Wieder ein tolles Frühstück. Auch in diesem Hotel weichen sie nicht von dem gewohnten Standard ab. Zum Glück bilden wir langsam Abwehrstoffe. Das Programm für den heutigen Tag ist sehr sportlich: Den Skyline-Drive fahren, eine Covered Bridge, Monument von Bennington, das Battlefield von Bennington, Fort William Henry und dann ohne Dach zum nächsten Hotel über die Landstraßen fahren und den schönen Herbsttag genießen. Apropos Herbsttag: Für heute sind 26 °C im Wetterbericht angesagt. Bis jetzt hat er meistens gestimmt. Mal sehen, wie das Wetter heute wirklich wird.

Der Skyline Drive ist die längste (5,2 Meilen) asphaltierte Straße in Privatbesitz in den USA und ist im Besitz der Mönche des einzigen Kartäuserklosters der USA. Hier wird auch jährlich ein Oldtimerrenner durchgeführt. Am Eingang zahlen wir unseren Obolus ($20).

Manchester / Mount Equinox | Toll House des Skyline Drive

Dann geht sie ab die wilde Fahrt. Das Pferd, Jeannette, ich und die kurvenreiche Straße und einige Spielverderber, die wirklich mit 15 Meile/h die Straße hochfahren. Zum Glück sind alle so gut erzogen, dass, wenn sie unser Pferd sehen, brav Platz machen.

Dirk hat die Rekordrennzeit (vermerkt für die Rennstrecke) von unter fünf Minuten nur knapp verpasst [jb]

Damit das Pferd auch seine Pausen bekommt, halten wir natürlich an jedem Overlook an. Es bieten sich wirklich phantastische Ausblicke und das Wetter meint es auch wirklich gut mit uns. Es gab bis jetzt keinen Tag, an dem wir nicht offen gefahren sind. Bis jetzt hat sich der Convertible wirklich gelohnt. Oben auf dem Gipfel steht das Saint Bruno Scenic Viewing Center.

Manchester / Mount Equinox | Skyline Drive

Auch auf der Abfahrt machen alle artig Platz. So braucht es auch nicht lange, bis wir wieder am Toll-House sind. Alle Overlooks haben wir ja schon beim Aufstieg mitgenommen.

Auf dem Weg nach Bennington halten wir noch an einem Weihnachtshaus.

A Christmas Store Where It’s Christmas Every Day

Sunderland | Weihnachtsschmuckladen

Hier kann Frau/Mann das ganze Jahr über Weihnachtsartikel erstehen. Diese Art von Geschäften haben wir jetzt bereits öfters gesehen, sind aber bis zum heutigen Tage in keins hineingegangen. Dies ändert sich heute. Nach dem Öffnen der Tür schlägt uns als erstes Weihnachtsmusik entgegen. Bei 29 °C Außentemperatur doch etwas überraschend. Im Inneren sieht es sehr weihnachtlich aus. Überall geschmückte Kunstbäume, Glaskugeln, Hinstellerchen und alles was für Weihnachten sonst noch benötigt wird. In einer kleinen Ecke gibt es aber auch jede Menge Sachen für den Oktober. Jeannette ersteht eine Halloweenmaus.

Sunderland | Weihnachtsschmuckladen

Bevor wir allzu sehr in weihnachtliche Stimmung verfallen, fahren wir doch lieber schnell zur Paper Mill Bridge mit. Dies ist mal wieder eine Covered Bridge. Brauchen hier auch nicht lange, das Fotografieren und Besichtigen von Brücken ist uns inzwischen ins Blut übergegangen.

Woodford | The Paper Mill Village Bridge

Jetzt geht es weiter zum Bennington Battle Monument. Wer den Blog ordentlich gelesen hat, wird auffallen, ein ähnliches Foto bereits in Boston (Tag 4) gesehen zu haben. Hier hatten wir den Bunker Hill besichtigt. Das Monument von Bunker Hill diente vielen anderen Monumenten als Vorbild. So auch hier in Bennington. Wir fahren mit dem Fahrstuhl auf die Aussichtsplattform. Von dort gibt es einen tollen Rundblick.

Woodford | Statue von Col. Seth Warner vor dem Bennington Battle Monument

Wieder unten angekommen mache ich noch ein Foto von Jeannette und dem Elch (Elch links, Jeannette rechts).

Woodford / Bennington Battle Monument | Jeannette vor einem Elch

Bevor wir zum Bennington Battle Field fahren, holt Schatzi im Ort noch schnell etwas Geld aus dem ATM. Unser Pferd braucht mal wieder etwas Heu, wobei der Heupreis in Amerika im Moment mehr als billig zu nennen ist (0,59 Cent / Liter).

Auf dem Battle Field selber stehen einige Tafeln, die den Schlachthergang und die Taktik erklären. Finden wir jetzt nicht ganz so spannend, für Amerikaner, die ja mit Statistiken im Sport nur so um sich werfen, bestimmt interessanter.

Bennington Battlefield Park | Jeannette sitzt auf einer Bank

Jetzt geht es weiter zum Fort William Henry. Die Vorführung innerhalb des Forts fängt leider erst in 45 Minuten an. Da der Weg zum Hotel doch noch etwas länger ist, verzichten wir auf die Besichtigung von innen, schauen uns den Shop und das Fort von außen an und fahren dann weiter zum Hotel.

Lake George | Fort William Henry

Nach der Fahrt haben wir richtig Kohldampf und fragen die Rezeptionistin nach einem guten Lokal in der Nähe. Keine zehn Minuten zu Fuß vom Hotel entfernt, befinden sich einige Walk-in Lokale. Also nach der langen Fahrt zu Fuß zum „Food-Court“. Hier wählen wir eine kleines Lokal aus, in dem wir dann Burger essen und Cola und Wein trinken. Wirklich lecker. Morgen geht es dann zu den Niagara Falls in Kanada.

Wir, das sind Jeannette & Dirk, leben und arbeiten in Berlin. Wir reisen gerne und halten dies auch im Foto fest. In diesem Blog möchten wir euch an unseren Reisen teilhaben lassen. Wir sind keine Backpacker, sondern lieben es in schönen Hotels und Pensionen zu wohnen.

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Wieder ein tolles Frühstück. Auch in diesem Hotel weichen sie nicht von dem gewohnten Standard ab. Zum Glück bilden wir langsam Abwehrstoffe. Das Programm für den heutigen Tag ist sehr sportlich: Den Skyline-Drive fahren, eine Covered Bridge, Monument von Bennington, das Battlefield von Bennington, Fort William Henry und dann ohne Dach zum nächsten Hotel über die Landstraßen fahren und den schönen Herbsttag genießen. Apropos Herbsttag: Für heute sind 26 °C im Wetterbericht angesagt. Bis jetzt hat er meistens gestimmt. Mal sehen, wie das Wetter heute wirklich wird.

Der Skyline Drive ist die längste (5,2 Meilen) asphaltierte Straße in Privatbesitz in den USA und ist im Besitz der Mönche des einzigen Kartäuserklosters der USA. Hier wird auch jährlich ein Oldtimerrenner durchgeführt. Am Eingang zahlen wir unseren Obolus ($20).

Manchester / Mount Equinox | Toll House des Skyline Drive

Dann geht sie ab die wilde Fahrt. Das Pferd, Jeannette, ich und die kurvenreiche Straße und einige Spielverderber, die wirklich mit 15 Meile/h die Straße hochfahren. Zum Glück sind alle so gut erzogen, dass, wenn sie unser Pferd sehen, brav Platz machen.

Dirk hat die Rekordrennzeit (vermerkt für die Rennstrecke) von unter fünf Minuten nur knapp verpasst [jb]

Damit das Pferd auch seine Pausen bekommt, halten wir natürlich an jedem Overlook an. Es bieten sich wirklich phantastische Ausblicke und das Wetter meint es auch wirklich gut mit uns. Es gab bis jetzt keinen Tag, an dem wir nicht offen gefahren sind. Bis jetzt hat sich der Convertible wirklich gelohnt. Oben auf dem Gipfel steht das Saint Bruno Scenic Viewing Center.

Manchester / Mount Equinox | Skyline Drive

Auch auf der Abfahrt machen alle artig Platz. So braucht es auch nicht lange, bis wir wieder am Toll-House sind. Alle Overlooks haben wir ja schon beim Aufstieg mitgenommen.

Auf dem Weg nach Bennington halten wir noch an einem Weihnachtshaus.

A Christmas Store Where It’s Christmas Every Day

Sunderland | Weihnachtsschmuckladen

Hier kann Frau/Mann das ganze Jahr über Weihnachtsartikel erstehen. Diese Art von Geschäften haben wir jetzt bereits öfters gesehen, sind aber bis zum heutigen Tage in keins hineingegangen. Dies ändert sich heute. Nach dem Öffnen der Tür schlägt uns als erstes Weihnachtsmusik entgegen. Bei 29 °C Außentemperatur doch etwas überraschend. Im Inneren sieht es sehr weihnachtlich aus. Überall geschmückte Kunstbäume, Glaskugeln, Hinstellerchen und alles was für Weihnachten sonst noch benötigt wird. In einer kleinen Ecke gibt es aber auch jede Menge Sachen für den Oktober. Jeannette ersteht eine Halloweenmaus.

Sunderland | Weihnachtsschmuckladen

Bevor wir allzu sehr in weihnachtliche Stimmung verfallen, fahren wir doch lieber schnell zur Paper Mill Bridge mit. Dies ist mal wieder eine Covered Bridge. Brauchen hier auch nicht lange, das Fotografieren und Besichtigen von Brücken ist uns inzwischen ins Blut übergegangen.

Woodford | The Paper Mill Village Bridge

Jetzt geht es weiter zum Bennington Battle Monument. Wer den Blog ordentlich gelesen hat, wird auffallen, ein ähnliches Foto bereits in Boston (Tag 4) gesehen zu haben. Hier hatten wir den Bunker Hill besichtigt. Das Monument von Bunker Hill diente vielen anderen Monumenten als Vorbild. So auch hier in Bennington. Wir fahren mit dem Fahrstuhl auf die Aussichtsplattform. Von dort gibt es einen tollen Rundblick.

Woodford | Statue von Col. Seth Warner vor dem Bennington Battle Monument

Wieder unten angekommen mache ich noch ein Foto von Jeannette und dem Elch (Elch links, Jeannette rechts).

Woodford / Bennington Battle Monument | Jeannette vor einem Elch

Bevor wir zum Bennington Battle Field fahren, holt Schatzi im Ort noch schnell etwas Geld aus dem ATM. Unser Pferd braucht mal wieder etwas Heu, wobei der Heupreis in Amerika im Moment mehr als billig zu nennen ist (0,59 Cent / Liter).

Auf dem Battle Field selber stehen einige Tafeln, die den Schlachthergang und die Taktik erklären. Finden wir jetzt nicht ganz so spannend, für Amerikaner, die ja mit Statistiken im Sport nur so um sich werfen, bestimmt interessanter.

Bennington Battlefield Park | Jeannette sitzt auf einer Bank

Jetzt geht es weiter zum Fort William Henry. Die Vorführung innerhalb des Forts fängt leider erst in 45 Minuten an. Da der Weg zum Hotel doch noch etwas länger ist, verzichten wir auf die Besichtigung von innen, schauen uns den Shop und das Fort von außen an und fahren dann weiter zum Hotel.

Lake George | Fort William Henry

Nach der Fahrt haben wir richtig Kohldampf und fragen die Rezeptionistin nach einem guten Lokal in der Nähe. Keine zehn Minuten zu Fuß vom Hotel entfernt, befinden sich einige Walk-in Lokale. Also nach der langen Fahrt zu Fuß zum „Food-Court“. Hier wählen wir eine kleines Lokal aus, in dem wir dann Burger essen und Cola und Wein trinken. Wirklich lecker. Morgen geht es dann zu den Niagara Falls in Kanada.