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Wandern

Der Wecker klingelt um 06:00 Uhr. Heute probieren wir es gar nicht erst mit dem Sonnenaufgang sondern gehen gleich zum Frühstück. Wieder produzieren wir eine Menge Müll und fühlen uns dabei auch nicht wohl. Nach dem Frühstück geht es auf fast direktem Weg zum Canyonlands Nationalpark – heute in den Needles Teil. Vorher natürlich noch zum Supermarkt und für den Tag einkaufen. Anschließend fahren wir am gestern entdeckten Kaffeeladen vorbei und kaufen 2 x 20 Oz. zum Mitnehmen für die Fahrt.

Heute steht eigentlich mal wieder ein Sonnenaufgang an. Der frühe Blick aus dem Fenster bedeutet allerdings weiterschlafen. Mal gucken, vielleicht klappt´s ja morgen… Nach dem Frühstück fahren wir erstmal zum Supermarkt um fürs obligatorische Picknick einzukaufen und einen Kaffee im Starbucks zu schnappen. Dann geht’s weiter zum Canyonlands Nationalpark, der in drei Teile geteilt ist: Island in the Sky, The Needles und The Maze. Befahren werden können nur die ersten beiden, allerdings bei verschiedenen Zugängen.

Der Wecker klingelt um 07:00 Uhr. Wir wollen heute im Arches National Park eine lange Wanderung durchführen. Wir wollen am Devils Garden wandern. Die Wanderung ist ca. 11,6 km lang und mit Besichtigung von Pine Tree und Tunnel Arches kommen wir auf ca. 13 km. Die Wanderung ist als anstrengend eingestuft. Wir werden es ja sehen.

Der Wecker klingelt um fünf. Schnell in die Klamotten gesprungen und zur Wedding Area des Hotels gelaufen. Hier soll die Aussicht am schönsten sein. Leider macht uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung. Es ist sehr bewölkt und die dickste Wolke ist vor der Sonne. Wir bleiben trotzdem eine halbe Stunde sitzen und genießen den Blick auf den Berg, denn hier ist es tatsächlich mal einsam. Nur wir und kein Sonnenaufgang. Schade, aber nicht zu ändern. So ist nun mal die Natur.

Seit fast einen Monat haben wir keine Wanderung mehr unternommen. Entweder war das Wetter zu schlecht (kalt oder regnerisch, meistens beides) oder wir waren an den Wochenenden beim Tango-Argentino-Workshop. Für heute verspricht der Wetterdienst endlich wieder schönes Wetter und einen Workshop besuchen wir an diesem Wochenende auch nicht. Also am Vortag bereits eine Wanderung in Brandenburg rausgesucht. Es soll zum Schwielowsee bei Caputh gehen. Caputh ist ca. 36 Km von unserem Startpunkt entfernt.

Nach der gestrigen Wanderung wollten wir heute, trotz des schönen Wetters, keine Wanderung machen. Beim Frühstück entschließen wir uns, doch eine kurze Wanderung in der Nähe zu machen. Die Wahl fällt auf den Seddiner See in der Nähe von Michendorf. Der See ist nur 25 Minuten von uns entfernt. Wir parken in der Bahnhofstraße in Seddin. Der Rundweg um den See ist perfekt ausgeschildert und hat eine Länge von ca. 11 Km.

Bereits vor zwei Jahren wollten wir im Schlaubetal eine Wanderung unternehmen. Damals sind wir nach ca. 200 Meter wieder umgedreht. Nach dieser kurzen Zeit waren wir von oben bis unten mit Mückenstichen verziert. Heute nehmen wir einen neuen Anlauf. In der Hoffnung, dass es im Spätwinter noch keine Mücken gibt, wollen wir die Wanderung erneut in Angriff nehmen. Direkt nach dem Frühstück legen wir unser „Schafoutfit“ an und machen uns auf den Weg zum Schlaubetal.

Beim heutigen Frühstück haben wir uns überlegt, noch eine Wanderung zu unternehmen. Einerseits ist das Wetter angesichts der Jahreszeit noch sehr schön, andererseits möchte ich noch meine Neuerwerbung testen und mein Schatzi Ihr neues Schaf-Hemd Bei mir handelt sich um einen neuen Wanderrucksack, der meine komplette Fotoausrüstung aufnehmen kann. Diesen habe ich gestern, mit Blick auf unsere nächste große Reise, im Laden meines Vertrauens erworben. Dank des sehr netten und kompetenten Verkäufers (ich hatte gefühlt alle Rucksäcke im Laden aufgesetzt) habe ich den passenden Rucksack gefunden.

Als wir im September die Ausstellung „Mauerstreifen Berlin heute“ in der Landesvertretung Rheinland-Pfalz besucht haben, fiel uns ein Foto mit der Bezeichnung „Alte Friedhofsbahn Stahnsdorf“ von Gerhard Westrich auf. Die Beschreibung auf dem Foto klang so interessant, das wir beschlossen, daraus eine Wanderung zu machen. Nach diversen Recherchen im Internet habe ich dann die genaue Trassenführung der ehemaligen S-Bahn-Verbindung Berlin-Wannsee – Stahnsdorf erkundet. Die Wanderung auf den Spuren der alten Verbindung ist ca.

Heute, am letzten Tag in St. Anton, wollen wir noch eine Wanderung unternehmen. Also beim Frühstück die Wanderkarte von links nach rechts und zurück gedreht. Nach dem zweiten Latte Macchiato fällt unsere Wahl auf die Wanderung zur Rendlalpe. Diese soll an einem Wasserfall vorbei führen. Also machen wir uns wieder wanderfein, packen unsere Rücksäcke, schnappen die Wanderstöcke und nehmen noch ausreichend Wasser mit. Zuerst müssen wir auf die andere Seite der Schnellstraße und überqueren diese auf einer Skibrücke.

Wir, das sind Jeannette & Dirk, leben und arbeiten in Berlin. Wir reisen gerne und halten dies auch im Foto fest. In diesem Blog möchten wir euch an unseren Reisen teilhaben lassen. Wir sind keine Backpacker, sondern lieben es in schönen Hotels und Pensionen zu wohnen.

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Der Wecker klingelt um 06:00 Uhr. Heute probieren wir es gar nicht erst mit dem Sonnenaufgang sondern gehen gleich zum Frühstück. Wieder produzieren wir eine Menge Müll und fühlen uns dabei auch nicht wohl. Nach dem Frühstück geht es auf fast direktem Weg zum Canyonlands Nationalpark – heute in den Needles Teil. Vorher natürlich noch zum Supermarkt und für den Tag einkaufen. Anschließend fahren wir am gestern entdeckten Kaffeeladen vorbei und kaufen 2 x 20 Oz. zum Mitnehmen für die Fahrt.

Heute steht eigentlich mal wieder ein Sonnenaufgang an. Der frühe Blick aus dem Fenster bedeutet allerdings weiterschlafen. Mal gucken, vielleicht klappt´s ja morgen… Nach dem Frühstück fahren wir erstmal zum Supermarkt um fürs obligatorische Picknick einzukaufen und einen Kaffee im Starbucks zu schnappen. Dann geht’s weiter zum Canyonlands Nationalpark, der in drei Teile geteilt ist: Island in the Sky, The Needles und The Maze. Befahren werden können nur die ersten beiden, allerdings bei verschiedenen Zugängen.

Der Wecker klingelt um 07:00 Uhr. Wir wollen heute im Arches National Park eine lange Wanderung durchführen. Wir wollen am Devils Garden wandern. Die Wanderung ist ca. 11,6 km lang und mit Besichtigung von Pine Tree und Tunnel Arches kommen wir auf ca. 13 km. Die Wanderung ist als anstrengend eingestuft. Wir werden es ja sehen.

Der Wecker klingelt um fünf. Schnell in die Klamotten gesprungen und zur Wedding Area des Hotels gelaufen. Hier soll die Aussicht am schönsten sein. Leider macht uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung. Es ist sehr bewölkt und die dickste Wolke ist vor der Sonne. Wir bleiben trotzdem eine halbe Stunde sitzen und genießen den Blick auf den Berg, denn hier ist es tatsächlich mal einsam. Nur wir und kein Sonnenaufgang. Schade, aber nicht zu ändern. So ist nun mal die Natur.

Seit fast einen Monat haben wir keine Wanderung mehr unternommen. Entweder war das Wetter zu schlecht (kalt oder regnerisch, meistens beides) oder wir waren an den Wochenenden beim Tango-Argentino-Workshop. Für heute verspricht der Wetterdienst endlich wieder schönes Wetter und einen Workshop besuchen wir an diesem Wochenende auch nicht. Also am Vortag bereits eine Wanderung in Brandenburg rausgesucht. Es soll zum Schwielowsee bei Caputh gehen. Caputh ist ca. 36 Km von unserem Startpunkt entfernt.

Nach der gestrigen Wanderung wollten wir heute, trotz des schönen Wetters, keine Wanderung machen. Beim Frühstück entschließen wir uns, doch eine kurze Wanderung in der Nähe zu machen. Die Wahl fällt auf den Seddiner See in der Nähe von Michendorf. Der See ist nur 25 Minuten von uns entfernt. Wir parken in der Bahnhofstraße in Seddin. Der Rundweg um den See ist perfekt ausgeschildert und hat eine Länge von ca. 11 Km.

Bereits vor zwei Jahren wollten wir im Schlaubetal eine Wanderung unternehmen. Damals sind wir nach ca. 200 Meter wieder umgedreht. Nach dieser kurzen Zeit waren wir von oben bis unten mit Mückenstichen verziert. Heute nehmen wir einen neuen Anlauf. In der Hoffnung, dass es im Spätwinter noch keine Mücken gibt, wollen wir die Wanderung erneut in Angriff nehmen. Direkt nach dem Frühstück legen wir unser „Schafoutfit“ an und machen uns auf den Weg zum Schlaubetal.

Beim heutigen Frühstück haben wir uns überlegt, noch eine Wanderung zu unternehmen. Einerseits ist das Wetter angesichts der Jahreszeit noch sehr schön, andererseits möchte ich noch meine Neuerwerbung testen und mein Schatzi Ihr neues Schaf-Hemd Bei mir handelt sich um einen neuen Wanderrucksack, der meine komplette Fotoausrüstung aufnehmen kann. Diesen habe ich gestern, mit Blick auf unsere nächste große Reise, im Laden meines Vertrauens erworben. Dank des sehr netten und kompetenten Verkäufers (ich hatte gefühlt alle Rucksäcke im Laden aufgesetzt) habe ich den passenden Rucksack gefunden.

Als wir im September die Ausstellung „Mauerstreifen Berlin heute“ in der Landesvertretung Rheinland-Pfalz besucht haben, fiel uns ein Foto mit der Bezeichnung „Alte Friedhofsbahn Stahnsdorf“ von Gerhard Westrich auf. Die Beschreibung auf dem Foto klang so interessant, das wir beschlossen, daraus eine Wanderung zu machen. Nach diversen Recherchen im Internet habe ich dann die genaue Trassenführung der ehemaligen S-Bahn-Verbindung Berlin-Wannsee – Stahnsdorf erkundet. Die Wanderung auf den Spuren der alten Verbindung ist ca.

Heute, am letzten Tag in St. Anton, wollen wir noch eine Wanderung unternehmen. Also beim Frühstück die Wanderkarte von links nach rechts und zurück gedreht. Nach dem zweiten Latte Macchiato fällt unsere Wahl auf die Wanderung zur Rendlalpe. Diese soll an einem Wasserfall vorbei führen. Also machen wir uns wieder wanderfein, packen unsere Rücksäcke, schnappen die Wanderstöcke und nehmen noch ausreichend Wasser mit. Zuerst müssen wir auf die andere Seite der Schnellstraße und überqueren diese auf einer Skibrücke.