Bei schönem Wetter geht es heute zum Acadia National Park. Frühstück gibt es auf dem Weg zum Main Narrow Gauge Railroad Museum bei Starbucks. Wie die letzten Tage gibt es Kaffee, Schokocroissants und Bagels. Wir kommen gerade rechtzeitig an, um noch schnell auf die Museumsbahn zu springen und 45 Minuten Fahrt mitzumachen. Die alte Bahn wird von dem Museum liebevoll restauriert und betrieben. Ein tolles Erlebnis, mit dieser Schmalspurbahn mitzufahren.

Die Fahrt geht bis zur alten Back Gove Swing Bridge. Diese Brücke wurde 1848 erbaut und hat über 100 Jahre Portland mit Montreal verbunden. Sie ist dann im Jahr 1984 abgebrannt. Seit diesem Zeitpunkt steht die Brücke in der für Schiffe geöffneten Stellung.

Portland | Back Gove Swing Bridge

Nach diesem Geschichtsunterricht besichtigen wir noch das Museum, wo weitere Waggons und Eisenbahnexponate zu sehen sind.

Portland | Maine Narrow Gauge Railroad Company & Museum

Nachdem alle ausgestellten Erinnerungsstücke von uns ausgiebig gewürdigt sind, geht die Fahrt weiter nach Cape Elizabeth in den Fort Williams Park. Hier steht das Portland Head Light. Dies ist der älteste Leuchtturm im Bundesstaat Maine. Aufgrund des schönen Wetters ist es hier auch dementsprechend voll, so dass wir uns den Besuch im Museum, welches die Geschichte des Lighthouses dokumentiert, schenken.

Cape Elizabeth | Portland Head Light

Wir fahren jetzt nach Freeport, wo L.L.Bean (ein großer Outdoor Ausstatter) seinen Flagship-Store hat. Im Umkreis zu L.L. haben sich reichlich Outdoor Firmen mit ihren Outlets angesiedelt, so dass Freeport zu einem Mekka für Outdoorfans geworden ist. Leider merken wir dies, da es hier super voll ist.

Wir binden unser Pferd an die nächste freie Stange und gehen zu Fuß weiter. Zuerst zu L.L.Bean. Riesengroß, es gibt hier einfach alles (außer Wanderschuhe für mich). Macht aber nichts, werde den Urlaub auch ohne überstehen. Eine Angel oder ein Jagdgewehr zu kaufen ist hier problemlos möglich. Ein Kanu würde auch gehen.

Freeport | L.L.Bean

Wir laufen weiter zu Northface, wo ausgerechnet heute ein „Sample-Sale“ stattfindet (halbe Preise plus 40% Rabatt). Jeannette findet auch prompt ihre Winterjacke, die sie bereits als zu groß aussortiert hat, für nur $105. Was für ein Schnäppchen, kostet bei uns das Dreifache und wird auch nie rabattiert.

Freeport | Jeannette ersteht eine Jacke

Außer einem Kaffee kaufen wir dann auch nichts mehr, haben ja schon genug gespart. Jetzt fahren wir nach Boothbay, wo im Railway Village an diesem Wochenende das „Fall Foliage Festival“ stattfindet. Wir wissen nicht, was uns hier erwartet. Wir finden direkt auf dem Gelände einen Parkplatz, zahlen die $4 Eintritt und begeben uns auf Entdeckungsreise.

Es ist der Tag der Eisenbahnen. Auch dies ist ein Museum für eine Schmalspurbahn. Auch hier ist alles liebevoll ausgestellt und restauriert. Auf dem Gelände sind viele Stände mit lokalen Produkten. Es erinnert uns ein wenig an die Feste auf der Domäne Dahlem.

Boothbay | Fall Foliage Festival / Kürbisschnitzer

Auf dem Fest kann Frau/Mann auch mit der Bahn fahren. Wir verzichten dankend, hatten ja heute schon eine Bahnfahrt.

Boothbay | Dampflokomotive in dem Railway Village Museum

Im hinteren Teil des Geländes befindet sich eine Garage mit ca. 50 Oldtimern. Alles wunderbare Modelle.

Wir verlassen das Fest und fahren zu unserem Hotel in Bar Harbor. Auf dem Hotelzimmer trinken wir jeder noch ein Glas Wein, welchen wir heute im Supermarkt gekauft haben. Etwas Alkohol kann ja nicht schaden. Morgen wollen wir in den Acadia National Park fahren, der nur sechs Meilen von unserem Hotel entfernt ist.

Wir, das sind Jeannette & Dirk, leben und arbeiten in Berlin. Wir reisen gerne und halten dies auch im Foto fest. In diesem Blog möchten wir euch an unseren Reisen teilhaben lassen. Wir sind keine Backpacker, sondern lieben es in schönen Hotels und Pensionen zu wohnen.

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Bei schönem Wetter geht es heute zum Acadia National Park. Frühstück gibt es auf dem Weg zum Main Narrow Gauge Railroad Museum bei Starbucks. Wie die letzten Tage gibt es Kaffee, Schokocroissants und Bagels. Wir kommen gerade rechtzeitig an, um noch schnell auf die Museumsbahn zu springen und 45 Minuten Fahrt mitzumachen. Die alte Bahn wird von dem Museum liebevoll restauriert und betrieben. Ein tolles Erlebnis, mit dieser Schmalspurbahn mitzufahren.

Die Fahrt geht bis zur alten Back Gove Swing Bridge. Diese Brücke wurde 1848 erbaut und hat über 100 Jahre Portland mit Montreal verbunden. Sie ist dann im Jahr 1984 abgebrannt. Seit diesem Zeitpunkt steht die Brücke in der für Schiffe geöffneten Stellung.

Portland | Back Gove Swing Bridge

Nach diesem Geschichtsunterricht besichtigen wir noch das Museum, wo weitere Waggons und Eisenbahnexponate zu sehen sind.

Portland | Maine Narrow Gauge Railroad Company & Museum

Nachdem alle ausgestellten Erinnerungsstücke von uns ausgiebig gewürdigt sind, geht die Fahrt weiter nach Cape Elizabeth in den Fort Williams Park. Hier steht das Portland Head Light. Dies ist der älteste Leuchtturm im Bundesstaat Maine. Aufgrund des schönen Wetters ist es hier auch dementsprechend voll, so dass wir uns den Besuch im Museum, welches die Geschichte des Lighthouses dokumentiert, schenken.

Cape Elizabeth | Portland Head Light

Wir fahren jetzt nach Freeport, wo L.L.Bean (ein großer Outdoor Ausstatter) seinen Flagship-Store hat. Im Umkreis zu L.L. haben sich reichlich Outdoor Firmen mit ihren Outlets angesiedelt, so dass Freeport zu einem Mekka für Outdoorfans geworden ist. Leider merken wir dies, da es hier super voll ist.

Wir binden unser Pferd an die nächste freie Stange und gehen zu Fuß weiter. Zuerst zu L.L.Bean. Riesengroß, es gibt hier einfach alles (außer Wanderschuhe für mich). Macht aber nichts, werde den Urlaub auch ohne überstehen. Eine Angel oder ein Jagdgewehr zu kaufen ist hier problemlos möglich. Ein Kanu würde auch gehen.

Freeport | L.L.Bean

Wir laufen weiter zu Northface, wo ausgerechnet heute ein „Sample-Sale“ stattfindet (halbe Preise plus 40% Rabatt). Jeannette findet auch prompt ihre Winterjacke, die sie bereits als zu groß aussortiert hat, für nur $105. Was für ein Schnäppchen, kostet bei uns das Dreifache und wird auch nie rabattiert.

Freeport | Jeannette ersteht eine Jacke

Außer einem Kaffee kaufen wir dann auch nichts mehr, haben ja schon genug gespart. Jetzt fahren wir nach Boothbay, wo im Railway Village an diesem Wochenende das „Fall Foliage Festival“ stattfindet. Wir wissen nicht, was uns hier erwartet. Wir finden direkt auf dem Gelände einen Parkplatz, zahlen die $4 Eintritt und begeben uns auf Entdeckungsreise.

Es ist der Tag der Eisenbahnen. Auch dies ist ein Museum für eine Schmalspurbahn. Auch hier ist alles liebevoll ausgestellt und restauriert. Auf dem Gelände sind viele Stände mit lokalen Produkten. Es erinnert uns ein wenig an die Feste auf der Domäne Dahlem.

Boothbay | Fall Foliage Festival / Kürbisschnitzer

Auf dem Fest kann Frau/Mann auch mit der Bahn fahren. Wir verzichten dankend, hatten ja heute schon eine Bahnfahrt.

Boothbay | Dampflokomotive in dem Railway Village Museum

Im hinteren Teil des Geländes befindet sich eine Garage mit ca. 50 Oldtimern. Alles wunderbare Modelle.

Wir verlassen das Fest und fahren zu unserem Hotel in Bar Harbor. Auf dem Hotelzimmer trinken wir jeder noch ein Glas Wein, welchen wir heute im Supermarkt gekauft haben. Etwas Alkohol kann ja nicht schaden. Morgen wollen wir in den Acadia National Park fahren, der nur sechs Meilen von unserem Hotel entfernt ist.