Ein Blick aus dem Fenster lässt uns nichts Gutes ahnen. Die Ausläufer von „Matthew“ erreichen uns und unser Pferd ist klitschenass. Auf gut deutsch: Es regnet und es ist windig. Aber wie ein Sprichwort sagt:

Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung

Wir fahren nach Bar Harbor und gehen hier erst einmal frühstücken. Ich esse Toast, Kartoffeln, Schinken und Rühreier (Hot-Breakfest), Schatzi nimmt Blaubeermuffin als French-Toast verkleidet (in Scheiben geschnitten und dann in Butter gebraten). Schmeckt beides sehr anständig, den Filterkaffee dazu kann Frau/Mann auch trinken. Nach diesem ausgiebigen Frühstück bummeln wir noch ein bisschen über die Hauptstraße. Hier wechseln sich T-Shirt-Läden mit Gift-Shops ab. Der einzige Unterschied zwischen den verschiedenen Shops ist lediglich der Name. Die angebotenen Waren sind in alle Läden fast identisch.

Nach dieser Feststellung besteigen wir unser Pferd und fahren in den Acadia National Park um die „Loop Road“ zu fahren, in der Hoffnung, dass sich das Wetter dabei bessert. Wie immer steuern wir als erstes des Visitor-Center an, um den Eintritt zu bezahlen und eine Parkmap zu bekommen. Vor dem Eingang stehen Menschen ohne Ende in einer ordentlichen Reihe an. Alle wollen den Eintritt bezahlen. Die sichtbare Wartezeit beträgt geschätzte 30 Minuten. Ich frage einen Ranger, der gelangweilt am Eingang steht, ob ich den Eintritt auch bei der Einfahrt bezahlen kann. Seine Antwort: Kein Problem.

Also zurück zum Auto und los geht es. Am Einfahrtshäuschen zahlen wir unsere $25 Eintritt (ist für sieben Tage) ohne lange zu warten. Eine Nationalpark-Dauerkarte für $80 wie im letzten Jahr lohnt sich nicht, da dies der einzige Nationalpark auf unserer Route ist, der Eintritt kostet. Auf der Loop Road halten wir an keinem Aussichtspunkt, da es nicht mit dem Regnen aufhört. Fotografieren oder wandern haben überhaupt keinen Sinn. Am Ende der Runde fahren wir zurück zum Hotel. Auf dem Weg beschließen wir noch einen Supermarkt unseres Vertrauens aufzusuchen, um die Besorgungen für heute und den nächsten Tag zu tätigen. Nach dieser anstrengenden Tätigkeit geht es dann endgültig zum Hotel. Hier verbringen wir den restlichen Tag mit faul sein, Fernsehen (abwechselnd Food- und Sportkanal) und lesen. Muss auch mal sein, ist ja Urlaub. Ich stelle den Wecker auf 5:30 Uhr, denn wir wollen morgen den Sonnenaufgang auf dem Mount Cadillac genießen. Der Wetterbericht spricht von aufklarendem Wetter in der Nacht. Wir werden sehen.

Wir, das sind Jeannette & Dirk, leben und arbeiten in Berlin. Wir reisen gerne und halten dies auch im Foto fest. In diesem Blog möchten wir euch an unseren Reisen teilhaben lassen. Wir sind keine Backpacker, sondern lieben es in schönen Hotels und Pensionen zu wohnen.

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Ein Blick aus dem Fenster lässt uns nichts Gutes ahnen. Die Ausläufer von „Matthew“ erreichen uns und unser Pferd ist klitschenass. Auf gut deutsch: Es regnet und es ist windig. Aber wie ein Sprichwort sagt:

Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung

Wir fahren nach Bar Harbor und gehen hier erst einmal frühstücken. Ich esse Toast, Kartoffeln, Schinken und Rühreier (Hot-Breakfest), Schatzi nimmt Blaubeermuffin als French-Toast verkleidet (in Scheiben geschnitten und dann in Butter gebraten). Schmeckt beides sehr anständig, den Filterkaffee dazu kann Frau/Mann auch trinken. Nach diesem ausgiebigen Frühstück bummeln wir noch ein bisschen über die Hauptstraße. Hier wechseln sich T-Shirt-Läden mit Gift-Shops ab. Der einzige Unterschied zwischen den verschiedenen Shops ist lediglich der Name. Die angebotenen Waren sind in alle Läden fast identisch.

Nach dieser Feststellung besteigen wir unser Pferd und fahren in den Acadia National Park um die „Loop Road“ zu fahren, in der Hoffnung, dass sich das Wetter dabei bessert. Wie immer steuern wir als erstes des Visitor-Center an, um den Eintritt zu bezahlen und eine Parkmap zu bekommen. Vor dem Eingang stehen Menschen ohne Ende in einer ordentlichen Reihe an. Alle wollen den Eintritt bezahlen. Die sichtbare Wartezeit beträgt geschätzte 30 Minuten. Ich frage einen Ranger, der gelangweilt am Eingang steht, ob ich den Eintritt auch bei der Einfahrt bezahlen kann. Seine Antwort: Kein Problem.

Also zurück zum Auto und los geht es. Am Einfahrtshäuschen zahlen wir unsere $25 Eintritt (ist für sieben Tage) ohne lange zu warten. Eine Nationalpark-Dauerkarte für $80 wie im letzten Jahr lohnt sich nicht, da dies der einzige Nationalpark auf unserer Route ist, der Eintritt kostet. Auf der Loop Road halten wir an keinem Aussichtspunkt, da es nicht mit dem Regnen aufhört. Fotografieren oder wandern haben überhaupt keinen Sinn. Am Ende der Runde fahren wir zurück zum Hotel. Auf dem Weg beschließen wir noch einen Supermarkt unseres Vertrauens aufzusuchen, um die Besorgungen für heute und den nächsten Tag zu tätigen. Nach dieser anstrengenden Tätigkeit geht es dann endgültig zum Hotel. Hier verbringen wir den restlichen Tag mit faul sein, Fernsehen (abwechselnd Food- und Sportkanal) und lesen. Muss auch mal sein, ist ja Urlaub. Ich stelle den Wecker auf 5:30 Uhr, denn wir wollen morgen den Sonnenaufgang auf dem Mount Cadillac genießen. Der Wetterbericht spricht von aufklarendem Wetter in der Nacht. Wir werden sehen.