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USA Westküste
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USA Westküste

Hier beginnt unsere zweite Reise an die Westküste der Vereinigten Staaten von Amerika. Die Reise startet in Los Angeles, führt uns über Sedona, Grand Canyon, Page, Bryce Canyon, Zion NP und Las Vegas nach San Francisco.

Heute stehen wir um 6:00 Uhr auf. Was für ein Urlaub. Von Ausschlafen kann keine Rede sein. Wir sind aber selber schuld, wir wollen es ja nicht anders. Gestern haben wir uns noch einen National Park in der Nähe ausgesucht. Den Muir Wood National Park. Hier stehen die Coast-Sequoias. Diese haben nicht den Durchmesser der „normalen“ Sequoias, sind aber höher als diese. Da der Park sehr klein ist und es wenige Parkplätze gibt, wollen wir früh da sein.

In die Schafsachen geschlüpft und auf geht es zum Frühstück. Uns bedient derselbe lustlose Kellner wie gestern. Auch am Wochenende gibt es keine andere Frühstücksauswahl. Wir essen das Übliche und fahren Richtung Muir Woods.

Der Wecker klingelt wie immer um sieben. Wir sind gespannt, was das Hilton so zu bieten hat – es ist das Übliche, allerdings werden der Kaffee und der O-Saft von einem tendenziell lustlosen Kellner serviert und es gibt tatsächlich Geschirr und nichts zum Wegwerfen. Das ist doch auch schon mal was. Der Blick aus dem Frühstücksraum geht direkt auf den Yachthafen, wenn es etwas wärmer wäre, könnte man auch draußen sitzen.

Heute stehen wir zur Abwechslung mal um 7:00 Uhr auf. Wir haben bereits in Berlin Karten für das Monterey Bay Aquarium erstanden. Dieses öffnet um 9:30 Uhr. Wir wollen so früh wie möglich am Eingang sein, da wir auf der Reise festgestellt haben, dass die meisten Touristen und auch die Einheimischen erst kurz vor Mittag aufschlagen. Wir haben also die Hoffnung, dass der frühe Vogel den Wurm fängt.

Der Wecker klingelt wie immer um 7:00 Uhr. Heute steht die Fahrt nach Monterey an, Jeannette springt schnell in den Hotelmarkt und kommt mit einem Croissant und – wie sie meint – einem Vollkornmuffin wieder. Dieser entpuppt sich als Muffin mit Haferflocken und leichtem Zimtgeschmack. Ist nicht so schlimm wie es klingt, kann man essen. Nach diesem ausgiebigen Frühstück packen wir das Auto und die Fahrt nach Monterey kann beginnen.

Heute bin ich mal wieder dran. Nachdem der Wecker wie üblich um 7:00 geklingelt hat, gibt es ein kurzes Frühstück. Die Wandersachen haben wir schon gestern Abend gepackt, wir schmieren nur noch ein pappiges Brötchen für ein Gipfelpicknick und dann geht es zur Shuttle-Haltestelle. Das Shuttle, das eigentlich alle 20 Minuten fahren soll, lässt auf sich warten. Irgendwann kommt es dann doch und wir fahren bis zur Haltestelle 16 Happy Isles. Mit uns steigen ca. 30 weitere Wanderlustige aus.

Wie fast an jedem Tag der Reise, klingelt der Wecker wieder um 7:00 Uhr. Wir stehen auf und gehen zum Frühstück. Die „Rühreier“ sind heute gestockte Eier und so schmecken sie auch. Dafür gibt es hier gebratene Wurstscheiben. Das hatten wir bisher in noch keinem Hotel. Ansonsten die normale Auswahl: Toast, Bagel, Waffeln, Kaffee, Butter, Schmierkäse und Saft. Nach dem ausgiebigen Frühstück fahren wir Richtung Yosemite National Park.

Den heutigen Morgen können wir etwas ruhiger angehen lassen. Den ersten Termin haben wir um 11:00 Uhr an der Crystal Cave. Also wird heute ausgiebig und in Ruhe gefrühstückt. Da Jeannette ein Hotel nahe des Eingangs ausgesucht hat, haben wir es zum Sequoia National Park nicht allzu weit. Auf dem Weg zur Tropfsteinhöhle liegen noch die Aussichtspunkte Tunnel Rock und Amphitheater Point Overlook. Hier habe ich die natürlich die Natur für die Nachwelt auf Speicherkarte gebannt.

Heute steht zum zweiten Mal dieser Reise eine Transfer-Etappe an. Es geht nach Three Rivers, welches kurz vor dem Sequoia National Park liegt. Nach meiner ersten Planung sollte es von Panamint Spring direkt zum Yosemite National Park gehen. Diese Route ist wesentlich kürzer und führt noch am Mono Lake vorbei. Wir haben die Route aber aus zwei Gründen dann so gewählt, wie wir sie jetzt fahren.

Wir verlassen nach dem Frühstück unser Luxushotel und fahren Richtung Death Valley. Die Temperaturen werden noch etwas höher sein, als sie in Las Vegas sind. Zuerst fahren wir aber noch am Las Vegas Sign vorbei und machen einige Fotos. Diese Leuchttafel wird vom Neon Museum betrieben und gewartet, wie wir auf der vorgestrigen Tour gelernt haben.

Wir, das sind Jeannette & Dirk, leben und arbeiten in Berlin. Wir reisen gerne und halten dies auch im Foto fest. In diesem Blog möchten wir euch an unseren Reisen teilhaben lassen. Wir sind keine Backpacker, sondern lieben es in schönen Hotels und Pensionen zu wohnen.

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Heute stehen wir um 6:00 Uhr auf. Was für ein Urlaub. Von Ausschlafen kann keine Rede sein. Wir sind aber selber schuld, wir wollen es ja nicht anders. Gestern haben wir uns noch einen National Park in der Nähe ausgesucht. Den Muir Wood National Park. Hier stehen die Coast-Sequoias. Diese haben nicht den Durchmesser der „normalen“ Sequoias, sind aber höher als diese. Da der Park sehr klein ist und es wenige Parkplätze gibt, wollen wir früh da sein.

In die Schafsachen geschlüpft und auf geht es zum Frühstück. Uns bedient derselbe lustlose Kellner wie gestern. Auch am Wochenende gibt es keine andere Frühstücksauswahl. Wir essen das Übliche und fahren Richtung Muir Woods.

Der Wecker klingelt wie immer um sieben. Wir sind gespannt, was das Hilton so zu bieten hat – es ist das Übliche, allerdings werden der Kaffee und der O-Saft von einem tendenziell lustlosen Kellner serviert und es gibt tatsächlich Geschirr und nichts zum Wegwerfen. Das ist doch auch schon mal was. Der Blick aus dem Frühstücksraum geht direkt auf den Yachthafen, wenn es etwas wärmer wäre, könnte man auch draußen sitzen.

Heute stehen wir zur Abwechslung mal um 7:00 Uhr auf. Wir haben bereits in Berlin Karten für das Monterey Bay Aquarium erstanden. Dieses öffnet um 9:30 Uhr. Wir wollen so früh wie möglich am Eingang sein, da wir auf der Reise festgestellt haben, dass die meisten Touristen und auch die Einheimischen erst kurz vor Mittag aufschlagen. Wir haben also die Hoffnung, dass der frühe Vogel den Wurm fängt.

Der Wecker klingelt wie immer um 7:00 Uhr. Heute steht die Fahrt nach Monterey an, Jeannette springt schnell in den Hotelmarkt und kommt mit einem Croissant und – wie sie meint – einem Vollkornmuffin wieder. Dieser entpuppt sich als Muffin mit Haferflocken und leichtem Zimtgeschmack. Ist nicht so schlimm wie es klingt, kann man essen. Nach diesem ausgiebigen Frühstück packen wir das Auto und die Fahrt nach Monterey kann beginnen.

Heute bin ich mal wieder dran. Nachdem der Wecker wie üblich um 7:00 geklingelt hat, gibt es ein kurzes Frühstück. Die Wandersachen haben wir schon gestern Abend gepackt, wir schmieren nur noch ein pappiges Brötchen für ein Gipfelpicknick und dann geht es zur Shuttle-Haltestelle. Das Shuttle, das eigentlich alle 20 Minuten fahren soll, lässt auf sich warten. Irgendwann kommt es dann doch und wir fahren bis zur Haltestelle 16 Happy Isles. Mit uns steigen ca. 30 weitere Wanderlustige aus.

Wie fast an jedem Tag der Reise, klingelt der Wecker wieder um 7:00 Uhr. Wir stehen auf und gehen zum Frühstück. Die „Rühreier“ sind heute gestockte Eier und so schmecken sie auch. Dafür gibt es hier gebratene Wurstscheiben. Das hatten wir bisher in noch keinem Hotel. Ansonsten die normale Auswahl: Toast, Bagel, Waffeln, Kaffee, Butter, Schmierkäse und Saft. Nach dem ausgiebigen Frühstück fahren wir Richtung Yosemite National Park.

Den heutigen Morgen können wir etwas ruhiger angehen lassen. Den ersten Termin haben wir um 11:00 Uhr an der Crystal Cave. Also wird heute ausgiebig und in Ruhe gefrühstückt. Da Jeannette ein Hotel nahe des Eingangs ausgesucht hat, haben wir es zum Sequoia National Park nicht allzu weit. Auf dem Weg zur Tropfsteinhöhle liegen noch die Aussichtspunkte Tunnel Rock und Amphitheater Point Overlook. Hier habe ich die natürlich die Natur für die Nachwelt auf Speicherkarte gebannt.

Heute steht zum zweiten Mal dieser Reise eine Transfer-Etappe an. Es geht nach Three Rivers, welches kurz vor dem Sequoia National Park liegt. Nach meiner ersten Planung sollte es von Panamint Spring direkt zum Yosemite National Park gehen. Diese Route ist wesentlich kürzer und führt noch am Mono Lake vorbei. Wir haben die Route aber aus zwei Gründen dann so gewählt, wie wir sie jetzt fahren.

Wir verlassen nach dem Frühstück unser Luxushotel und fahren Richtung Death Valley. Die Temperaturen werden noch etwas höher sein, als sie in Las Vegas sind. Zuerst fahren wir aber noch am Las Vegas Sign vorbei und machen einige Fotos. Diese Leuchttafel wird vom Neon Museum betrieben und gewartet, wie wir auf der vorgestrigen Tour gelernt haben.