74 Artikel zur Reise
Reisen
Neuste Artikel

Auch in diesem Hotel gibt es wieder „Full Breakfast“, soll heißen, kaltes und warmes Frühstück. Jeder von uns holt sich sein inzwischen liebgewonnenes Essen. Nach diesem köstlichen Mahl wird das Auto beladen und wir fahren als erstes zur Ben & Jerry‘s Eisfabrik in Waterbury. Hier wollen wir die Fabriktour mitmachen. Wir sind um 9:00 Uhr in der Fabrik, die erste Tour beginnt um 9:15 Uhr. Als wenn wir es geahnt hätten. Pünktlicher konnten wir gar nicht sein. Kann ja auch mal was klappen im Urlaub.

Nach dem Frühstück haben wir unsere Koffer in das Auto geladen. Hat etwas länger gedauert, da wir diesmal alle Koffer ausgeladen hatten. Wir fahren heute nach Montpellier. Jetzt geht es wieder Richtung Westen. Wir verlassen die White Mountains und es geht zu den Green Mountains. Zunächst kommt der Franconia Notch State Park. Hier besichtigen wir als erstes „The Basin“. Wieder ein Wasserfall. Wir können einfach nicht genug bekommen.

Nach dem Frühstück fängt der Tag wundervoll an: Eiskratzen. Heute Nacht waren in Conway -6 °C, unser Pferd ist dementsprechend vereist. Allerdings habe ich herausgefunden, das durch doppeltes drücken auf der Fernbedienung der Motor anspringt. Somit hält sich das Kratzen dann doch in Grenzen. Dass Schatzi kratzt, ist nur für das Bild gestellt. Natürlich habe ich das restliche Eis entfernt.

Heute schlafen wir bis nach 7:00 Uhr. Ist immerhin eine Steigerung, auch wenn diese nicht sehr lang ist. Nach dem Duschen gibt es das gleiche Frühstück wie gestern. Abwechslung wird in den Hotels leider klein geschrieben. Heute geht es zur Mount Washington Auto Road. Diese führt bis auf die Spitze des Berges. Leider sagt der Statusbericht (Online im Internet), dass die Straße heute nur bis zur Baumgrenze geöffnet ist, da der Rest vereist ist. Ist egal, ich glaube auch von hier hat Frau/Mann einen schönen Panoramablick auf die Fall Foliage.

Heute Nacht und die nächsten Tage übernachten wir im Marriott Residence Inn in North Connway. Das Bett im Zimmer ist so hoch, wie ein Pferderücken. Ich kann mich gerade so auf das Bett setzen, Schatzi muss sich auf Zehenspitzen stellen. Geschlafen haben wir beide allerdings sehr gut. Nach dem Duschen geht es direkt zum Frühstück. Welch ein Unterschied zum B&B. Zwar gibt es hier auch alles, was das amerikanische Herz begehrt, aber die Präsentation lässt dann doch zu wünschen übrig. Auch schmeckt der Kaffee nicht so gut, wie im B&B. Alles in allem kann Frau/Mann es dann doch essen. Wenigstens gibt auch Joghurt und frische Früchte. Wie immer in diesen großen Hotelketten gibt es das Essen von Papptellern, allerding werden die Tische zügig abgeräumt und saubergemacht. Dies ist leider auch nicht überall üblich.

Wir wachen inzwischen schon vor dem Klingeln des Weckers auf. Ob das ein gutes Zeichen ist? Keine Ahnung. Also schnell Sachen gepackt und runter zum Frühstück. Am Tisch sitzt bereits ein Paar aus Mass (Massachusetts). Die Aussprache ist nicht immer gut zu verstehen, eine Unterhaltung kommt trotzdem zustande. Nach dem ersten Kaffee gibt es wieder Joghurt mit frischen Früchten. Wir nehmen das gleiche „Hauptgericht“ wie gestern, nur mit dem Unterschied, dass Schatzi nur zwei Pancakes möchte. Nach dem Frühstück packen wir das Auto, bezahlen und verabschieden uns von unseren Gastgebern. Das Young-House ist sehr empfehlenswert!

Unser erstes Frühstück in einem Bed and Breakfest Hotel. Als allererstes gibt es einen Filterkaffee, der sehr gut ist. Alle Gäste des Hauses sitzen an einem Tisch. Nach kurzer Zeit kommen auch schon die ersten Gespräche auf. Zum Einstieg in das Frühstück gibt es Joghurt mit frischem Obst und gerösteten Haferflocken. Wir erzählen, dass wir heute in den Baxter State Park wollen und meine Wanderschuhe leider kaputt gegangen sind. Dabei stellt sich heraus, dass ein Wandern im Park ohne Wanderschuhe fast nicht möglich ist, da die Wege alle sehr anspruchsvoll sind. Uns wird empfohlen, mit den Rangern zu reden, welcher Weg trotzdem gangbar ist.

Pünktlich, wie von mir eingestellt, klingelt der Wecker und wir springen aus den Betten. Hatten diesmal zwei Queensize-Betten (Jeder ein eigenes Bett für sich. Ist auch mal ganz schön).

Ein Blick aus dem Fenster lässt uns nichts Gutes ahnen. Die Ausläufer von „Matthew“ erreichen uns und unser Pferd ist klitschenass. Auf gut deutsch: Es regnet und es ist windig. Aber wie ein Sprichwort sagt:

Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung

Bei schönem Wetter geht es heute zum Acadia National Park. Frühstück gibt es auf dem Weg zum Main Narrow Gauge Railroad Museum bei Starbucks. Wie die letzten Tage gibt es Kaffee, Schokocroissants und Bagels. Wir kommen gerade rechtzeitig an, um noch schnell auf die Museumsbahn zu springen und 45 Minuten Fahrt mitzumachen. Die alte Bahn wird von dem Museum liebevoll restauriert und betrieben. Ein tolles Erlebnis, mit dieser Schmalspurbahn mitzufahren.

Wir, das sind Jeannette & Dirk, leben und arbeiten in Berlin. Wir reisen gerne und halten dies auch im Foto fest. In diesem Blog möchten wir euch an unseren Reisen teilhaben lassen. Wir sind keine Backpacker, sondern lieben es in schönen Hotels und Pensionen zu wohnen.

Folge uns auf
Kategorien
74 Artikel zur Reise
Reisen
Neuste Artikel

Auch in diesem Hotel gibt es wieder „Full Breakfast“, soll heißen, kaltes und warmes Frühstück. Jeder von uns holt sich sein inzwischen liebgewonnenes Essen. Nach diesem köstlichen Mahl wird das Auto beladen und wir fahren als erstes zur Ben & Jerry‘s Eisfabrik in Waterbury. Hier wollen wir die Fabriktour mitmachen. Wir sind um 9:00 Uhr in der Fabrik, die erste Tour beginnt um 9:15 Uhr. Als wenn wir es geahnt hätten. Pünktlicher konnten wir gar nicht sein. Kann ja auch mal was klappen im Urlaub.

Nach dem Frühstück haben wir unsere Koffer in das Auto geladen. Hat etwas länger gedauert, da wir diesmal alle Koffer ausgeladen hatten. Wir fahren heute nach Montpellier. Jetzt geht es wieder Richtung Westen. Wir verlassen die White Mountains und es geht zu den Green Mountains. Zunächst kommt der Franconia Notch State Park. Hier besichtigen wir als erstes „The Basin“. Wieder ein Wasserfall. Wir können einfach nicht genug bekommen.

Nach dem Frühstück fängt der Tag wundervoll an: Eiskratzen. Heute Nacht waren in Conway -6 °C, unser Pferd ist dementsprechend vereist. Allerdings habe ich herausgefunden, das durch doppeltes drücken auf der Fernbedienung der Motor anspringt. Somit hält sich das Kratzen dann doch in Grenzen. Dass Schatzi kratzt, ist nur für das Bild gestellt. Natürlich habe ich das restliche Eis entfernt.

Heute schlafen wir bis nach 7:00 Uhr. Ist immerhin eine Steigerung, auch wenn diese nicht sehr lang ist. Nach dem Duschen gibt es das gleiche Frühstück wie gestern. Abwechslung wird in den Hotels leider klein geschrieben. Heute geht es zur Mount Washington Auto Road. Diese führt bis auf die Spitze des Berges. Leider sagt der Statusbericht (Online im Internet), dass die Straße heute nur bis zur Baumgrenze geöffnet ist, da der Rest vereist ist. Ist egal, ich glaube auch von hier hat Frau/Mann einen schönen Panoramablick auf die Fall Foliage.

Heute Nacht und die nächsten Tage übernachten wir im Marriott Residence Inn in North Connway. Das Bett im Zimmer ist so hoch, wie ein Pferderücken. Ich kann mich gerade so auf das Bett setzen, Schatzi muss sich auf Zehenspitzen stellen. Geschlafen haben wir beide allerdings sehr gut. Nach dem Duschen geht es direkt zum Frühstück. Welch ein Unterschied zum B&B. Zwar gibt es hier auch alles, was das amerikanische Herz begehrt, aber die Präsentation lässt dann doch zu wünschen übrig. Auch schmeckt der Kaffee nicht so gut, wie im B&B. Alles in allem kann Frau/Mann es dann doch essen. Wenigstens gibt auch Joghurt und frische Früchte. Wie immer in diesen großen Hotelketten gibt es das Essen von Papptellern, allerding werden die Tische zügig abgeräumt und saubergemacht. Dies ist leider auch nicht überall üblich.

Wir wachen inzwischen schon vor dem Klingeln des Weckers auf. Ob das ein gutes Zeichen ist? Keine Ahnung. Also schnell Sachen gepackt und runter zum Frühstück. Am Tisch sitzt bereits ein Paar aus Mass (Massachusetts). Die Aussprache ist nicht immer gut zu verstehen, eine Unterhaltung kommt trotzdem zustande. Nach dem ersten Kaffee gibt es wieder Joghurt mit frischen Früchten. Wir nehmen das gleiche „Hauptgericht“ wie gestern, nur mit dem Unterschied, dass Schatzi nur zwei Pancakes möchte. Nach dem Frühstück packen wir das Auto, bezahlen und verabschieden uns von unseren Gastgebern. Das Young-House ist sehr empfehlenswert!

Unser erstes Frühstück in einem Bed and Breakfest Hotel. Als allererstes gibt es einen Filterkaffee, der sehr gut ist. Alle Gäste des Hauses sitzen an einem Tisch. Nach kurzer Zeit kommen auch schon die ersten Gespräche auf. Zum Einstieg in das Frühstück gibt es Joghurt mit frischem Obst und gerösteten Haferflocken. Wir erzählen, dass wir heute in den Baxter State Park wollen und meine Wanderschuhe leider kaputt gegangen sind. Dabei stellt sich heraus, dass ein Wandern im Park ohne Wanderschuhe fast nicht möglich ist, da die Wege alle sehr anspruchsvoll sind. Uns wird empfohlen, mit den Rangern zu reden, welcher Weg trotzdem gangbar ist.

Pünktlich, wie von mir eingestellt, klingelt der Wecker und wir springen aus den Betten. Hatten diesmal zwei Queensize-Betten (Jeder ein eigenes Bett für sich. Ist auch mal ganz schön).

Ein Blick aus dem Fenster lässt uns nichts Gutes ahnen. Die Ausläufer von „Matthew“ erreichen uns und unser Pferd ist klitschenass. Auf gut deutsch: Es regnet und es ist windig. Aber wie ein Sprichwort sagt:

Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung

Bei schönem Wetter geht es heute zum Acadia National Park. Frühstück gibt es auf dem Weg zum Main Narrow Gauge Railroad Museum bei Starbucks. Wie die letzten Tage gibt es Kaffee, Schokocroissants und Bagels. Wir kommen gerade rechtzeitig an, um noch schnell auf die Museumsbahn zu springen und 45 Minuten Fahrt mitzumachen. Die alte Bahn wird von dem Museum liebevoll restauriert und betrieben. Ein tolles Erlebnis, mit dieser Schmalspurbahn mitzufahren.