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In der Nacht gab es in Kaprun ein Unwetter, das so laut war, dass wir beide wach geworden sind. Eigentlich wollten wir ja die Großglockner Hochalpenstraße Richtung Meran fahren. Sollte uns das Wetter jetzt einen Strich durch die geplante Überquerung der Alpen machen? Nach einem ausgiebigen Frühstück beladen wir unser Auto und schauen gen Himmel. Irgendwie kann sich das Wetter nicht entscheiden: Blauer Himmel wechselt sich mit schwarzen Regenwolken ab. Der Wetterbericht sagt Sonnenschein und Regen für den heutigen Tag voraus.

Gestern wollten wir uns erholen und die Deutsche Alpenstraße links liegen lassen. Also nach dem Frühstück in die Wandersachen geschlüpft und sind vom Hotel zum Berggasthof Hohe Asten losgelaufen. Nach zwei Kilometern war der Weg wegen Holzfällarbeiten gesperrt, aber es war eine Umleitung ausgeschildert. Diese führte über eine Privatstraße.

Nach der gestrigen langen Autofahrt sieht die heutige Etappe auf der Deutschen Alpenstraße nicht ganz so lang aus. Doch zuerst geht es in den Frühstücksraum. Das Frühstück im Hotel Zur Sonne hebt sich positiv von dem Einheitsfrühstück anderer Hotels ab. Es gibt eine Spezialitätenecke mit lokalen Leckereien und auch sonst ist die Auswahl mehr als großartig.

Auf der Fahrt zur Deutschen Alpenstraße gehen wir in Karlsruhe im QKaffee frühstücken. Die Adresse haben wir (wie soll es auch anders sein) aus dem Internet. Wie nicht anders erwartet, gibt es sensationellen Kaffee und die Pannini sind auch sehr gut. Natürlich nehmen wir noch frische Bohnen für unseren Kaffee-Koffer und für den Siebträger daheim mit. Beim Abpacken selbiger quatschen wir noch ein wenig mit der Besitzerin, welche uns dann gleich eine Rösterei in Garmisch-Patenkirchen empfiehlt, wo wir unbedingt anhalten müssen. So gestärkt fahren wir Richtung Bodensee.

Baden-Baden Tag 1 Die Fahrt von St. Anton nach Baden-Baden verlief, bis auf den Sturzregen auf der Autobahn, ohne besondere Ereignisse. Zum Hotel sind wir dann direkt über die Schwarzwaldhochstraße, bei wunderschönem Wetter, gefahren. Nachdem wir ausgiebig gesaunt haben, sind wir zur Pizzeria „La Gondola“ im Zentrum von Baden-Baden gefahren. Das Essen war hervorragend. Das Ambiente ist sehr rustikal. Wir sitzen im Innenhof von drei Häusern, der Kellner holt das Essen und die Getränke aus einem Fenster, das zur Küche im Keller geht.

Da heute Samstag ist, haben wir mal etwas länger geschlafen. Heute wollen wir wieder wandern und weniger Auto fahren. Beim Frühstück fällt unsere Wahl auf den Ort Schnann. Hier befindet sich die Schnanner Klamm. Die wollen wir uns anschauen und anschließend zur Fritz-Hütte laufen. Nach dem Frühstück schwingen wir uns in das Auto und fahren die 7 km nach Schnann. Finden auch gleich den Parkplatz an der Klamm und bleiben erst einmal eine Viertelstunde im Auto sitzen, da es angefangen hat zu regnen (Im Radio hören wir den Wetterbericht: Sonnenschein und kein Regen).

Gestern Abend hatten wir nach dem Abendessen noch ein nettes Gespräch mit dem Besitzer des Hotels. Sein Hobby sind Oldtimer und er organisiert auch Ausfahrten mit eben diesen. Er hat uns nach dem Gespräch eine sehr schöne Route für Cabrios ausgedruckt. Diese sind wir dann heute nach dem Frühstück gefahren Um 09:00 Uhr beginnt unsere Ausfahrt. Zuerst fahren wir über den Albergpass nach St. Christoph. Hinter St. Christoph biegen wir Richtung Warth auf die Flexenstraße ab.

Heute bin ich dran, ich geb´ mein Bestes. Heute Morgen geht der Blick als erstes aufs Wetter. Könnte was werden, also schnell gefrühstückt und alles gepackt – die Silvretta-Hochalpenstraße (der eigentliche Grund für die Wahl unseres Urlaubsziels) wartet. Nachdem uns der Chef des Hauses gestern noch wertvolle Routentipps gegeben hat, fahren wir also über den Arlbergpass mit einem kurzen Fotostopp in St. Christoph (schweinekalt, nur 7,5°C) Richtung Partenen. Es ist aber trocken und die Sonne kämpft sich auch tapfer durch die Wolken, offen ist angesagt!

Mein Schatzi geht heute Morgen nicht zu Fuß zum Frühstück sondern auf dem Zahnfleisch (Okay, ganz so schlimm war es nicht. Wie sagt mein Kollege immer: „Übertrieben ist nicht gelogen“). Die gestrige Wanderung war wohl doch etwas zu lang geraten. Wir hatten Sie ja um die Strecke zur Ferwall-Hütte verlängert. Egal, Frühstück schmeckt Ihr und mir trotzdem wieder sehr gut. Beim Essen beschließen wir, heute auf eine Wanderung zu verzichten. Als Plan wird die Fahrt zu den Swarovski-Kristallwelten ausgegeben.

Endlich Urlaub! Um 06:00 Uhr aus den Federn, damit wir pünktlich loskommen. Es geht nach St. Anton in Vorarlberg. Schnell duschen, Zähne putzen und Tee für die Fahrt machen, dann kann es auch schon losgehen. Nach dem wir das Auto gepackt haben, geht es noch schnell zum Bäcker (na gut: Aufbäcker). Durch Zufall treffen wir unsere liebe Nachbarin und verabschieden uns von ihr (sind in 14 Tagen wieder daheim. Viel Spaß bei der Arbeit :-)).

Wir, das sind Jeannette & Dirk, leben und arbeiten in Berlin. Wir reisen gerne und halten dies auch im Foto fest. In diesem Blog möchten wir euch an unseren Reisen teilhaben lassen. Wir sind keine Backpacker, sondern lieben es in schönen Hotels und Pensionen zu wohnen.

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In der Nacht gab es in Kaprun ein Unwetter, das so laut war, dass wir beide wach geworden sind. Eigentlich wollten wir ja die Großglockner Hochalpenstraße Richtung Meran fahren. Sollte uns das Wetter jetzt einen Strich durch die geplante Überquerung der Alpen machen? Nach einem ausgiebigen Frühstück beladen wir unser Auto und schauen gen Himmel. Irgendwie kann sich das Wetter nicht entscheiden: Blauer Himmel wechselt sich mit schwarzen Regenwolken ab. Der Wetterbericht sagt Sonnenschein und Regen für den heutigen Tag voraus.

Gestern wollten wir uns erholen und die Deutsche Alpenstraße links liegen lassen. Also nach dem Frühstück in die Wandersachen geschlüpft und sind vom Hotel zum Berggasthof Hohe Asten losgelaufen. Nach zwei Kilometern war der Weg wegen Holzfällarbeiten gesperrt, aber es war eine Umleitung ausgeschildert. Diese führte über eine Privatstraße.

Nach der gestrigen langen Autofahrt sieht die heutige Etappe auf der Deutschen Alpenstraße nicht ganz so lang aus. Doch zuerst geht es in den Frühstücksraum. Das Frühstück im Hotel Zur Sonne hebt sich positiv von dem Einheitsfrühstück anderer Hotels ab. Es gibt eine Spezialitätenecke mit lokalen Leckereien und auch sonst ist die Auswahl mehr als großartig.

Auf der Fahrt zur Deutschen Alpenstraße gehen wir in Karlsruhe im QKaffee frühstücken. Die Adresse haben wir (wie soll es auch anders sein) aus dem Internet. Wie nicht anders erwartet, gibt es sensationellen Kaffee und die Pannini sind auch sehr gut. Natürlich nehmen wir noch frische Bohnen für unseren Kaffee-Koffer und für den Siebträger daheim mit. Beim Abpacken selbiger quatschen wir noch ein wenig mit der Besitzerin, welche uns dann gleich eine Rösterei in Garmisch-Patenkirchen empfiehlt, wo wir unbedingt anhalten müssen. So gestärkt fahren wir Richtung Bodensee.

Baden-Baden Tag 1 Die Fahrt von St. Anton nach Baden-Baden verlief, bis auf den Sturzregen auf der Autobahn, ohne besondere Ereignisse. Zum Hotel sind wir dann direkt über die Schwarzwaldhochstraße, bei wunderschönem Wetter, gefahren. Nachdem wir ausgiebig gesaunt haben, sind wir zur Pizzeria „La Gondola“ im Zentrum von Baden-Baden gefahren. Das Essen war hervorragend. Das Ambiente ist sehr rustikal. Wir sitzen im Innenhof von drei Häusern, der Kellner holt das Essen und die Getränke aus einem Fenster, das zur Küche im Keller geht.

Da heute Samstag ist, haben wir mal etwas länger geschlafen. Heute wollen wir wieder wandern und weniger Auto fahren. Beim Frühstück fällt unsere Wahl auf den Ort Schnann. Hier befindet sich die Schnanner Klamm. Die wollen wir uns anschauen und anschließend zur Fritz-Hütte laufen. Nach dem Frühstück schwingen wir uns in das Auto und fahren die 7 km nach Schnann. Finden auch gleich den Parkplatz an der Klamm und bleiben erst einmal eine Viertelstunde im Auto sitzen, da es angefangen hat zu regnen (Im Radio hören wir den Wetterbericht: Sonnenschein und kein Regen).

Gestern Abend hatten wir nach dem Abendessen noch ein nettes Gespräch mit dem Besitzer des Hotels. Sein Hobby sind Oldtimer und er organisiert auch Ausfahrten mit eben diesen. Er hat uns nach dem Gespräch eine sehr schöne Route für Cabrios ausgedruckt. Diese sind wir dann heute nach dem Frühstück gefahren Um 09:00 Uhr beginnt unsere Ausfahrt. Zuerst fahren wir über den Albergpass nach St. Christoph. Hinter St. Christoph biegen wir Richtung Warth auf die Flexenstraße ab.

Heute bin ich dran, ich geb´ mein Bestes. Heute Morgen geht der Blick als erstes aufs Wetter. Könnte was werden, also schnell gefrühstückt und alles gepackt – die Silvretta-Hochalpenstraße (der eigentliche Grund für die Wahl unseres Urlaubsziels) wartet. Nachdem uns der Chef des Hauses gestern noch wertvolle Routentipps gegeben hat, fahren wir also über den Arlbergpass mit einem kurzen Fotostopp in St. Christoph (schweinekalt, nur 7,5°C) Richtung Partenen. Es ist aber trocken und die Sonne kämpft sich auch tapfer durch die Wolken, offen ist angesagt!

Mein Schatzi geht heute Morgen nicht zu Fuß zum Frühstück sondern auf dem Zahnfleisch (Okay, ganz so schlimm war es nicht. Wie sagt mein Kollege immer: „Übertrieben ist nicht gelogen“). Die gestrige Wanderung war wohl doch etwas zu lang geraten. Wir hatten Sie ja um die Strecke zur Ferwall-Hütte verlängert. Egal, Frühstück schmeckt Ihr und mir trotzdem wieder sehr gut. Beim Essen beschließen wir, heute auf eine Wanderung zu verzichten. Als Plan wird die Fahrt zu den Swarovski-Kristallwelten ausgegeben.

Endlich Urlaub! Um 06:00 Uhr aus den Federn, damit wir pünktlich loskommen. Es geht nach St. Anton in Vorarlberg. Schnell duschen, Zähne putzen und Tee für die Fahrt machen, dann kann es auch schon losgehen. Nach dem wir das Auto gepackt haben, geht es noch schnell zum Bäcker (na gut: Aufbäcker). Durch Zufall treffen wir unsere liebe Nachbarin und verabschieden uns von ihr (sind in 14 Tagen wieder daheim. Viel Spaß bei der Arbeit :-)).