Endlich Urlaub! Um 06:00 Uhr aus den Federn, damit wir pünktlich loskommen. Es geht nach St. Anton in Vorarlberg. Schnell duschen, Zähne putzen und Tee für die Fahrt machen, dann kann es auch schon losgehen.

Nach dem wir das Auto gepackt haben, geht es noch schnell zum Bäcker (na gut: Aufbäcker). Durch Zufall treffen wir unsere liebe Nachbarin und verabschieden uns von ihr (sind in 14 Tagen wieder daheim. Viel Spaß bei der Arbeit :-)).

Jetzt geht es los Richtung Österreich. Nach zwei Stunden ohne besondere Vorkommnisse machen wir dann unsere wohlverdiente Frühstückspause, essen die leckeren Brötchen :-( und trinken unseren Tee. Ich verstehe nicht, warum auf den Brötchen statt Butter immer so eine merkwürdige Creme ist. Schmeckt stets irgendwie komisch (im Sinne von seltsam). Egal, satt macht es allemal.

In der Toilette sah es aus wie es auf einer Autobahntoilette im Allgemeinen so aussieht (ich erspare mir (und Euch) eine Beschreibung). Zum Glück hat wenigstens das Wasser funktioniert.

Bis zum nächsten Stop ist wieder nicht viel Nennenswertes passiert, außer dass wir etwas Benzin in das Auto gefüllt haben und alle Autofahrer meinen, dass die linke Spur mit jedem Tempo befahren werden darf. In Weitnau angekommen haben wir das Trigema Testgeschäft (eine schräge Bezeichnung für ein (neudeutsch) Outlet) erobert. Für mich sind wie beim letzten Einkauf T-Shirts und Polohemden abgefallen.

Den Einkauf verstaut (ja, er hat noch in den Kofferraum gepasst), noch schnell die Vignette an die Scheibe geheftet und schon geht es über wunderschöne Straßen weiter zur Autobahn. Leider können wir das Auto nicht aufmachen, da sich das Wetter nicht zwischen Sonne und Regen entscheiden kann (Das bekommen wir besser hin).

Die letzte Etappe unsere Anreise geht über den Arlbergpass (1800 m). Oben sind es gepflegte 4 °C und auf den Bergspitzen liegt der erste Neuschnee (habe kurz über Winterreifen nachgedacht, den Gedanken aber schnell wieder verworfen. Laut Wetterbericht sollen wir wunderschönes Wetter für die nächsten 14 Tage bekommen). Oben angekommen geht es auf der anderen Seite auch gleich wieder herunter. Für eine Rast und das Ansehen der Geschäfte war es leider zu nass. Da wir ja noch einige Tage in der Nähe sind, kann die Besichtigung zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden.

Endlich in St. Anton angekommen, stellt sich die Frage: Wie kommen wir mit dem Auto zum Hotel? Das Hotel liegt inmitten der Fußgängerzone, die mit Pollern abgeriegelt ist. Wie wir da so vor einem Poller rumstehen, bekommen wir den netten Rat, von der anderen Seite an das Hotel zu fahren. Also Rückwärtsgang rein und auf die andere Seite gefahren. Doch was sehen unsere entzündeten Augen? Richtig, ein Poller.

Also mein Schatz zu Fuß zum Hotel (da zahlt sich die WE-Laufrunde dann endlich einmal aus). Der freundliche Wirt verrät dann den Trick: Am Poller ist ein grüner Knopf. Kaum gedrückt, versenkt sich der Poller im Boden und wir können zum Hotel in die Tiefgarage fahren (Das Geheimnis werden wir auch nicht weitersagen).

Im Hotel sogleich unsere Suite besichtigt und für gut befunden, ausgepackt, erst einmal eine Stärkung: Kaffee und Kuchen. Anschließend in den kleinen Saunabereich mit Pool. Irgendwie kommt uns der ganze Stil so bekannt vor! Richtig, sieht aus wie in Südtirol. Wahrscheinlich gibt es für Alpine Wellness-Hotels nur einen Architekten (Macht die ganze Sache ja auch etwas preiswerter). Egal, ist trotzdem wunderbar.

St. Anton | Zimmer im Hotel Alte Post

Nach dem Saunen in die Eis-Grotte und den geschundenen Körper mit Eiswürfel abgerieben. Wunderbar.

Nach zwei anstrengenden Saunagängen zurück in die Suite und für das Abendessen aufgehübscht.

Schön gemacht wie nie, geht es dann direkt in den Speisesaal. Auf uns wartet ein Sechs-Gänge Menü.

Aber zuerst muss ein Aperol-Spritz her. Zum Menü nehmen wir dann den Hauswein. Auch sehr lecker.

Aperol Spritz

Nach dem Essen sind wir dann doch rechtschaffent müde und gehen direkt auf unser Zimmer. Morgen ist auch noch ein Tag.

Wir, das sind Jeannette & Dirk, leben und arbeiten in Berlin. Wir reisen gerne und halten dies auch im Foto fest. In diesem Blog möchten wir euch an unseren Reisen teilhaben lassen. Wir sind keine Backpacker, sondern lieben es in schönen Hotels und Pensionen zu wohnen.

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Endlich Urlaub! Um 06:00 Uhr aus den Federn, damit wir pünktlich loskommen. Es geht nach St. Anton in Vorarlberg. Schnell duschen, Zähne putzen und Tee für die Fahrt machen, dann kann es auch schon losgehen.

Nach dem wir das Auto gepackt haben, geht es noch schnell zum Bäcker (na gut: Aufbäcker). Durch Zufall treffen wir unsere liebe Nachbarin und verabschieden uns von ihr (sind in 14 Tagen wieder daheim. Viel Spaß bei der Arbeit :-)).

Jetzt geht es los Richtung Österreich. Nach zwei Stunden ohne besondere Vorkommnisse machen wir dann unsere wohlverdiente Frühstückspause, essen die leckeren Brötchen :-( und trinken unseren Tee. Ich verstehe nicht, warum auf den Brötchen statt Butter immer so eine merkwürdige Creme ist. Schmeckt stets irgendwie komisch (im Sinne von seltsam). Egal, satt macht es allemal.

In der Toilette sah es aus wie es auf einer Autobahntoilette im Allgemeinen so aussieht (ich erspare mir (und Euch) eine Beschreibung). Zum Glück hat wenigstens das Wasser funktioniert.

Bis zum nächsten Stop ist wieder nicht viel Nennenswertes passiert, außer dass wir etwas Benzin in das Auto gefüllt haben und alle Autofahrer meinen, dass die linke Spur mit jedem Tempo befahren werden darf. In Weitnau angekommen haben wir das Trigema Testgeschäft (eine schräge Bezeichnung für ein (neudeutsch) Outlet) erobert. Für mich sind wie beim letzten Einkauf T-Shirts und Polohemden abgefallen.

Den Einkauf verstaut (ja, er hat noch in den Kofferraum gepasst), noch schnell die Vignette an die Scheibe geheftet und schon geht es über wunderschöne Straßen weiter zur Autobahn. Leider können wir das Auto nicht aufmachen, da sich das Wetter nicht zwischen Sonne und Regen entscheiden kann (Das bekommen wir besser hin).

Die letzte Etappe unsere Anreise geht über den Arlbergpass (1800 m). Oben sind es gepflegte 4 °C und auf den Bergspitzen liegt der erste Neuschnee (habe kurz über Winterreifen nachgedacht, den Gedanken aber schnell wieder verworfen. Laut Wetterbericht sollen wir wunderschönes Wetter für die nächsten 14 Tage bekommen). Oben angekommen geht es auf der anderen Seite auch gleich wieder herunter. Für eine Rast und das Ansehen der Geschäfte war es leider zu nass. Da wir ja noch einige Tage in der Nähe sind, kann die Besichtigung zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden.

Endlich in St. Anton angekommen, stellt sich die Frage: Wie kommen wir mit dem Auto zum Hotel? Das Hotel liegt inmitten der Fußgängerzone, die mit Pollern abgeriegelt ist. Wie wir da so vor einem Poller rumstehen, bekommen wir den netten Rat, von der anderen Seite an das Hotel zu fahren. Also Rückwärtsgang rein und auf die andere Seite gefahren. Doch was sehen unsere entzündeten Augen? Richtig, ein Poller.

Also mein Schatz zu Fuß zum Hotel (da zahlt sich die WE-Laufrunde dann endlich einmal aus). Der freundliche Wirt verrät dann den Trick: Am Poller ist ein grüner Knopf. Kaum gedrückt, versenkt sich der Poller im Boden und wir können zum Hotel in die Tiefgarage fahren (Das Geheimnis werden wir auch nicht weitersagen).

Im Hotel sogleich unsere Suite besichtigt und für gut befunden, ausgepackt, erst einmal eine Stärkung: Kaffee und Kuchen. Anschließend in den kleinen Saunabereich mit Pool. Irgendwie kommt uns der ganze Stil so bekannt vor! Richtig, sieht aus wie in Südtirol. Wahrscheinlich gibt es für Alpine Wellness-Hotels nur einen Architekten (Macht die ganze Sache ja auch etwas preiswerter). Egal, ist trotzdem wunderbar.

St. Anton | Zimmer im Hotel Alte Post

Nach dem Saunen in die Eis-Grotte und den geschundenen Körper mit Eiswürfel abgerieben. Wunderbar.

Nach zwei anstrengenden Saunagängen zurück in die Suite und für das Abendessen aufgehübscht.

Schön gemacht wie nie, geht es dann direkt in den Speisesaal. Auf uns wartet ein Sechs-Gänge Menü.

Aber zuerst muss ein Aperol-Spritz her. Zum Menü nehmen wir dann den Hauswein. Auch sehr lecker.

Aperol Spritz

Nach dem Essen sind wir dann doch rechtschaffent müde und gehen direkt auf unser Zimmer. Morgen ist auch noch ein Tag.