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Der Wecker klingelt um 04:20 Uhr. Ich wanke verschlafen zum Zimmerfenster um nach dem Wetter zu sehen. Eine dicke Wolkendecke und Regen begrüßen mich. Also zurück ins Bett und den Wecker auf freundliche 07:00 Uhr gestellt. Nachdem der Wecker und zweites Mal läutet, schnell geduscht und ausgecheckt.

Wir fahren direkt zum Mc Donald und wollen dort frühstücken. Bei einem Blick auf die Karte vergeht uns allerdings der Appetit. Wir beschließen nur einen Kaffee zu kaufen und uns mit Brot, Käse und O-Saft aus dem Supermarkt einzudecken. Wir kaufen nichts, da die Preise hier mindesten dreimal so hoch sind wie in anderen Supermärkten (Grand Canyon-Aufschlag).

Der Wecker klingelt um fünf. Schnell in die Klamotten gesprungen und zur Wedding Area des Hotels gelaufen. Hier soll die Aussicht am schönsten sein. Leider macht uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung. Es ist sehr bewölkt und die dickste Wolke ist vor der Sonne. Wir bleiben trotzdem eine halbe Stunde sitzen und genießen den Blick auf den Berg, denn hier ist es tatsächlich mal einsam. Nur wir und kein Sonnenaufgang. Schade, aber nicht zu ändern. So ist nun mal die Natur.

Heute steht und eine lange Fahrt bevor. Das Frühstück ist wie erwartet, diesmal nur leider alles in Plastik. Ich finde es schwierig, wenn man schon kurz nach dem Aufstehen einen Berg Müll produziert. Zusätzlich gab es noch für die Mikrowelle Hamburger, Sandwiches und Croissants, schon fertig belegt und lt. Anleitung in der Verpackung zuzubereiten. Das haben wir uns dann aber doch nicht getraut. Alternativ hätte man sich noch am obligatorischen Waffelautomaten Badeschwämme zubereiten können. Wir sind dann einfach los.

Nach einem ausgiebigen Frühstück beladen wir unser Auto und checken aus unserem Hotel aus. Die Fahrt geht Richtung Westen zum Dessert Hill Premium Outlet. Dies ist das Glück aller Frauen mit 180 verschiedenen Stores.

Es ist Montag, 08:30 Uhr in Los Angeles: Rushhour. Alle fahren Richtung Downtown, wir glücklicherweise nicht. Ich glaube, nein ich weiss, so viele Autos auf einen Haufen habe ich noch nie gesehen. Auf der Fahrt geht’s es endlos an stehenden Autos auf der Autobahn vorbei. Der Stau auf der Gegenseite nimmt einfach kein Ende. Und das bei fünf- oder sechsspurigen Autobahnen. Ich bedauere die Pendler, die jeden Tag nach LA zur Arbeit fahren.

Wir lassen LA hinter uns und die Anzahl der Autos, die uns entgegenkommen nimmt stark ab. Nach zwei Stunden kommt endlich das Outlet in Sicht. Beim Aussteigen dann die Katastrophe: Mein Rücken sticht und ich bin schief. Die Krankengymnastik hat sich aber scheinbar trotzdem gelohnt: Schnell die vorsorglich mitgenommene Blackroll aus dem Koffer und auf dem Parkplatz unter den verwunderten Blicken der Passsanten gerollt, ein heftiges Knacken und es geht wieder.

Der Wecker klingelt um 07:00 Uhr. Schöner Urlaub. Ausschlafen sieht anders aus. Aber daran werden wir uns in den nächsten vier Wochen schon gewöhnen. Da unser Programm jeden Tag ziemlich vollgepackt ist, wird der Wecker wohl öfters um diese Uhrzeit klingeln.

Nach der Dusche geht es direkt zum Frühstück. Wir ahnen bereits auf dem Weg, was uns erwarten wird: Toast, Waffeln, Butter, Marmelade, Schokocreme und Schmierkäse. Dazu amerikanischen Kaffee und Orangensaft.

Wie so oft, werden wir auch diesmal nicht enttäuscht. Zusätzlich gibt es noch Obst, Joghurt, diverse andere Säfte und echtes Graubrot im Angebot. Nach einem ausgiebigen Frühstück (nicht von Papptellern), beginnen wir mit der Abarbeitung des heutigen Programms

Heute beginnt der lang ersehnte Urlaub. Wir fliegen nach Los Angeles in den USA. Jeannette ist nervös und kann die ganze Nacht nicht richtig schlafen. Der Wecker klingelt um 05:30 Uhr. Nach einer Dusche bringt uns unsere Tochter zum Flughafen. Wie immer sind wir viel zu früh dran, bis zum Einchecken sind es dann doch noch 60 Minuten. Zeit, um an unser Hotel in LA eine E-Mail zu schreiben, dass wir erst gegen 20:30 am Hotel ankommen werden.

Nach der Wartezeit stehen wir dann aber ziemlich weit vorne in der Schlange. Das Einchecken läuft reibungslos und wir gehen vor dem Boarding dann noch ins Starbucks und trinken einen Kaffee und essen einen Bagel und ein Croissant.

Baden-Baden Tag 1 Die Fahrt von St. Anton nach Baden-Baden verlief, bis auf den Sturzregen auf der Autobahn, ohne besondere Ereignisse. Zum Hotel sind wir dann direkt über die Schwarzwaldhochstraße, bei wunderschönem Wetter, gefahren. Nachdem wir ausgiebig gesaunt haben, sind wir zur Pizzeria „La Gondola“ im Zentrum von Baden-Baden gefahren. Das Essen war hervorragend. Das Ambiente ist sehr rustikal. Wir sitzen im Innenhof von drei Häusern, der Kellner holt das Essen und die Getränke aus einem Fenster, das zur Küche im Keller geht.

Heute, am letzten Tag in St. Anton, wollen wir noch eine Wanderung unternehmen. Also beim Frühstück die Wanderkarte von links nach rechts und zurück gedreht. Nach dem zweiten Latte Macchiato fällt unsere Wahl auf die Wanderung zur Rendlalpe. Diese soll an einem Wasserfall vorbei führen. Also machen wir uns wieder wanderfein, packen unsere Rücksäcke, schnappen die Wanderstöcke und nehmen noch ausreichend Wasser mit. Zuerst müssen wir auf die andere Seite der Schnellstraße und überqueren diese auf einer Skibrücke.

Nachdem gestern Schatzis Wanderschuhe ihren Geist aufgegeben haben, und das Wetter heute Morgen uns mit blauem Himmel verzaubert, beschließen wir eine kurze Wanderung zu tätigen, auch damit mein Schatzi ihre neuen Schuhe einlaufen kann. Nichts ist schlimmer als mit neuen Wanderschuhen eine lange Wanderung zu unternehmen (normalerweise sind Blasen beim Einlaufen der Schuhe vorprogrammiert). Jeannettes neue Wanderschuhe Wir fahren mit der Galzig-Bahn, die direkt hinter unserem Hotel losfährt, auf den Galzig auf eine Höhe von 2080 Meter.

Da heute Samstag ist, haben wir mal etwas länger geschlafen. Heute wollen wir wieder wandern und weniger Auto fahren. Beim Frühstück fällt unsere Wahl auf den Ort Schnann. Hier befindet sich die Schnanner Klamm. Die wollen wir uns anschauen und anschließend zur Fritz-Hütte laufen. Nach dem Frühstück schwingen wir uns in das Auto und fahren die 7 km nach Schnann. Finden auch gleich den Parkplatz an der Klamm und bleiben erst einmal eine Viertelstunde im Auto sitzen, da es angefangen hat zu regnen (Im Radio hören wir den Wetterbericht: Sonnenschein und kein Regen).

Wir, das sind Jeannette & Dirk, leben und arbeiten in Berlin. Wir reisen gerne und halten dies auch im Foto fest. In diesem Blog möchten wir euch an unseren Reisen teilhaben lassen. Wir sind keine Backpacker, sondern lieben es in schönen Hotels und Pensionen zu wohnen.

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Der Wecker klingelt um 04:20 Uhr. Ich wanke verschlafen zum Zimmerfenster um nach dem Wetter zu sehen. Eine dicke Wolkendecke und Regen begrüßen mich. Also zurück ins Bett und den Wecker auf freundliche 07:00 Uhr gestellt. Nachdem der Wecker und zweites Mal läutet, schnell geduscht und ausgecheckt.

Wir fahren direkt zum Mc Donald und wollen dort frühstücken. Bei einem Blick auf die Karte vergeht uns allerdings der Appetit. Wir beschließen nur einen Kaffee zu kaufen und uns mit Brot, Käse und O-Saft aus dem Supermarkt einzudecken. Wir kaufen nichts, da die Preise hier mindesten dreimal so hoch sind wie in anderen Supermärkten (Grand Canyon-Aufschlag).

Der Wecker klingelt um fünf. Schnell in die Klamotten gesprungen und zur Wedding Area des Hotels gelaufen. Hier soll die Aussicht am schönsten sein. Leider macht uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung. Es ist sehr bewölkt und die dickste Wolke ist vor der Sonne. Wir bleiben trotzdem eine halbe Stunde sitzen und genießen den Blick auf den Berg, denn hier ist es tatsächlich mal einsam. Nur wir und kein Sonnenaufgang. Schade, aber nicht zu ändern. So ist nun mal die Natur.

Heute steht und eine lange Fahrt bevor. Das Frühstück ist wie erwartet, diesmal nur leider alles in Plastik. Ich finde es schwierig, wenn man schon kurz nach dem Aufstehen einen Berg Müll produziert. Zusätzlich gab es noch für die Mikrowelle Hamburger, Sandwiches und Croissants, schon fertig belegt und lt. Anleitung in der Verpackung zuzubereiten. Das haben wir uns dann aber doch nicht getraut. Alternativ hätte man sich noch am obligatorischen Waffelautomaten Badeschwämme zubereiten können. Wir sind dann einfach los.

Nach einem ausgiebigen Frühstück beladen wir unser Auto und checken aus unserem Hotel aus. Die Fahrt geht Richtung Westen zum Dessert Hill Premium Outlet. Dies ist das Glück aller Frauen mit 180 verschiedenen Stores.

Es ist Montag, 08:30 Uhr in Los Angeles: Rushhour. Alle fahren Richtung Downtown, wir glücklicherweise nicht. Ich glaube, nein ich weiss, so viele Autos auf einen Haufen habe ich noch nie gesehen. Auf der Fahrt geht’s es endlos an stehenden Autos auf der Autobahn vorbei. Der Stau auf der Gegenseite nimmt einfach kein Ende. Und das bei fünf- oder sechsspurigen Autobahnen. Ich bedauere die Pendler, die jeden Tag nach LA zur Arbeit fahren.

Wir lassen LA hinter uns und die Anzahl der Autos, die uns entgegenkommen nimmt stark ab. Nach zwei Stunden kommt endlich das Outlet in Sicht. Beim Aussteigen dann die Katastrophe: Mein Rücken sticht und ich bin schief. Die Krankengymnastik hat sich aber scheinbar trotzdem gelohnt: Schnell die vorsorglich mitgenommene Blackroll aus dem Koffer und auf dem Parkplatz unter den verwunderten Blicken der Passsanten gerollt, ein heftiges Knacken und es geht wieder.

Der Wecker klingelt um 07:00 Uhr. Schöner Urlaub. Ausschlafen sieht anders aus. Aber daran werden wir uns in den nächsten vier Wochen schon gewöhnen. Da unser Programm jeden Tag ziemlich vollgepackt ist, wird der Wecker wohl öfters um diese Uhrzeit klingeln.

Nach der Dusche geht es direkt zum Frühstück. Wir ahnen bereits auf dem Weg, was uns erwarten wird: Toast, Waffeln, Butter, Marmelade, Schokocreme und Schmierkäse. Dazu amerikanischen Kaffee und Orangensaft.

Wie so oft, werden wir auch diesmal nicht enttäuscht. Zusätzlich gibt es noch Obst, Joghurt, diverse andere Säfte und echtes Graubrot im Angebot. Nach einem ausgiebigen Frühstück (nicht von Papptellern), beginnen wir mit der Abarbeitung des heutigen Programms

Heute beginnt der lang ersehnte Urlaub. Wir fliegen nach Los Angeles in den USA. Jeannette ist nervös und kann die ganze Nacht nicht richtig schlafen. Der Wecker klingelt um 05:30 Uhr. Nach einer Dusche bringt uns unsere Tochter zum Flughafen. Wie immer sind wir viel zu früh dran, bis zum Einchecken sind es dann doch noch 60 Minuten. Zeit, um an unser Hotel in LA eine E-Mail zu schreiben, dass wir erst gegen 20:30 am Hotel ankommen werden.

Nach der Wartezeit stehen wir dann aber ziemlich weit vorne in der Schlange. Das Einchecken läuft reibungslos und wir gehen vor dem Boarding dann noch ins Starbucks und trinken einen Kaffee und essen einen Bagel und ein Croissant.

Baden-Baden Tag 1 Die Fahrt von St. Anton nach Baden-Baden verlief, bis auf den Sturzregen auf der Autobahn, ohne besondere Ereignisse. Zum Hotel sind wir dann direkt über die Schwarzwaldhochstraße, bei wunderschönem Wetter, gefahren. Nachdem wir ausgiebig gesaunt haben, sind wir zur Pizzeria „La Gondola“ im Zentrum von Baden-Baden gefahren. Das Essen war hervorragend. Das Ambiente ist sehr rustikal. Wir sitzen im Innenhof von drei Häusern, der Kellner holt das Essen und die Getränke aus einem Fenster, das zur Küche im Keller geht.

Heute, am letzten Tag in St. Anton, wollen wir noch eine Wanderung unternehmen. Also beim Frühstück die Wanderkarte von links nach rechts und zurück gedreht. Nach dem zweiten Latte Macchiato fällt unsere Wahl auf die Wanderung zur Rendlalpe. Diese soll an einem Wasserfall vorbei führen. Also machen wir uns wieder wanderfein, packen unsere Rücksäcke, schnappen die Wanderstöcke und nehmen noch ausreichend Wasser mit. Zuerst müssen wir auf die andere Seite der Schnellstraße und überqueren diese auf einer Skibrücke.

Nachdem gestern Schatzis Wanderschuhe ihren Geist aufgegeben haben, und das Wetter heute Morgen uns mit blauem Himmel verzaubert, beschließen wir eine kurze Wanderung zu tätigen, auch damit mein Schatzi ihre neuen Schuhe einlaufen kann. Nichts ist schlimmer als mit neuen Wanderschuhen eine lange Wanderung zu unternehmen (normalerweise sind Blasen beim Einlaufen der Schuhe vorprogrammiert). Jeannettes neue Wanderschuhe Wir fahren mit der Galzig-Bahn, die direkt hinter unserem Hotel losfährt, auf den Galzig auf eine Höhe von 2080 Meter.

Da heute Samstag ist, haben wir mal etwas länger geschlafen. Heute wollen wir wieder wandern und weniger Auto fahren. Beim Frühstück fällt unsere Wahl auf den Ort Schnann. Hier befindet sich die Schnanner Klamm. Die wollen wir uns anschauen und anschließend zur Fritz-Hütte laufen. Nach dem Frühstück schwingen wir uns in das Auto und fahren die 7 km nach Schnann. Finden auch gleich den Parkplatz an der Klamm und bleiben erst einmal eine Viertelstunde im Auto sitzen, da es angefangen hat zu regnen (Im Radio hören wir den Wetterbericht: Sonnenschein und kein Regen).