Sind heute etwas spät aus dem Bett gekommen und waren vom guten Wetter an diesem Samstag überrascht. Also es musste schnell ein Plan her. Beim Frühstück wurde dann entschieden, eine Ausfahrt mit unserem Cabrio zu machen. Es sollte nach Lübbenau in den Spreewald gehen. Die Route für die Hinfahrt stand dann nach kurzem Überlegen auch schnell fest. Es sollte über Teltow, Grossbeeren und Diedersdorf Richtung Spreewald gehen. Wir fuhren vorbei am Dorf- und Treckerfest in Ragow. Da es hier keine Parkplätze mehr gab (ganz Brandenburg schien diesem Ereignis entgegen gefiebert zu haben), sind wir direkt weiter nach Königs Wusterhausen gefahren.

Im Schloss von Königs Wusterhausen haben wir dann erst einmal im Restaurant Kavalier Häuser einen Kaffee getrunken und ein Stück Kuchen gegessen. Nach dieser Stärkung ging es dann ganz entspannt Richtung Spreewald. Über Zesen, Märkisch Buchholz, Schlepzig und Lübben führte es über einsame Landstraßen (es waren ja alle in Ragow) nach Lübbenau. Dank des Dorffestes in Ragow war es hier auch nicht so voll.

Nachdem wir das Auto am Beginn der «Einkaufsstraße» abgestellt hatten, (Hier ist das Parken für die ersten zwei Stunden kostenfrei. Davon können andere Ausflugsziele noch lernen.) schlenderten wir durch Lübbenau.

Vorbei am Sagenhaften Brunnen spazierten wir dann Richtung Hafen. Dort kann man sehr schön das Anlegen, Beladen und Ablegen der Kähne bewundern. Es geht noch alles seinen wohlgeordneten sozialistischen Gang.

Die Tomaten haben wir noch am gleichen Abend mit Mozzarella gegessen. Sie waren super-aromatisch!

Lübbenau | Hafen

Im Hafenbereich haben sich auch sehr viele Händler niedergelassen, die Spezialitäten aus dem Spreewald anbieten. Vor der Rückfahrt also noch schnell einige Knoblauchgurken und Pflaumen bei der Händlerin unseres Vertrauens gekauft. Man soll gehen, wenn es am schönsten ist.

Lübbenau | Gaststätte Zur alten Mühle

Da es auch schon spät am Nachmittag war sind wir dann zurück zum Parkplatz gelaufen. Für die Rückfahrt hat sich unser Navi eine neue Strecke ausgedacht. Die Route führte über Klein Beuchow und Willmersdorf-Stöbritz zurück. Hier haben wir am Straßenrand noch schnell ein Kilo Tomaten und einen riesigen Kürbis für 2€ mitgenommen. Da soll noch einmal jemand sagen, dass Lebensmittel in Deutschland teuer wären. Weiter cruisten wir dann über Cahnsdorf, Gießmannsdorf und die B96 zurück zum Heimathafen. Wir hatten jedenfalls einen wunderschönen Tag mit wunderschönem Wetter.

Wir, das sind Jeannette & Dirk, leben und arbeiten in Berlin. Wir reisen gerne und halten dies auch im Foto fest. In diesem Blog möchten wir euch an unseren Reisen teilhaben lassen. Wir sind keine Backpacker, sondern lieben es in schönen Hotels und Pensionen zu wohnen.

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Sind heute etwas spät aus dem Bett gekommen und waren vom guten Wetter an diesem Samstag überrascht. Also es musste schnell ein Plan her. Beim Frühstück wurde dann entschieden, eine Ausfahrt mit unserem Cabrio zu machen. Es sollte nach Lübbenau in den Spreewald gehen. Die Route für die Hinfahrt stand dann nach kurzem Überlegen auch schnell fest. Es sollte über Teltow, Grossbeeren und Diedersdorf Richtung Spreewald gehen. Wir fuhren vorbei am Dorf- und Treckerfest in Ragow. Da es hier keine Parkplätze mehr gab (ganz Brandenburg schien diesem Ereignis entgegen gefiebert zu haben), sind wir direkt weiter nach Königs Wusterhausen gefahren.

Im Schloss von Königs Wusterhausen haben wir dann erst einmal im Restaurant Kavalier Häuser einen Kaffee getrunken und ein Stück Kuchen gegessen. Nach dieser Stärkung ging es dann ganz entspannt Richtung Spreewald. Über Zesen, Märkisch Buchholz, Schlepzig und Lübben führte es über einsame Landstraßen (es waren ja alle in Ragow) nach Lübbenau. Dank des Dorffestes in Ragow war es hier auch nicht so voll.

Nachdem wir das Auto am Beginn der «Einkaufsstraße» abgestellt hatten, (Hier ist das Parken für die ersten zwei Stunden kostenfrei. Davon können andere Ausflugsziele noch lernen.) schlenderten wir durch Lübbenau.

Vorbei am Sagenhaften Brunnen spazierten wir dann Richtung Hafen. Dort kann man sehr schön das Anlegen, Beladen und Ablegen der Kähne bewundern. Es geht noch alles seinen wohlgeordneten sozialistischen Gang.

Die Tomaten haben wir noch am gleichen Abend mit Mozzarella gegessen. Sie waren super-aromatisch!

Lübbenau | Hafen

Im Hafenbereich haben sich auch sehr viele Händler niedergelassen, die Spezialitäten aus dem Spreewald anbieten. Vor der Rückfahrt also noch schnell einige Knoblauchgurken und Pflaumen bei der Händlerin unseres Vertrauens gekauft. Man soll gehen, wenn es am schönsten ist.

Lübbenau | Gaststätte Zur alten Mühle

Da es auch schon spät am Nachmittag war sind wir dann zurück zum Parkplatz gelaufen. Für die Rückfahrt hat sich unser Navi eine neue Strecke ausgedacht. Die Route führte über Klein Beuchow und Willmersdorf-Stöbritz zurück. Hier haben wir am Straßenrand noch schnell ein Kilo Tomaten und einen riesigen Kürbis für 2€ mitgenommen. Da soll noch einmal jemand sagen, dass Lebensmittel in Deutschland teuer wären. Weiter cruisten wir dann über Cahnsdorf, Gießmannsdorf und die B96 zurück zum Heimathafen. Wir hatten jedenfalls einen wunderschönen Tag mit wunderschönem Wetter.