Heute steht eigentlich mal wieder ein Sonnenaufgang an. Der frühe Blick aus dem Fenster bedeutet allerdings weiterschlafen. Mal gucken, vielleicht klappt´s ja morgen…

Nach dem Frühstück fahren wir erstmal zum Supermarkt um fürs obligatorische Picknick einzukaufen und einen Kaffee im Starbucks zu schnappen. Dann geht’s weiter zum Canyonlands Nationalpark, der in drei Teile geteilt ist: Island in the Sky, The Needles und The Maze. Befahren werden können nur die ersten beiden, allerdings bei verschiedenen Zugängen. Wir wollen heute zum Island in the Sky.

Der Park wirkt ziemlich voll und die Parkplätze sind relativ klein. Wir beschließen – auch wegen der Lichtverhältnisse zum Fotografieren – erst mal bis zum ganz nördlichen Ende des Parks zu fahren. Auf dem Weg dorthin befindet sich allerdings noch der Mesa Arch, der den kurzen Abstecher von einem Kilometer wert ist.

Canyonlands National Park / Island in the Sky | Jeannette sitzt vor dem Mesa Arch

Weiter geht´s zum Upheaval Dome, einem kreisrunden Krater, dessen Entstehung rätselhaft ist. Die Meinungen tendieren zwischen Meteoriteneinschlag und ausgetrocknetem Salzsee. Seine heutige zerklüftete Oberfläche verdankt er jedenfalls der Erosion.

Canyonlands National Park / Island in the Sky | Upheaval Dome

Ein supervoller Parkplatz, aber wir haben Glück und es fährt gerade jemand raus. Wir beschließen, es nicht beim Überblick vom Viewpoint zu belassen, sondern zu den beiden weiter entfernten Aussichtspunkten zu wandern. Eine kurze, knackige Wanderung von ca. vier Kilometern, die mit traumhaften Blicken belohnt. Da es morgens noch recht kühl ist, finde ich auch eine Eidechse, die noch zu langsam zum Weglaufen ist:

Canyonlands National Park / Island in the Sky | Eidechse

Danach sind wir beide ein bisschen hungrig und wir wollen unmittelbar an den angrenzenden Picknickplätzen unsere Bananen und Äpfel verzehren. Es ist allerdings kein Platz frei, aber an einem Tisch sitzen eine nicht mehr ganz jugendliche Dame und ihr afrikanischer Lover (liebe Grüße an Martina), die uns an den Tisch bitten. Mit beiden unterhalten wir uns sehr nett, bis es weiter zum Green River Overlook und dann Richtung Süden zum Grand View Point Overlook geht. Hier kann man ca. zwei Kilometer an der Kante des Canyon entlangwandern, was wir uns natürlich nicht entgehen lassen, auch hier wieder Ausblicke die sprachlos machen. Damit sind wir mit diesem Teil des Parks durch.

Canyonlands National Park / Island in the Sky | Grand View Point Overlook

Da es noch recht früh am Tag ist, fahren wir noch weiter zum Dead Horse Point State Park. Hier wollen wir am Dead Horse Point Overlook auch unser heutiges Picknick machen. Auf dem Weg dorthin zieht es sich allerdings zu, und als wir am Dead Horse Point Overlook angekommen sind, fallen kirschkerngroße Hagelkörner. Egal, wird also im Auto gepicknickt. Als wir fertig sind, ist es auch wieder trocken und wir können die Aussicht in die Schlucht genießen (Die Wetterwechsel haben teilweise Fanoe-Qualität).

Dead Horse Point State Park | Dead Horse Point Overlook

Dann geht’s zurück Richtung Moab, wir wollen heute noch Wein kaufen. Der staatliche Liquor-Store ist schnell gefunden, und der Einkauf fühlt sich sehr verrucht an. Aber wir haben eine Flasche Chardonnay von der Moab Vinery (wir wären auch direkt dahingefahren, aber die liegt 25 km ausserhalb der Ortschaft). Auf dem Weg zum Hotel entdeckt Jeannette ein Espresso-Schild. Einen Kaffee können wir beide gebrauchen, also angehalten. Der Laden entpuppt sich als Rösterei Moab Coffee Roasters mit Anspruch. Richtig guter Kaffee!!!

Moab | Moab Coffee Roasters

Wieder im Hotel beschließt Jeannette noch in den Pool zu gehen. Als sie wieder hoch kommt, berichtet sie, dass am Pool abends von 9-11 Uhr ein Lagerfeuer brennt. Also trinken wir unseren Wein dort, sehr romantisch.

Moab Lagerfeuer am Hotel Holiday Inn Express Moab

Wir, das sind Jeannette & Dirk, leben und arbeiten in Berlin. Wir reisen gerne und halten dies auch im Foto fest. In diesem Blog möchten wir euch an unseren Reisen teilhaben lassen. Wir sind keine Backpacker, sondern lieben es in schönen Hotels und Pensionen zu wohnen.

Folge uns auf
Kategorien

Heute steht eigentlich mal wieder ein Sonnenaufgang an. Der frühe Blick aus dem Fenster bedeutet allerdings weiterschlafen. Mal gucken, vielleicht klappt´s ja morgen…

Nach dem Frühstück fahren wir erstmal zum Supermarkt um fürs obligatorische Picknick einzukaufen und einen Kaffee im Starbucks zu schnappen. Dann geht’s weiter zum Canyonlands Nationalpark, der in drei Teile geteilt ist: Island in the Sky, The Needles und The Maze. Befahren werden können nur die ersten beiden, allerdings bei verschiedenen Zugängen. Wir wollen heute zum Island in the Sky.

Der Park wirkt ziemlich voll und die Parkplätze sind relativ klein. Wir beschließen – auch wegen der Lichtverhältnisse zum Fotografieren – erst mal bis zum ganz nördlichen Ende des Parks zu fahren. Auf dem Weg dorthin befindet sich allerdings noch der Mesa Arch, der den kurzen Abstecher von einem Kilometer wert ist.

Canyonlands National Park / Island in the Sky | Jeannette sitzt vor dem Mesa Arch

Weiter geht´s zum Upheaval Dome, einem kreisrunden Krater, dessen Entstehung rätselhaft ist. Die Meinungen tendieren zwischen Meteoriteneinschlag und ausgetrocknetem Salzsee. Seine heutige zerklüftete Oberfläche verdankt er jedenfalls der Erosion.

Canyonlands National Park / Island in the Sky | Upheaval Dome

Ein supervoller Parkplatz, aber wir haben Glück und es fährt gerade jemand raus. Wir beschließen, es nicht beim Überblick vom Viewpoint zu belassen, sondern zu den beiden weiter entfernten Aussichtspunkten zu wandern. Eine kurze, knackige Wanderung von ca. vier Kilometern, die mit traumhaften Blicken belohnt. Da es morgens noch recht kühl ist, finde ich auch eine Eidechse, die noch zu langsam zum Weglaufen ist:

Canyonlands National Park / Island in the Sky | Eidechse

Danach sind wir beide ein bisschen hungrig und wir wollen unmittelbar an den angrenzenden Picknickplätzen unsere Bananen und Äpfel verzehren. Es ist allerdings kein Platz frei, aber an einem Tisch sitzen eine nicht mehr ganz jugendliche Dame und ihr afrikanischer Lover (liebe Grüße an Martina), die uns an den Tisch bitten. Mit beiden unterhalten wir uns sehr nett, bis es weiter zum Green River Overlook und dann Richtung Süden zum Grand View Point Overlook geht. Hier kann man ca. zwei Kilometer an der Kante des Canyon entlangwandern, was wir uns natürlich nicht entgehen lassen, auch hier wieder Ausblicke die sprachlos machen. Damit sind wir mit diesem Teil des Parks durch.

Canyonlands National Park / Island in the Sky | Grand View Point Overlook

Da es noch recht früh am Tag ist, fahren wir noch weiter zum Dead Horse Point State Park. Hier wollen wir am Dead Horse Point Overlook auch unser heutiges Picknick machen. Auf dem Weg dorthin zieht es sich allerdings zu, und als wir am Dead Horse Point Overlook angekommen sind, fallen kirschkerngroße Hagelkörner. Egal, wird also im Auto gepicknickt. Als wir fertig sind, ist es auch wieder trocken und wir können die Aussicht in die Schlucht genießen (Die Wetterwechsel haben teilweise Fanoe-Qualität).

Dead Horse Point State Park | Dead Horse Point Overlook

Dann geht’s zurück Richtung Moab, wir wollen heute noch Wein kaufen. Der staatliche Liquor-Store ist schnell gefunden, und der Einkauf fühlt sich sehr verrucht an. Aber wir haben eine Flasche Chardonnay von der Moab Vinery (wir wären auch direkt dahingefahren, aber die liegt 25 km ausserhalb der Ortschaft). Auf dem Weg zum Hotel entdeckt Jeannette ein Espresso-Schild. Einen Kaffee können wir beide gebrauchen, also angehalten. Der Laden entpuppt sich als Rösterei Moab Coffee Roasters mit Anspruch. Richtig guter Kaffee!!!

Moab | Moab Coffee Roasters

Wieder im Hotel beschließt Jeannette noch in den Pool zu gehen. Als sie wieder hoch kommt, berichtet sie, dass am Pool abends von 9-11 Uhr ein Lagerfeuer brennt. Also trinken wir unseren Wein dort, sehr romantisch.

Moab Lagerfeuer am Hotel Holiday Inn Express Moab