine Stunde, um einen Parkplatz zu finden. Immer wieder sind Straßen gesperrt, die Einbahnstraßen machen das vorankommen auch nicht gerade einfacher. Eigentlich wollten wir heute früher Essen, daraus wird wohl wieder nichts. Wir laufen zehn Minuten zum Hotel. Wir machen uns frisch und gehen direkt am Hotel im Lizarran Tapas essen.

Morgen gehen wir dann in das Teatre-Museu Dalí.

Reise | Figueres  •  Ripoll  •  Kloster  •  Burg  •  Museum

Nach dem Frühstück packen wir schnell unsere Koffer. Wir werfen die Zimmerkarte an der Rezeption ab und bringen die Koffer zum Auto. Die Koffer machen auf dem rauen Pflaster einen mordsmäßigen Krach. Jetzt sind bestimmt alle Hotelgäste und Nachbarn wach.

Als Zwischenstopp auf der Fahrt nach Figueres haben wir uns gestern die Monestir de Santa Maria de Ripoll herausgesucht. Wie immer, sind wir etwas früh da, finden aber den perfekten Parkplatz. Zum Parken müssen wir allerdings eine App installieren. Genügend Zeit haben wir ja. Wir sind die Ersten und Einzigen, die so früh das Kloster besichtigen wollen. Schatzi lädt sich den Audioguide herunter. Der erste Halt ist das El pórtico de Santa María de Ripoll, das Kirchenportal. Leider ist der Abstand zum Fotografieren etwas kurz. Wir fragen die gute Fee, die uns die Karten verkauft hat, ob sie uns die Glastür aufschließen kann. Dann könnten wir noch zwei oder drei Meter mehr Abstand gewinnen. Die Fee sucht den Schlüssel und schließt die Tür auf. Was für ein Service. Jetzt gelingt auch ein Foto vom Portal.

Ripoll / Monestir de Santa Maria de Ripoll | Portal
Ripoll / Monestir de Santa Maria de Ripoll | Portal

Dss Portal wurde Mitte des 12. Jahrhunderts erbaut. Der vordere Teil ist von einem Relief bedeckt, welches in sieben horizontale Streifen unterteilt ist. Die beiden Statuen zeigen den Heiligen Petrus und den Heiligen Paulus, die Hüter des Tors.

Jetzt betreten wir die Kirche. Sie ist 60 Metern lang und hat eine Breite von 40 Metern. Sie wurde im 19. Jahrhundert, nach alten Plänen, wieder aufgebaut.

Ripoll / Monestir de Santa Maria de Ripoll
Ripoll / Monestir de Santa Maria de Ripoll

In der Kirche befinden sich einige Grabstätten. Es befinden sich unter anderem die Gräber des Grafen von Besalú und einiger Grafen von Barcelona, von Wifredo el Veloso und Ramón Berenguer IV. in der Kirche.

Als letztes geht es in die Kapelle von Sant Eudald. Er ist Ripolls Schutzpatron. Die Kapelle und der Altar stammen aus dem Jahr 1893, die Büste des Heiligen, welche auf einem Schrein mit Reliquien steht, ist aus dem Jahr 1670.

Ripoll / Monestir de Santa Maria de Ripoll | Kapelle von Sant Eudald
Ripoll / Monestir de Santa Maria de Ripoll | Kapelle von Sant Eudald

Der letzte Halt ist der Kreuzgang. Es besteht aus zwei Etagen. Der Bau des ersten Stockwerks begann um 1180, wurde aber erst Anfang des 15. Jahrhunderts abgeschlossen.

Dagegen war der Berliner Flughafen ja ein Turbo-Bauwerk.
—jb

Das Obergeschoss wurde zwischen dem 15. und 16. Jahrhundert erbaut. Die Kapitelle wurden von den Bildhauern Pere Gregori und Jordi de Déu hergestellt. Der Kreuzgang ist beeindruckend, aber wesentlich kleiner als der von La Seu Vella.

Ripoll / Monestir de Santa Maria de Ripoll | Kreuzgang
Ripoll / Monestir de Santa Maria de Ripoll | Kreuzgang

Wir verlassen die Monestir de Santa Maria de Ripoll und laufen zum Auto. Hier hat Schatzi die gute Idee, dass wir noch zum Gala Dalí Castle in Púbol fahren könnten. Dies war der Rückzugsort von Gala. Gala war die Muse von Salvador Dalí. Kurzerhand kauft Schatzi online schnell zwei Tickets.

Als wir auf dem Parkplatz am Schloss ankommen, stehen bereits drei Reisebusse auf dem Parkplatz. Anscheinend haben die drei Busladungen ihren Besuch gerade beendet, auf dem Parkplatz wimmelt es vor Menschen und es ist ein lautstarkes Geschnatter zu vernehmen.

Eigentlich hatten wir vor, am Gala Dalí Haus einen Kaffee zu trinken und etwas zu essen. Alle Lokalitäten haben Dienstags leider geschlossen. Kann man so machen, an einem touristischen Ort. Erinnert uns etwas an Brandenburg.

Wir laufen dann hungrig zur Kasse, sind natürlich wieder viel zu früh. Wir fragen nett nach, ob uns schon Einlass gegeben wird. Kein Problem, alle Bustouristen sind gerade raus und das Haus ziemlich leer.

Dalí hat 1970 das Schloss aus dem 15. Jahrhundert als Ruine gekauft und verwandelte es in einen surrealistischen Palast für seine Muse Gala. Die Inneneinrichtung wurde von Salvador Dalí selbst gestalltet. Als Gala 1982 starb, wurde sie im Schloss bestattet.

Die Inneneinrichtung ist schon sehr speziell. Die Kunstobjekte zum Wohnen, die Einrichtung der Privaträume, alles sehr eigen. Wir schauen uns alles an.

Púbol / Gala Dalí Castle | Dalís Thron
Púbol / Gala Dalí Castle | Dalís Thron

Púbol / Gala Dalí Castle | Jeannette & Dirk
Púbol / Gala Dalí Castle | Jeannette & Dirk

Im Garten des Schlosses fotografiert Schatzi dann noch eine Katze.

Púbol / Gala Dalí Castle | Jeannette fotografiert die Katze
Púbol / Gala Dalí Castle | Jeannette fotografiert die Katze

Púbol / Gala Dalí Castle | Katze
Púbol / Gala Dalí Castle | Katze

Wir verlassen das Gala Dalí Haus und fahren, immer noch hungrig, nach Figueres. Hier hat Schatzi ein Zimmer gebucht, in einem Hotel, welches inspiriert von Dalís Werk, einige Zimmer gestaltet hat. Schatzi hat natürlich ein Dalí-Zimmer gebucht.

Wir laden die Koffer aus, bringen sie auf das Zimmer und fahren dann das Auto zum Parkhaus. Mit dem Auto sind es fast zwei Kilometer, zu Fuß sind es 200 Meter. Die ganze Innenstadt besteht nur aus Einbahnstraßen.

Figueres | Hotelzimmer
Figueres | Hotelzimmer

Wir haben um 17:00 Uhr einen Termin zum Bootsfahren im El Castillo de San Fernando. Wir machen eine geführte Schlauchbootfahrt durch die Zisternen der Burg. Wir überlegen, ob wir laufen oder fahren. Wir entscheiden uns für das Auto. An der Burg gibt es reichlich Parkplätze. Wir sind rechtzeitig an der Burg und können uns vorher noch die Burg ansehen. Leider gibt es hier auch kein Café, so dass wir am Automaten zwei Schokoriegel ziehen, um unseren Hunger zu stillen.

Die Burg selber liegt auf einem Hügel. Sie ist die größte Militärfestung mit mehrschichtigen Mauern in Europa und wurde im 18. Jahrhundert erbaut. Der Grundstein wurde am 13. Dezember 1753 gelegt. Sie hat eine Fläche von 32 Hektar und einen Umfangs von 3.125 Meter. Sie besitzt vier Zisternen mit einem Fassungsvermögen von 9 Millionen Liter Wasser. Damit konnten die 4000 Mann Besatzung und die 450 Pferde ein Jahr lang mit Wasser versorgt werden. Der Paradeplatz hat eine Größe von 9000 m². Hier befindet sich auch die Kirche, die nie fertiggestellt wurde.

Figueres / El Castillo de San Fernando | Paradeplatz
Figueres / El Castillo de San Fernando | Paradeplatz

Figueres / El Castillo de San Fernando | Kirche
Figueres / El Castillo de San Fernando | Kirche

Um 17:00 Uhr sind wir am verabredeten Treffpunkt mit drei anderen Personen. Der Guide stellt sich vor und wir fahren mit dem Besichtigungswagen zu den Zisternen. Es gibt Helme mit Stirnlampen. Durch einen Schacht steigen wir herunter. Hier wartet auch schon das Schlauchboot. Der Guide erzählt, dass es 103 Abschnitte in den Zisternen gibt und sie das Wasser abgelassen haben, damit wir durch die Abschnitte rudern können. Wir besteigen das Schlauchboot und der Guide rudert los. In den Zisternen gibt es keine Beleuchtung, nur die sechs Stirnlampen. Es ist hier wesentlich dunkler als in in der Höhle Križna jama, wo wir ebenfalls mit dem Schlauchboot unterwegs waren. Allerdings waren dort die Stirnlampen leuchtstärker. Dafür ist es nicht ganz so kalt.

Figueres / El Castillo de San Fernando | Zisterne
Figueres / El Castillo de San Fernando | Zisterne

Der Guide erklärt, dass die Wände, bis auf halber Höhe, mit Keramik verkleidet sind, die Zisternen selber bestehen aus Kalkstein, der antibakteriell ist. Das Schlauchboot passt gerade so durch die Verbindungsgänge und wir müssen uns flach in das Boot legen.

Figueres / El Castillo de San Fernando | Zisterne
Figueres / El Castillo de San Fernando | Zisterne

Wir verabschieden uns und laufen zurück zum Auto. Auf dem Weg zum Parkhaus stehen wir im Stau. Die Straße zum Parkhaus ist gesperrt. Scheinbar findet eine Demonstration statt. Zusätzlich ist der große Platz am Hotel wegen eines Foodfestes gesperrt. Wir brauchen über eine Stunde, um einen Parkplatz zu finden. Immer wieder sind Straßen gesperrt, die Einbahnstraßen machen das vorankommen auch nicht gerade einfacher. Eigentlich wollten wir heute früher Essen, daraus wird wohl wieder nichts. Wir laufen zehn Minuten zum Hotel. Wir machen uns frisch und gehen direkt am Hotel im Lizarran Tapas essen.

Morgen gehen wir dann in das Teatre-Museu Dalí.